Bauvorhaben Hoffmannpark
Das Ergebnis
29.04.2026 30 min
Zusammenfassung & Show Notes
Vor fast genau drei Jahren gab es zwischen der Gemeinde, Bürgerinitiativen und Parteien große Uneinigkeit über den geplanten Bau im Hoffmannpark. Damals führte HALLO PURKERSDORF ein Interview mit einigen der Gemeinde und Beteiligten. Danach wurde eine Bausperre verhängt, die nun ausläuft.
Daher wollte HALLO PURKERSDORF nun wissen, welche Lösung sich ergeben hat und wie diese aussehen wird. Bgm.Ing. Stefan Steinbichler und Dr.DI.Mag.Thomas Kasper geben diesbezüglich Auskunft.
Daher wollte HALLO PURKERSDORF nun wissen, welche Lösung sich ergeben hat und wie diese aussehen wird. Bgm.Ing. Stefan Steinbichler und Dr.DI.Mag.Thomas Kasper geben diesbezüglich Auskunft.
HALLO PURKERSDORF
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf
🎙️ HALLO PURKERSDORF
Entscheidung Hoffmannpark – Zwischen Konflikt, Dialog und Kompromiss
In dieser Episode werfen wir einen intensiven Blick auf eines der meistdiskutierten Projekte in Purkersdorf: das Bauvorhaben im Hoffmannpark. Was als geplantes Pflegeheim begann, entwickelte sich rasch zu einem emotionalen und politischen Brennpunkt der Gemeinde.
🧭 Worum geht’s in dieser Folge?
Vor einigen Jahren sorgte ein geplantes Bauprojekt im Hoffmannpark für heftige Reaktionen:
- Bürgerinitiativen, politische Parteien und engagierte Einwohner stellten sich klar gegen das Vorhaben
- Kritik entzündete sich vor allem an der Nutzung, dem Standort und der Auswirkung auf den historischen Park
Diese Episode zeigt, wie aus Widerstand ein strukturierter Dialogprozess wurde.
🏛️ Die wichtigsten Themen der Episode
⚖️ Vom Konflikt zur Lösung
- Ursprünglich geplantes Pflegeheim im Hoffmannpark
- Breiter Widerstand aus der Bevölkerung
- Einrichtung einer Expertenkommission zur sachlichen Bewertung
- Langwieriger politischer und planerischer Prozess
🤝 Kompromiss statt Stillstand
- Entwicklung eines neuen Plans, der unterschiedliche Interessen vereint
- Berücksichtigung von Gemeindebedürfnissen UND Eigentümerinteressen
- Fokus auf Erhalt der historischen Bedeutung des Parks
🌳 Verbesserungen für die Öffentlichkeit
- Zugang zum Park bleibt nicht nur erhalten – er wird sogar verbessert
- Neuer Zugangsweg bis in die Parkmitte geplant
- Besucher erhalten künftig bessere Blickachsen und Aufenthaltsqualität
📢 Kommunikation & Bürgerbeteiligung
Ein zentraler Learnings dieser Episode:
- Früher gab es Defizite in der Kommunikation
- Heute sorgen Amtsinformationen, Social Media und Formate wie dieser Podcast für mehr Transparenz
- Der Dialog mit der Bevölkerung wurde deutlich gestärkt
💡 Warum du reinhören solltest
Diese Folge ist mehr als nur Lokalpolitik:
- Sie zeigt, wie komplex Stadtentwicklung wirklich ist
- Sie macht deutlich, wie wichtig Bürgerbeteiligung ist
- Und sie liefert ein konkretes Beispiel dafür, wie Konflikte konstruktiv gelöst werden können
🔮 Ausblick
Der Hoffmannpark steht exemplarisch für zukünftige Projekte:
Ein Balanceakt zwischen Entwicklung, Erhalt und gesellschaftlichem Konsens – mit einem klaren Ziel: Lösungen, die für alle tragbar sind.
Ein Balanceakt zwischen Entwicklung, Erhalt und gesellschaftlichem Konsens – mit einem klaren Ziel: Lösungen, die für alle tragbar sind.
Die HALLO PURKERSDORF Blog Beiträge zu allen Episoden kannst du unter hallo-purkersdorf.blog nachlesen.
Info
Dieser Podcast wird privat betrieben und steht allen politischen Richtungen sowie Organisationen neutral gegenüber.
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Transkript
Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer von Hallo Purkersdorf,
der Tag über Menschenthemen in und um Purkersdorf.
Ja, und heute widmen wir uns, widme ich mich wieder dem Hoffmann Park,
Entscheidung Hoffmann Park.
Vor fast genau drei Jahren, am 15.03.2023, war
ich eingeladen beim Bürgermeister über das Thema Hoffmann Park zu sprechen und
bin jetzt wieder im Sitzungszimmer des Bürgermeisters und mir gegenüber sitzt
einerseits eben der Bürgermeister Ingenieur Stefan Steinbichler. Servus Stefan.
