Die freiwilligen Amphibienretter
Das große Wandern am Wienerwaldsee
01.04.2026 28 min
Zusammenfassung & Show Notes
In diesem Beitrag geht es um die alljährliche Wanderung von Amphibien (wie Erdkröten, Springfrosche und Molche) zu ihren Laichgewässern und die damit verbundenen Gefahren durch den Straßenverkehr.
Die Gefahr: Die Tiere müssen auf ihrem Weg zum Wienerwaldsee eine vielbefahrene Straße überqueren. Ohne Schutzmaßnahmen würden viele von ihnen überfahren werden.
Schutzmaßnahmen: Es wurden mobile Amphibienschutzanlagen (Zäune) errichtet. Die Freiwilligen: Ein Team aus ehrenamtlichen Helfern kontrolliert in den Morgen- und Abendstunden die Zäune. Sie sammeln die Tiere aus den Kübeln und bringen sie sicher auf die andere Straßenseite zum See.
Erfolg: Durch diese Arbeit werden jedes Jahr tausende Amphibien gerettet und so der Bestand im Biosphärenpark Wienerwald gesichert.
Die Gefahr: Die Tiere müssen auf ihrem Weg zum Wienerwaldsee eine vielbefahrene Straße überqueren. Ohne Schutzmaßnahmen würden viele von ihnen überfahren werden.
Schutzmaßnahmen: Es wurden mobile Amphibienschutzanlagen (Zäune) errichtet. Die Freiwilligen: Ein Team aus ehrenamtlichen Helfern kontrolliert in den Morgen- und Abendstunden die Zäune. Sie sammeln die Tiere aus den Kübeln und bringen sie sicher auf die andere Straßenseite zum See.
Erfolg: Durch diese Arbeit werden jedes Jahr tausende Amphibien gerettet und so der Bestand im Biosphärenpark Wienerwald gesichert.
HALLO PURKERSDORF
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf
🎧 Amphibienrettung am Wienerwaldsee
🌿 Worum geht’s in dieser Episode?
Was bringt Menschen dazu, nachts bei Regen unterwegs zu sein, um Kröten über die Straße zu tragen?
In dieser Episode sprechen wir über ein beeindruckendes Naturschutzprojekt am Wienerwaldsee – und darüber, wie aus einer spontanen Idee eine engagierte Initiative mit über 40 Freiwilligen wurde.
Unsere Gäste geben Einblicke in die Welt der Amphibienrettung, erzählen von Herausforderungen, Erfolgen und warum wirklich jedes gerettete Tier zählt.
🧠 Das erwartet dich
- Wie alles begann: Die Entstehung der Initiative im Jahr 2021
- Warum Krötenwanderungen lebensgefährlich sind
- Die Rolle von Freiwilligen im Naturschutz
- Wie Schutzzäune und Kübelfallen funktionieren
- Was moderne Tools (Apps & Tracking) zur Rettung beitragen
- Welche Auswirkungen Bauprojekte auf Amphibien haben
- Warum gerade Weibchen entscheidend für das Überleben der Art sind
- Wie Naturschutz Familien und Gemeinschaft stärkt
🐸 Warum Amphibienschutz so wichtig ist
Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen weltweit.
Schon kleine Eingriffe – wie Straßen oder Umweltgifte – können ganze Populationen gefährden.
Schon kleine Eingriffe – wie Straßen oder Umweltgifte – können ganze Populationen gefährden.
👉 Besonders spannend:
Ein einzelnes Weibchen kann tausende Eier legen – jedes gerettete Tier hat also enorme Auswirkungen auf das Ökosystem.
Ein einzelnes Weibchen kann tausende Eier legen – jedes gerettete Tier hat also enorme Auswirkungen auf das Ökosystem.
💪 Engagement, das bewegt
Was diese Episode besonders macht:
Hier geht es nicht nur um Theorie, sondern um echtes Handeln.
Hier geht es nicht nur um Theorie, sondern um echtes Handeln.
- Freiwillige kontrollieren täglich die Fangzäune
- Tiere werden sicher über Straßen getragen
- Gemeinschaft entsteht durch gemeinsame Verantwortung
Aus einem kleinen Einsatz wurde eine Bewegung.
🚧 Herausforderungen & Zukunft
- Bauarbeiten rund um den Wienerwaldsee erschweren den Schutz
- Gleichzeitig entstehen neue Lösungen für langfristige Sicherheit
- Ziel: nachhaltiger Schutz durch dauerhafte Maßnahmen
❤️ Call to Action
Du musst kein Experte sein, um etwas zu bewegen.