Grüß dich Michael, danke, dass du da bist. Und der Doktor Diplom-Ingenieur Mag.
Thomas Kasper. Servus Thomas. Servus, hallo.
Ja, wir wollen heute über das Thema Hoffmann Park bzw.
Über die Entscheidung sprechen. Wie schon angesprochen, vor drei Jahren sind
wir hier gesessen und da gab es natürlich das Thema, Es gibt ein Bauvorhaben
im Hoffmannpark und damals gab es etliche politische Bewegungen,
Parteien und auch Bürgerinitiativen, die gesagt haben,
dieses Bauvorhaben ist nicht okay.
Ich umreiße es kurz. Bauvorhaben war.
Der Grundstückseigentümer wollte ein Pflegeheim dort errichten lassen.
Selbst wäre der Grundstückseigentümer nicht der Betreiber des Pflegeheims gewesen,
sondern hätte das weitergegeben.
Und die Idee von dir, Stefan, war, dass wenn du in dein Pflegeheim hinkommst,
dass das ein Generationenhaus wird, auch mit Kindergarten. Genau.
Dagegen gesprochen hat, dass der Bau die freie Sicht auf den Hoffmannpark weggenommen
hätte von der Straße aus und da hat man gesagt, okay.
Der Hoffmann-Park, das Ensemble wird dermaßen beeinträchtigt,
dermaßen gestört, dass das Ensemble eben kaputt ist.
Das waren sozusagen ganz knapp gesagt die Wegenargumente.
Damals hat man auch mehrere Lösungswege aufgezeigt, wie es weitergehen soll.
Einer darunter war eine Bausperre zu machen.
Die habt ihr ja dann durchgeführt. Ja und, Stefan, wo stehen wir jetzt?
Die Bausperre ist kurz davor, wieder aufgehoben zu werden.
Eine normale Bausperre dauert zwei Jahre mit der Möglichkeit ein Jahr Verlängerung.
Das haben wir vollends ausgeschöpft und der Gemeinderat hat dann beschlossen,
im Zuge dieser Bausperre müssen wir auch daran arbeiten.
Aber dadurch, dass sich nicht jeder im Gemeinderat kompetent genug fühlt,
ich auch nicht, muss ich sagen, was historische Bauwerke, Flächenwidmung etc.
Betrifft, haben wir uns einer Expertenkommission bedient,
die dann gemeinsam im Gemeinderat beschlossen wird, dass wir uns von denen beraten
lassen und dass die uns auch Vor- und Nachteile einer möglichen Bebauung darstellen werden.
Bei dieser Bebauung ist es so, der Thomas Kasper war ja damals Gemeinderat und
du warst natürlich mit dem Thema betraut.
Das heißt, du bringst natürlich auch deine berufliche Expertise hier ein,
wenn du vielleicht nur ganz kurz uns das umreißt.
Ich war nicht nur zu dem Zeitpunkt Gemeinderat, sondern auch Mitglied der Stadtplanungskommission,
die eingerichtet wurde, um vorbereitende Arbeiten zu machen für die Neugestaltung
des örtlichen Entwicklungskonzeptes und eine große Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes
und Bebauungsplanes von Purkersdorf.
Das war ein lang angesetzter Prozess und in diesem Zeitraum ist eigentlich auch
der Wunsch gefallener Betreiber im Hoffmannpark zu bauen und verknüpft mit dem
Wunsch einer Widmungsänderung mehr bauen zu können,
als genehmigt war über den Flächenwidmungsplan.
Und das hat uns dann auch auf den Plan gerufen, das zu prüfen und da haben sich
dann mehr Gruppen und Leute mit dem Thema beschäftigt und gesagt,
das ist eigentlich das, was schon.
Möglich ist und schon genehmigt war seit Jahrzehnten, erscheint eigentlich schon
zu viel aufgrund des Ensembles Hoffmann Park.
Und daher eben auch der Wunsch, das wollen wir jetzt herausschälen und mit Architektur.
Tourhistorikern und Landschaftsplanern und Architekten, die Bedeutung und die
historische Bedeutung und wie hat das einmal ausgesehen und wie war die Entwicklung des Standortes,
um eine Flächenwidmung zu entwickeln, die verträglich ist mit dem Hoffmannpark
und gleichzeitig die Abwägung zwischen dem Privatrecht der Nutzung des Gebäudes,
so wie es jetzt schon seit Jahrzehnten in der Flächenwidmung war,
in Vereinbarung bringt mit dem Denkmalschutz und der Bedeutung des Hoffmann-Parks.
Kannst du vielleicht noch ganz kurz umreißen, auch deine berufliche Expertise,
die du hier eingebracht hast?
Den Hintergrund, den ich sozusagen mitbringe, ich habe auf der BOK Kulturtechnik
und Wasserwirtschaft studiert.