👉 Unterstütze lokale Initiativen
👉 Sprich über das Thema
👉 Werde selbst aktiv
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Denn: Jeder Beitrag zählt – genau wie jedes einzelne Tier.
Die HALLO PURKERSDORF Blog Beiträge zu allen Episoden kannst du unter hallo-purkersdorf.blog nachlesen.
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Transkript
Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer von HalloPurkersdorf,
der Talk über Menschen und Themen in und umPurkersdorf.
Ja, und heute sitze ich auf einem wunderbaren Platz über dem Wienerwaldsee,
schaue direkt auf den Wienerwaldsee hinunter.
Und das hat natürlich seinen Grund, warum ich hier sitze. Und zwar sitze ich
zusammen mit einigen Mitgliedern vom Amphibienschutz Wienerwaldsee.
Mir gegenüber sitzt Johannes Ploderer. Servus, Johannes.
Hallo. Der Martin Hehl. Servus, Martin.
Servus, grüß dich. Und die Christine Hehl. Grüß dich.
Ja, gleich zu Anfang einmal herzlichen Dank, weil wir befinden uns im Haus von der Familie Hehl.
Danke, dass ihr uns sozusagen Unterschlupf gewährt.
Ja, zu unserem heutigen Thema Amphibienschutz Wiener Waldsee.
Das ist ja jetzt momentan klarerweise von der Zeit genau aktuell.
Ihr kümmert euch um diese Amphibien. Ihr seid die Menschen mit vielen anderen.
Wir gehen dann gleich darauf ein, die diese Bekannten, für die Autofahrer Bekannten,
berühmten kleinen grünen Zäune aufstellen.
Johannes, du bist sozusagen der Schöpfer dieser Gemeinschaft.
Wie kam es dazu? Das kam 2021 dazu.
Dass ich zu Ostern mit meiner Mutter Richtung Parkplatz unter der Autobahnbrücke
gefahren bin und da gesehen habe, dass da einige Kröten auf der Straße sind.
Und dann habe ich gesagt, okay, wir fahren heim, wir holen Kübel und sammeln die mal auf.
Und das haben wir gemacht und da waren Andi 50 Tiere in einer Nacht.
Und dann haben wir es am nächsten Tag nochmal gemacht und wieder 50 Tiere.
Und dann habe ich gedacht, okay,
da ist ziemlich viel los und ich habe schon gekannt und gewusst,
dass es diese Zäune gibt und habe den Naturschutzbund angeschrieben,
Kontakt aufgenommen und gesagt, hey, da ist eine Wanderung, kann man da nicht
was machen, was muss ich machen, wie funktioniert das? Die haben mir dann geholfen.
Ein Jahr später standen schon die ersten 100 Meter Zaun und in der Zwischenzeit
habe ich eben über Facebook und die Bezirksblätter freiwillig aus der Umgebung
gefunden und gesucht und dann haben wir die erste Saison 2022 gestartet mit
15 Hälfern, glaube ich, war mal.
Das Ganze ist aus einer reinen privaten Aktivität heraus entstanden.
Ja, absolut. Aber dein Zugang dazu ist natürlich nicht nur, weil du die Tiere
liebst, sondern du hast auch einen beruflichen Zugang.
Ja, ich habe Biologie studiert, beziehungsweise bin ich immer noch dabei,
jetzt im Doktor inzwischen an der Uni Wien und hatte aber eigentlich immer einen Zugang zur Biologie.
Also aufgewachsen bin ich in der Umgebung in Tullnerbach, Wienerwald und dann
in der Schule im Sacré-Cœur, was mich sehr geprägt hat damals,
weil das eben mitten im Wald ist und da hatten wir noch eine Kooperation mit
dem Cliff damals. Also seit jeher eigentlich mit Biologie zu tun gehabt.
Und daher auch das Interesse.
Ja, und bei mir oder ich sitze bei euch, bei der Familie Hehl.
Ihr seid ja Mitglieder oder Mitglieder kann man jetzt nicht sagen.
Ihr seid jetzt kein offizieller Verein, aber ich nenne es trotzdem Mitglieder.
Das ist einfach für die Kommunikation.
Ihr seid Mitglieder in dieser Organisation.
Wie lange seid ihr schon dabei, Martin? Ich glaube auch seit 2022 sind wir dabei.
Und Christina hat uns damals den Zugang irgendwie geschafft,
glaube ich. Oder du hast es auf Facebook gesehen und ich weiß gar nicht mehr.
Genau, wir haben das Inserat auf Facebook gesehen.
Und nachdem der Zaun ja eigentlich fast direkt vor unserer Haustür steht,
haben wir eigentlich gar nicht lang gezögert, haben gesagt, das ist eine coole Sache.
Es kostet uns nicht viel Zeit. Wir sind in fünf Minuten am Zaun,
da machen wir mit. Und seitdem sind wir eigentlich jedes Jahr...
Teilweise mit Unterstützung unserer Kinder, wenn es nicht zu gefährlich ist.
Wie ist euer Zugang zu dem Ganzen? Einfach Natur, Liebe oder gibt es auch noch
andere Verbindungen dahin?
Ich bin biologisch auch sehr interessiert. Ich habe auch viel herumexperimentiert in meiner Jugend.
Ich habe auch immer gerne die Nähe zum Wasser gesucht bei unseren Wohnsitzen,
wo wir immer gewohnt haben.
Es ist auch ein Vorbild für unsere Kinder. wenn man schon die Chance hat,
hier beim Naturschutz direkt vor der Haustür mitzumachen, einfach ein Beispiel
zeigen, wie man seine Zeit auch sinnvoll nützen kann und auch damit auch den
Kindern ein bisschen was weiterzugeben.
Im Endeffekt ist es bei mir ähnlich. Also ich bin einfach immer in der Natur,
mit der Natur verbunden gewesen, auch schon früher daheim.
Also ich habe auch schon als Pupp mit zwölf Jahren irgendwo Kröten gesammelt,
weil es einfach lustig war, auch ausgesetzt natürlich.
Und ich meine, wir haben hier auch einen Gartenteich zum Beispiel,
zwei Teiche, wo immer irgendwas los ist mit Kröten, Molchen,
Feuersalamander, haben wir sehr viele am Grund.
Leider manchmal auch ein paar überfahren, aber das ist, man kann nicht immer
alle einsetzen, das ist doch aufwendig.
Aber wir haben sie auf jeden Fall, das ist das Schöne einfach,
weil hier so viel unterwegs ist und da war es mir auch ein Anliegen,
halt da unten noch zu unterstützen.
Ja, man muss ja sagen, das Tolle ist, wie gesagt, 2022 hast du das begonnen.
Mittlerweile habt ihr mir mitgeteilt, seid ihr schon über 40 Personen,
die mithelfen beim Amphibienschutz. Ja, genau.
Jetzt muss man aber auch noch erklären für die Hörerinnen und Hörer,
Johannes, was sind denn hier die Aufgaben?
Weil wir sprechen hier über 40 Personen, die mitmachen.
Aber was haben die für Tätigkeiten? Was muss man da tun?
Also es ist so, dass die Kröten gehen ja im Frühjahr zu den Laichgewässern hin.
Die überwintern im Wald und im Frühjahr gehen sie dann zu den Gewässern hin.
Und es ist ihnen wurscht, was dazwischen liegt.
Also sie gehen einfach los. Das heißt, wenn eine Straße ist,
Dann gehen sie auch über die Straße und nehmen natürlich die Autos so als Gefahren nicht wahr.
Beziehungsweise Kröten, wenn sie Angst haben, bleiben sie stehen und machen
sie groß. Das heißt, wenn ein Auto kommt, machen sie sich groß und nicht weg.
Das heißt, wir werden noch überfahren.
Und Straßen tendieren dazu, wärmer zu sein. Das heißt, sie sind dann auf der
Straße, wärmen sich ein bisschen und bleiben dann länger auf der Straße.
Und auf der Straße haben die Kröten einen besseren Übersicht.
Das heißt, die Männchen bleiben dann stehen auf der Straße und schauen,
kommt ein Weibchen vorbei und gehen dorthin.
Das heißt, lauter Punkte, die die Straße besonders gefährlich machen für die
Tiere, weil sie sich auch tendenziell länger dort aufhalten als woanders.
Deswegen ist jetzt der Zaun da, der hindert, dass die Kröten und die Amphibien
generell über die Straße gehen.
Und entlang vom Zaun sind dann Kübel eingegraben, in denen die Amphibien dann reinfallen.
Und deswegen muss dann zweimal am Tag, einmal in der Nacht entlang vom Zaun
gegangen werden und alle Amphibien
eingesammelt werden, die man findet und dann noch einmal in der Früh,
damit die etwaigen Spätstarter dann auch noch über die Straße kommen und dann nicht den ganzen Tag.
Aber was ich mir auch erklären habe lassen von euch,
ist ja so, also die Kröten sind ja zum Beispiel, die leichen ja nur im Wasser,
also beim Wiener Waldsee und die Weibchen kommen eben jetzt im März,
April, wollen zum Wasser und dort laichen.