Da gibt es auch Aspekte der Raumplanung. Ich habe dann später JUS studiert und
da haben wir auch Raumordnung, Raumordnungsgesetz, also die rechtlichen Aspekte sozusagen vertieft.
Und hauptberuflich arbeite ich bei der POR-Mittechnik und da kommt man natürlich
in der Planung und auch im Rückbau von Gebäuden auch mit Flächenwidmung in Berührung.
Wenn ich sozusagen nochmal zurückblicke, auf der Wiener Straßenseite hätte oder
wird auch ein Gebäude errichtet. Damals hat man gesagt, das ist zu hoch,
zu groß, alles Mögliche.
Eben wie gesagt, die Sicht auf den Hoffmannbau ist verwehrt.
Dann kam eben die Bausperre, die jetzt wieder aufgehoben wird und hier sozusagen
runtergebrochen, um es leicht verständlich zu machen, was kommt jetzt hin, was wird hingebaut?
Von der Flächenwidmung her darf
quasi, es bleibt Baulands Sondergebiet für Pflegeheim und Seniorenheim.
Es wird kein Generationenhaus. Der Errichter ist noch immer nur Grundeigentümer
und Errichter, der Betreiber des Pflegeheimes wird wieder ein Konsortium sein,
das das Pflegeheim betreibt.
Derzeit ist noch geplant, dass es weiterhin von Fonds Soziales Wien beschickt
wird, damit ein Betreiber, der gleiche Betreiber bleiben kann.
Wir versuchen, wenn es dann soweit ist, Gespräche mit dem Land Niederösterreich
zu führen, ob nicht vielleicht dieser eine Trakt doch von Niederösterreich auch
beschickt werden könnte.
Was natürlich für Purkersdorfer und die Region hier recht dringend notwendig wäre.
Ansonsten, es wird etwas errichtet. Ein kleines Gimmick, was noch dazu kommt,
ist, die Sicht damals wäre doppelt verstellt worden, weil ja durch die 60er-Zone
auf der Wiener Straße der Lärmschutz ein Riesenthema war.
Wir hätten dann trotz kleinerer Bauweise eine drei Meter hohe Betonwand als
Lärmschutzwand dort gehabt. Jetzt durch die 50er-Zone muss das auch nicht mehr errichtet werden.
Die Einigung mit dem Bauwerber war aufgrund der Expertisen, die wir vorlegen
konnten, eine sehr, sehr gute Einigung.
Wir haben es geschafft, gemeinsam mit dem Grundeigentümer eine Lösung zu finden,
wo sowohl die Wirtschaftlichkeit des Grundeigentümers als auch unser Begehr
weiterhin die Sichtachsen auf das Hoffmann-Gebäude erhalten geblieben ist.
Die Lösung, die jetzt im Schluss gefunden wurde, ist notwendig.
Für meine Begriffe sehr zufriedenstellend. Ich frage jetzt sozusagen nochmal
ganz frech. Was ist jetzt anders als damals?
Also für mich, wenn ich das so zusammenfasse, okay, es gibt keine Lärmschutzwand.
Damals war Gespräch eine Lärmschutzwand. Die ist aber jetzt deswegen nicht vorhanden,
weil das Gebäude anders ist, sondern weil halt 50 kmh auf der Straße sind und
die Vorschriften sagen, ob 60 brauche ich eine Lärmschutzwand, mit 50 nicht.
Also das hat sich, sage ich mal, günstiger gegeben.
Aber auf dieser Längsseite oder was kommt trotzdem ein Gebäude hin?
Nicht mehr so breit. Es wird abgestuft werden, das Gebäude.
Und es ist, wie schon damals habe ich gesagt, wir werden es nicht verhindern
können, dass was gebaut wird.
Es war mir von vornherein klar, dass es nicht die Möglichkeit bestehen wird.
Kostenfrei die Umwicklung, Rüttwicklung zu machen.
Das ist ja klar, weil von den Lösungen stand ja nur im Raum entweder ein Rückkauf
des Grundstücks, das kann sich wahrscheinlich niemand leisten,
dass sich einen Eigentümer natürlich nicht enteignen kann, ist auch klar.
Es war nicht allen Parteien klar, dass man das nicht kann.
Das wurde aber durch die Expertisen und durch die Experten eben dann schon da klar.
Jetzt bekräftigt, dass das… Und auch durch die Nachfrage beim Land Niederösterreich,
wo wir gefragt haben, ob es eine Schadensersatzzahlung geben könnte,
wenn wir eine Rückwicklung erwirken wollen, kam ein klares, deutliches Ja.
Und somit wurde dieser Weg gleich aufgenommen.
Ad acta gelegt. Aber das heißt, wir haben natürlich wie immer in der schwierigen
Aufgabe, gibt es die Suche nach einem Kompromiss.