Wie du schon gesagt hast, die Straße ist besonders gefährlich,
weil die Männchen dort länger verharren, warten auf Weibchen und so weiter,
es ist wärmer und so weiter, alles was du gesagt hast.
Aber die wandern eben hin und her. Die wandern nur zum Laichen,
zum Wasser und dann wieder zurück in den Wald. Genau.
Und dadurch entsteht natürlich, kann man sagen, ein großer Wechselverkehr auf
der Straße. Ja. Ja, puncto Leichen.
Wo sind denn die Gebiete, wo die Kröten leichen?
Ja, ich meine, wir reden immer vom See, die Kröten wollen zum See,
wobei die an sich gar nicht so gerne direkt im See laichen.
Primär wegen den Fischen, also am Fibon kommt mit Fischen nicht so gut klar.
Gerade die Kröten am ehesten, aber allen anderen eigentlich sehr schlecht.
Das heißt, sie sind in unserem Fall eher in dieser Verlandungszone, die davor ist.
Da gibt es ein paar Eintiefungen, die mit Wasser gewöhnt sind und auch wenig Strömung haben.
Und da laichen sie dann in unserem Fall dort. Und der Wiener Waldsee wurde erst
kürzlich auch umgebaut.
Hat dieser Umbau eine Auswirkung jetzt auf die Krötenwanderung?
Also ich schätze schon, es wird sich ein bisschen mehr verlagern Richtung Stadelhütte,
Nordseinfahrt, weil die Kröten konnten halt früher nicht über die steile Böschung hoch.
Die mussten also zurück quasi an den See anfangen und da konnten sie halt wandern.
Jetzt hat sich das Ganze ein bisschen relativiert, weil die Böschung viel flacher
geworden ist. Wir finden da auch immer wieder Tiere, gerade beim Zurückwandern,
dass die da die Böschung hochkommen und das merken sie sich natürlich über die
Jahre. Die wissen, dass sie da hochkommen.
Auch dann in den Wald zurückkommen auf die Art und Weise und werden sich wahrscheinlich
ein bisschen mehr strecken am See entlang.
Also ich glaube, dass dieser Hotspot von früher, der vielleicht auf 150 Meter
war, wird sich ein bisschen mehr ziehen. Er streckt sich jetzt über größeres Gebiet.
Er streckt sich wahrscheinlich über die gesamte Länge jetzt dann auf der Laberstraße in Zukunft.
Der Zaun wiederum, wie funktioniert der Zaun genau? Wie funktioniert das, Martin?
Also der Zaun ist grundsätzlich auf beiden Seiten. Also wir haben einen Hinwanderungszaun
auf der Waldseite und einen Rückwanderungszaun auf der gegenüberliegenden Seeseite.
Vom Prinzip her ist es ja so, wie der Johannes schon sagte, alles was vom Wald
kommt, sollte am Zaun enden, entlangwandern, in die Kübelfallen von uns eingesammelt
werden und rübergetragen werden.
Und auf dem Rückweg natürlich das gleiche prinzipiell auf der Seeseite.
Das heißt, alles was vom See rauskommt, bleibt am Zaun hängen,
wandert entlang, fällt in die Kübel und wird dann von uns auf die andere Seite
getragen. Jetzt gibt es ein paar Ausnahmen.
Springfrische zum Beispiel schaffen es auch mal über den Zaun drüber.
Das heißt, die kommen auch mal auf die Straße, werden hoffentlich nicht überfahren
und sitzen dann auf dem Rückwanderungszaun auf der Außenseite und kommen nicht rüber.
Das heißt, auch die Seite muss von uns noch ein bisschen abgesucht werden,
dass da nichts sitzt und nicht weiterkommt.
Also es ist durchaus ein bisschen Wanderungsverkehr hin und her.
Und teilweise auch dann so, dass jetzt, ich glaube, die Springfrösche sind früher
dran und dann die Kröten.
Das heißt, die Springfrösche sind teilweise schon am Rückweg,
wenn die Kröten erst auf dem Hinweg sind.
Das heißt, ich habe mir das ja auch angesehen und für euch, liebe Hörerinnen
und Hörer, ihr habt natürlich wie immer die Fotos und die Infos dazu auf der
Blogseite hallo-burkersdorf.blog.
Da könnt ihr dann die Fotos der Mitglieder und natürlich auch der Zäune euch ansehen.
Weil, so wie ich verstanden habe, die Kröten zum Beispiel springen bis zum Zaun
hin, kommen nicht weiter, hüpfen dann am Zaun entlang, weil sie einen Ausweg suchen.