Und wie sieht der Kompromiss eben jetzt genau aus? Es gibt ein abgestuftes Gebäude?
Vielleicht noch ergänzend. Also der allererste Schritt war, wie ihr jetzt schon
ausgeführt, die Prüfung, welche Möglichkeiten hat die Stadtgemeinde,
der Gemeinderat im Rahmen der Flächenwidmung.
Die Flächenwidmung ist immer eine Einschränkung des Eigentumsrechts,
wenn dann schon einmal eine sozusagen Widmung stattgefunden hat,
dann ist das dann irgendwo Bestandsrecht, kann natürlich geändert werden.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Der jetzige Eigentübe, der dieses Grundstück gekauft hat, da gab es ja schon eine Widmung. Genau.
Also der hat es ja auch mit dem Ziel gekauft, dass er gesagt hat,
okay, da gibt es eine Widmung, da darf ich bauen. Ganz richtig, ganz konkret.
Und zwar die Widmung schaut ungefähr so aus, man kann sich die Bauten,
die jetzt schon realisiert sind, die Wohnbauten vorstellen, diese weiter fortgepflanzt
über die jetzt freie Fläche.
Das war die Widmung, die der Eigentümer mit dem Grundstück gekauft hat.
Das bestimmt natürlich auch den Wert des Grundstücks und darum rankt dann auch
eine allfällige Schadenersatzforderung.
Da gibt es viel Judikatur vom OGH. Das war auch der erste Schritt der Prüfung.
Was würde es bedeuten für die Gemeinde, wenn wir sagen, wir wollen dort gar
nichts. Dort ist eh schon genug gebaut, belassen wir das und das soll so bleiben.
Da war eben das Ergebnis der ersten Prüfung, das würde bedeuten Schadenersatzrecht.
Das heißt, den Schaden, den der Grundstückseigentümer hat, weil er die Widmung,
die er jetzt inne hat, nicht nutzen konnte.
Wäre das rechtlich überhaupt möglich gewesen, eine Widmung sozusagen im Nachhinein
jetzt zu ändern? Auf jeden Fall.
Also das ist die Natur der Flächenwidmung. Das passiert auch laufend.
Das heißt, hier finden auch Eingriffe in das Recht laufend statt.
Das muss immer in Abwägung mit öffentlichen Interessen passieren.
Und da müssen die öffentlichen Interessen überwiegen, den privatrechtlichen
Dings, und dann ist es verfassungsrechtskonform.
Wenn nicht, wenn das in einem Missverhältnis steht, dann haben wir verfassungsrechtlich
sozusagen ein Thema und darum knüpft dann ein Schadenersatz.
Also wenn ich das jetzt für mich zusammenfassen darf, Ausgangspunkt war natürlich,
der Grundstückseigentümer hat dieses Grundstück dort mit einer aufrechten Widmung
aufs Bauland gekauft, hat natürlich wirtschaftlich sich danach ausgerichtet
und hat natürlich auch wirtschaftliche Ziele diesbezüglich.
Die Gemeinde hätte, wenn sie jetzt die Widmung geändert hätte.
Natürlich wäre der Grundstückseigentümer gekommen, hätte das eingeklagt.
Das heißt Verluste, die er dadurch macht und de facto hätte er klarerweise auch
sehr gute Chancen gehabt, hier einen Rechtsstreit zu gewinnen und hier entschädigt zu werden.
Das ist sozusagen die Ausgangslage, die rechtliche ungefähr.
Ja, und das Wort hätte ist insofern, man kann das jetzt ersetzen durch das Wort hat,
weil wir haben reduziert in der Flächenwidmung, wir haben reduziert in der Bebaubarkeit
des Grundstückes, wir haben es nur nicht auf null reduziert,
aber gesagt haben, da sind wir jedenfalls schadenersatzpflichtig.
Und wir haben auch gesagt, wir führen die Gespräche mit dem Grundeigentümer.
Um auch auszuloten, was ist krug, wie weit können wir sozusagen rückwippen im
Sinne des Hoffmannparkgebäudes und gleichzeitig aber nicht in die Situation
zu kommen, dass wir eine Schadenersatzzahlung leisten müssten.
Und es war auch der Auftrag an die Expertengruppe, bitte startet es bei dem
Punkt, wir gehen runter auf Null, prüft das und dann tasten wir uns sozusagen
heran an das bestehende Recht.
Und wo ist es dann eine Abwägung zwischen Denkmalschutz und der architektonischen
Bedeutung des Hoffmannparks und des Eigentumsrechts? Und dort wollen wir uns finden.
Und vom Eigentumsrecht natürlich auch die Wirtschaftlichkeit des Eigentumsrechts
musste alles abgewogen werden.
Das heißt, wir sind jetzt eigentlich soweit, auch im Einvernehmen mit dem Eigentümer,
mit dem Grundstückseigentümer, dass auf der einen Seite wurde die Widmung leicht zurückgenommen,
gleichzeitig es wird dort ein reduzierter Bau hingestellt werden,
es gibt keine Lärmschutzwand,
es wird ein Pflegeheim sein und die einzige Frage jetzt beim Pflegeheim ist
noch, das ist eben ein Pflegeheim von Wien und hier geht es natürlich noch in
Zukunft darum, dass man auch Betten,
Zimmer oder was für Purkersdorferinnen und Purkersdorfer bekommt,
das ist sozusagen noch offen. Genau.
Ich würde vielleicht auch nicht sagen, dass es ein Pflegeheim von Wien ist,
weil es ist ein Pflegeheim von einem Betreiber, der dann seine Betten verkauft, sozusagen.
Und da gibt es halt Rahmenbedingungen und er verkauft sozusagen an den, der es zahlt.
Und das war halt bis jetzt die Stadt Wien, weil das Land Niederösterreich hat halt auch gebraucht.
Seine Förderrichtlinien und zahlt unter gewissen Rahmenbedingungen.
Und das war auch mit einem Kriterium, da ist so gegangen, die Betten zahlt 72,
das kommt aus irgendwelchen Förderrichtlinien.
Und wenn es kleiner ist, dann sagt Niederösterreich, dann gibt es von uns kein Geld.
Jetzt haben wir die Grundlage eigentlich geschaffen, dass sich diese 72 Betten ausgeben.
Das heißt, es ist die Grundlage geschaffen, dass es sowohl Land Niederösterreich
als auch Stadt Wien Betten benutzt oder das Heim benutzt und dafür zahlt und
somit dann für seine Bürger öffnet. Das war ein Aspekt.
Und jetzt vielleicht noch einmal
zurück zur Reduktion oder was hat sich geändert, war auch die Frage.
Wir haben die Lage eines möglichen Gebäudes ganz stark eingegrenzt und nach
Osten verschoben, damit, und das war ganz wichtig, diese Sichtachse auf Hoffmann
Park gewährleistet ist.
Und da haben wir natürlich die Freiheit genommen, das Gebäude irgendwo im Kunststück anzusiedeln.
Also das haben wir stark reduziert, die Grundfläche wurde reduziert,
die Höhe wurde auch ganz mit Höhenkoten festgelegt im Bebauungsplan,
damit da die gewisse Höhe nicht überschritten werden kann.
Und es wurde auch je Geschoss eben eine Abtreibung festgelegt,
gewisse Höhen, damit auch der Baukörper nicht so voluminös werden kann.
Also es wurde im Volumen reduziert, es wurde in der Grundfläche reduziert und
es wurde die Höhe definiert.
Also da gab es schon Reduktionen. Das heißt, eine Sicht auf den Hoffmannpark
seitens von der Wiener Straße aus ist gewährleistet?
Nicht nur die Sicht von der Wiener Straße ist gewährleistet,
sondern wir haben auch erwirken können,
dass es einen Zugangsweg fast in die Mitte vom Hoffmannpark geben wird,
wo Besucher sich dort hinstellen können und eine schöne Frontalsicht auf das Gebäude haben werden.
Das wollte ich nämlich auch fragen, weil damals war natürlich auch ein Argument,
dass man gesagt hat, wenn das jetzt von dem Privateigentümer verbaut wird,
dann wird sozusagen eigentlich der Hoffmannbau...
Dem öffentlichen Zugang komplett entzogen. Ja, es ist zwar ein Privatgebäude,
aber der Grundeigentümer hat natürlich jetzt durch die Expertisen und die Expertengruppe
auch von der Gemeinde, muss ich sagen,
dass jetzt die Zugänglichkeit für die Bevölkerung weiterhin gegeben ist.
Sogar besser als bis jetzt, weil jetzt steht dort ein Zaun und du kannst nicht weiter reingehen.
Das ist Privatgrund. Aber zukünftig wird es einen Stichweg hineingeben mit einer
Fläche, wo wir dann nachher hingehen können als Bürger und sich das Hoffmann-Gebäude
frontal anschauen können.
Das ist auch eine große Verbesserung. Das klingt immer jetzt relativ leicht,
aber es war ein relativ langer Weg, muss ich sagen.
Apropos langer Weg, es gab ja politische Parteien, es gab Initiativen,
die sich dagegen ausgesprochen haben.
Ist dieser Prozess jetzt teilweise oder mit allen irgendwie auch kommuniziert?
Sind sozusagen jetzt, ich nenne es einmal so, alle glücklich?
Ich glaube, es ist sozusagen niemand in dem Prozess restlos glücklich.
Ich glaube, es ist ein klassischer Kompromiss. Und wenn es allen wehtut,
dann ist es, glaube ich, ein guter Kompromiss.
Vielleicht noch einmal zu dem Weg.
Wir haben natürlich mit dem Eigentümer über Möglichkeiten und was wir uns vorstellen, gesprochen.
Umgesetzt ist auch der Weg im Öffentlich-Rechtlichen als Flächenwidmung.
Das ist verordnet. Da kann sich dann nicht vertragsbrüchig werden oder irgendetwas
und das nicht tun, sondern das ist eine Verordnung, das ist gewidmet als öffentliches
Gut der Weg. Das heißt, das ist ihm de facto entzogen.
Das ist zwar erst noch Grundeigentümer, aber es ist...
Aber es ist eine öffentliche Verkehrsfläche, genau.
Also das hat auch eine Qualität. Ich wollte auch noch einmal darauf eingehen,
Hoffmannpark, Hoffmannbau, ein Vorwurf war ja auch oder stand im Raum immer,
der Stadtgemeinde Purkersdorf ist eigentlich gar nicht bewusst,
welches architektonische Juwel der Hoffmannbau ist.
Und deswegen stelle ich heute auch die Frage, was für Bedeutung,
Stefan, hat der Hoffmann-Bau für die Stadtgemeinde Purkersdorf?
Also ich behaupte mal, dass er
immer schon bewusst war, der Gemeinde Purkersdorf, dass das ein Juwel ist.
Sonst wäre nicht damals, vor über 30 Jahren, diese Widmung zustande gekommen,
weil aufgrund dieser Widmung, über die wir jetzt diskutiert haben,
war es erst möglich, dem damaligen Grundeigentümer das Hoffmann-Gebäude in den
Urzustand zurückzubauen und zu renovieren und zu sanieren.
Ein weiterer Architekt hat irgendwann einmal, nachdem das Hoffmann-Gebäude errichtet
wurde, ein Stockwerk draufgesetzt. Das war nicht original.
Und erst durch die Umwidmung und durch den Verkauf der umliegenden Grundstücke
konnte der Grundeigentümer damals so viel Geld zusammenbringen,
dass er den Rückbau von dem einen Stockwerk und den Originalzustand wieder hergestellt hat.
Also ich glaube schon, dass das damals ein großer Beweggrund war,
überhaupt diese Widmungen um das Hoffmann-Gebäude herum zu bewerkstelligen,
dass eben das erhalten bleibt.
Jetzt ist es meiner Meinung nach immer noch uns sehr, sehr bewusst,
aber was mir leider auch bewusst ist, es ist privat.
Es gehört einer privaten Eigentümer und der Zugang, den wir jetzt bekommen haben.
Ist eben, dass wir es trotzdem anschauen dürfen.
Aber ein wichtiger Punkt dabei ist auch, der Eigentümer hat ja auch schon viel
investiert und ist ja auch verpflichtet, dieses Gebäude zu erhalten.
Ja eben, es steht ja unter Denkmalschutz und er muss es jetzt,
und das war damals auch mit eine
Auflage, dass die umliegenden Grundstücke umgewidmet wurden zu Bauland.
Und somit konnte der Grundeigentümer, der damalige, das sind schon zwei,
drei dazwischen wieder, das Grundstück verkaufen.
Durch den Gewinn des Grundstückes hat er das Hoffmann-Gebäude saniert.
Ältere Personen, so wie ich, können Sie sich erinnern, wie dieses Sanatorium
ausgesehen hat vor der Sanierung.
Und es war eigentlich Gefahr gelaufen, dass das Gebäude verfällt.
Gleichzeitig muss man auch sagen, jeder, der im Bauwesen sozusagen einmal schon
mit Denkmalschutz und so weit zu tun hatte, weiß, dass das nur bedeutet große Investitionen.
Ja, und viel ist nicht möglich. Ja, und viel ist nicht möglich.
Für mich wäre auch interessant, es gab ja, wie gesagt, viele kontroverse Stellungen
und Meinungen zu dem Thema.
Stefan, aus der Kommunikation heraus, gab es deines Erachtens jetzt in der Retrospektive
einen Fehler in der Kommunikation, dass man sagt, das hätten wir irgendwie anders
machen können, da hätten wir uns vielleicht in der Kurve oder so erspart?
Sagen wir es so, es gab Bewegungen, die unbedingt wollten eine Rückwidmung und
haben zu wenig die Bürgerinnen und Bürger auch aufgeklärt, was rechtens, was nicht rechtens ist.
Vieles durch Unwissenheit meiner Meinung nach auch passiert.
Ich habe immer gesagt, leider Gottes, es ist Bauland und es wird sehr,
sehr schwierig sein, das auf null rückzuwidmen.
Man muss mit dem Bauherrn reden.
Schlussendlich ist es so passiert und ich freue mich darüber,
dass es eine Lösung gefunden wurde, die jetzt funktioniert, die im Gemeinderat
fast einstimmig beschlossen wurde.
Von mir wird es nie hören, dass ich etwas verspreche, was ich nicht halten kann.
Ich sage, man muss es untersuchen, man kann es untersuchen.
Ich sehe wenig Chance, das habe ich von Anfang an gesagt.
Aber jetzt diese Lösung mit kleiner, und dass der Bauherr da mitgespielt hat, finde ich grandios.
Und zeigt aber auch wiederum die Wertschätzung, auch vom Bauherr,
an dem das vielleicht nicht ganz so bewusst war, was er da eigentlich gekauft
hat, dass er sagt, okay, ja, das ist eine Wertschätzung dem Hoffmann-Gebäude
gegenüber, ein kulturelles Juwel.
Das mitten im Purkersdorf steht und er würdigt es auch damit,
dass er uns entgegengekommen ist, den Bürgern entgegengekommen ist und dadurch,
dass wir das nicht haben.
Thomas, wie hast du den Prozess der Expertengruppe, die jetzt fast zwei Jahre
oder was wahrscheinlich daran gearbeitet hat, wie hast du diesen Prozess empfunden,
auch aus deiner fachlichen Sicht?
Vielleicht noch ganz kurz zur
Frage zuerst, ob dem Purkersdorfer bewusst ist, was sozusagen da steht.
Ich glaube auch grundsätzlich ja, vor allem so wie wir drei schon als Kinder
da vorbeigelaufen sind und vielleicht auch einmal heimlich drinnen waren,
obwohl man nicht... Das wollte ich jetzt nicht sagen, Rogi.
Das ist eine Möglichkeit.
Also so gesehen ist man dann aufgewachsen damit, aber die internationale Bedeutung
dieses Gebäudes war mir nicht bewusst.
Und das ist sicher durch, also für mich in der Person Ingrid Schlögl eigentlich
als erstes, die ist einmal da bei uns gesessen im ÖVP-Lokal und hat gesagt,
schaut euch das an, ich habe das recherchiert und das ist ja Wahnsinn,
da müssen wir was tun und das können wir so in der Form machen.
Belassen oder der Wunsch der Vergrößerung der Bebaubarkeit, das müssen wir uns
überlegen, das wäre fürchterlich. Da geben wir ein Juwel aus der Hand.
Und das hat so Diskussionen ausgelöst und ich glaube diese drei Jahre,
die vergangenen, die eben sich dann viel mit dem Gebäude und dem Grundstück beschäftigt haben.
Haben bei vielen ein Bewusstsein geschärft, das vielleicht nicht so in der Form da war.
Also ich rede jetzt nicht von welcher Wertigkeit für die Gemeinde,
sondern für uns Purkersdorfer.
Und das, glaube ich, ist total wertvoll, dass wir, ich weiß jetzt nicht,
wie viele Leute tatsächlich diesen Prozess mitverfolgt haben,
aber diejenigen, die es haben, haben sicherlich auch viel, viel gelernt.
Und jetzt zurückkommend über die Arbeit der Expertengruppe, habe ich sehr viel
gelernt und habe das sehr genossen, die Ergebnisse zu konsumieren eigentlich,
die drei Experten ausgehoben und präsentiert haben und sich damit auseinandergesetzt haben.
Das war schon eine sehr spannende Geschichte, wo auch die Architekten in unserer
Gemeinderatsrunde auch noch dazugelernt haben und gleichzeitig ihre Expertise eingebracht haben.
Und jetzt sind wir, glaube ich, fast schon bei der Beantwortung der eigentlichen
Frage, dass das ein spannender Austausch war zwischen einzelnen politischen
Gruppen, die Leute, die fachlich am nähesten an dem Thema waren.
Sozusagen entsandt haben, um halt über die Expertengruppe hinaus ein Gremium
zu schaffen, die auch die Purkersdorfer Interessen mit einbringen,
um einfach zu einer Lösung zu kommen.
Also zusammenfassend für mich kann man eigentlich sagen, die damaligen Ereignisse
jetzt von politischen Parteien oder Gruppierungen waren zielführend dahingehend,
dass man das natürlich die Wertigkeit noch mehr geschärft hat,
dass man gesagt hat, bitte Achtung, was passiert hier?
Es gab dann diese Bausperre, da muss man auch sagen, hier gab es jetzt eine
professionelle Expertengruppe, die das wirklich.
Erarbeitet hat. Es wurde eine Lösung errungen und erarbeitet,
die Punkt A zukunftsträchtig ist.
Und für mich auch sehr wichtig zu sehen, nachdem es fast einstimmig im Gemeinderat
beschlossen wurde, ist das ein sehr gutes Zeichen.
Ja, glaube ich auch. Man hat auch im Gemeinderat gesehen, weil da auch zwei
Fragen der Kommunikation oder ob Fehler gemacht werden wurden.
Bei sehr komplizierten Dingen, es schaut nach außen einfach aus,
da wird was gebaut oder nicht. Und im ersten Schritt hat sie eigentlich,
glaube ich, nach außen hin den Eindruck gegeben, dieses Projekt,
das große Pflegeheim, wird jetzt genehmigt.
Und die Gemeinde hat es in der Hand, ja oder nein.
Und in Wirklichkeit ist es viel komplizierter und in der Flächenwidmung und
zurückgehend und in Abwägung öffentlicher Interessen, privatrechtlich.
Und wir kommen ja eigentlich erst in die Baueinreichung.
So komplizierte Themen zu zusammenfassen, zu erklären, ist sehr schwierig.
Und deswegen muss man einfach viel kommunizieren und kommunizieren.
Da kann man gar nicht zu viel kommuniziert haben. Wenn man das nicht tut,
dann wird es halt schwierig.
Du hast immer am Amtsplatz, hat Thomas auch immer wieder darüber berichtet,
er war nachher auch Startrat für Entwicklung.
Wir haben versucht, immer über die aktuellen Entwicklungen und Entwicklungsschritte
immer wieder zu kommunizieren.
Vielleicht war es für den einen oder anderen zu wenig, das mag sein.
Aber das, was halt im Amtsblatt steht oder auf der Homepage steht oder auf Gem2Go,
kann ich nur sagen, versuchen wir so gut wie möglich, die Bürgerinnen und Bürger
zu informieren und auf dem aktuellen Plan zu halten.
Da finde ich jetzt die Runde und deinen Podcast auch sensationell,
weil es einfach ein zusätzliches Kommunikations-Element ist.
Und das kennt man in vielen Bereichen. Wie kommt man zu denen,
die es betrifft, mit der Information?
Im Amtsblatt habe ich immer gedacht, das schreibe ich schon wieder,
das ist jetzt langweilig, das wiederholt sich ja.
Trotzdem gibt es dann viele Fragen, immer noch, weil nicht alle ständig das Amtsplatz studieren.
Und wir haben es auch geschrieben, ich war unser Echo über die ÖVP-Zeitung und
auch online. Wir haben wirklich versucht, möglichst alle Kanäle und die anderen Parteien genauso.
Und man erreicht dann halt auch nicht alle. Ja, die Schwierigkeit ist natürlich immer so.
Also erstens einmal, das gilt ja immer für alles, für schwierige Probleme gibt
es keine einfachen Lösungen.
Natürlich, gerade in der Kommunikation ist es schwer. Deswegen versuche ich
dann immer so auch bei unserem Gespräch heute so für mich oder für die Hörerinnen
und Hörer dann so Zusammenfassungen,
so eine Klammer zu bilden, weil ihr müsst, um dem ganzen Sinn natürlich gerecht zu werden,
den kompletten Prozess aufgliedern, genauso wenn es dann im Amtsblatt drin steht.
Aber für den Leser, Leserin oder Hörer, Hörerin ist dann eben nur wichtig, das Konklusio daraus.
Okay, Baujahr, wie steht er dort, wie schaut er aus? Ist klar.
Also da ist dann doch wiederum der Wunsch der einfachen Lösung.
Aber ich hoffe, wir konnten das mit dem Gespräch jetzt auch verbessern oder
einen Weg dorthin finden. Und auch zeigen, dass wir es uns nicht leicht gemacht
haben, eine Entscheidung zu finden, einen Prozess.
Der Prozess, muss ich sagen, war aufwendig.
Ja, hat Geld gekostet, aber war notwendig.
Um eben, wie schon vorher erwähnt, viele Leute darauf noch mehr zu sensibilisieren
und ein gutes Ergebnis zu bekommen.
Genau, und auch eine valide Entscheidungsgrundlage zu haben für uns selber,
also den gesamten Gewerkerat,
nämlich einerseits die Expertengruppe und natürlich dann den Raumplaner,
der nämlich diese Wünsche dann noch umsetzen muss in die eigene Sprache des
Flächenwidmungsplanes und Bebauungsplanes.
Ja, wo weiterhin die Experten notwendig sein werden, um das sozusagen in die Umsetzung zu bringen.
Ja, man kann sagen, eine schwierige Aufgabe, die aber gut gelöst wurde.
Das heißt, wir haben jetzt einen guten Plan, wie es weitergeht.
Man kann auch mit gutem Gewissen sagen, das Gebäude ist weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich.
Man sieht es auch von außen, das sind die wichtigen Punkte.
Ja, ich sage euch herzlichen Dank für das Gespräch, für die Informationen.
Herzlichen Dank dem Bürgermeister Ingenieur Stefan Steinbichler.
Danke, Stefan. Danke auch, lieber Michael.
Und herzlichen Dank, jetzt muss ich sagen, ehemaligen Stadtrat,
den Dr. Diplomaginier Mag.
Thomas Kasper. Danke, Thomas, für deine Zeit.
Und euch, liebe Hörerinnen und Hörer, sage ich wie immer, danke fürs Zuhören
und ciao, bis zur nächsten Episode.