Und wenn sie entlang des Zaunes hüpfen, fallen sie dann irgendwann in den Kübel,
die da alle 10, 20 Meter vergraben sind.
Genau, etwa alle 25 Meter. Es wird vielleicht auch Menschen geben,
die sagen, mein Gott, was ist denn so schlimm dran, wenn da einige Kröten überfahren?
Naja, also jetzt mal, ich sage mal so, wir hatten, Johannes,
du weißt die Zahlen besser. Wie viele haben wir letztes Jahr gerettet?
Tausend? Tausend. Tausend Tiere letztes Jahr.
Selbst wenn es jetzt nur die Hälfte auch so geschafft hätte,
muss man sagen, die 500, die wir gerettet haben, das ist für mich schon Grund genug, das zu machen.
Und das ist schon eine Masse. Weil man muss ja auch die Population sehen.
Aus den 500 entstehen ja wieder Tausende, wenn es glücklich läuft.
Es geht ja nicht um ein paar.
Wir reden ja von vielen. Also ich meine, die paar, die mal jemand sieht,
die überfahren werden, ja gut, ich meine, so eine Kröte bleibt nicht lange auf
der Straße, wenn sie überfahren, wo die Krähen und so weiter holen die sich.
Aber es sind schon Hunderte, wenn da kein Zaun stehen würde.
Aber es hat schon definitiv eine Auswirkung auf die Population,
also wenn der Schutz nicht stattfindet. Genau, also vor allem die Weibchen sind
ja die wichtigen, die zur Population zum Erhalt beitragen.
Also wir finden ja auch viel mehr Männchen als Weibchen. Die Weibchen sind sozusagen
eher die Glücksfunde, aber ein Weibchen, ein gröten Weibchen enthält ja circa 1000 Laicheier.
Und die müssen es einfach wirklich über die Straße schaffen.
Und jetzt ist es ja so, dass die Männchen, dadurch, dass sie in der Überzahl
sind, ist es ein ziemlicher Kampf um die Weibchen.
Und die Männchen klettern gerne dann huckepack schon auf das Weibchen, das am Weg zum See ist.
Also das Weibchen ist eigentlich nochmal arm dran, weil es auch verlangsamt gehen kann.
Und die sind halt dadurch besonders gefährdet. Ja, und Johannes,
du hast mir gesagt, ein Weibchen hat so bis zu 1000 Eier.
Ja, genau. Und wie viel Prozent davon?
Geschätzt sind ein bis zwei Prozent von den Pflanzen sich dann auch fort.
Was wie gesagt in der Natur halt sich eben so entwickelt hat,
sich so evolutionär herauskristallisiert hat und solange das Gleichgewicht gegeben
ist, absolut kein Problem ist und kein Thema ist, weil das ist ja normal.
Aber wenn jetzt eben in unserem Fall halt Mensch daherkommt in die Gleichung,
kippt das ganz schnell, weil es ist ja nicht nur die Straße,
es ist ja auch verschiedene Umweltgifte wie Pestizide, Streusalz.
Weil die Amphibien eine sehr durchlässige Haut haben, anders als wir oder Reptilien.
Können Amphibien zu einem gewissen Grad auch durch die Haut atmen und ist deswegen
eine sehr durchlässige Haut, die alles, was von außen kommt,
nicht so gut abblocken kann wie wir.
Und deswegen sind sie viel vulnerabler an möglichen externen Umweltgiften ausgesetzt.
Auf was wir noch nicht eingegangen sind, was ich noch sagen wollte,
auch die Kröten, die werden ja auch einen Nutzen für uns haben.
Natürlich ist das so, dass im ganzen Ökosystem die Player wichtig sind und die
ganzen Schräubchen, die es da gibt, wie das immer grafisch dargestellt wird,
eine Rolle spielen und die Kröten sind einfach mittendrin,
weil die sind sowohl Prädatoren,
als auch Nahrung für dann andere Tiere. Also als Larven fressen die dann zum
Beispiel für uns relevant, viele Mückenlarven in den Teichen.
Aber dann später, als Adultes, sind sie dann auch Predatoren von anderen Insekten
oder so, aber sind auch Nahrungsgrundlage für alle möglichen anderen Tiere.
Ich habe ja auch gesehen, die Gruppe, ihr geht zweimal pro Tag diese Stellen ab.
Und wir reden da von Kilometer.
Inzwischen schon. Also der eine an der Lava-Straße ist 800 Meter lang,
beziehungsweise halt, wenn ich sage, es sind 400 Meter und es sind zwei Zäune,
aber es sind 800 Meter zum Abgehen.
Und dann der andere auf der Seestraße ist auch nochmal 800 Meter lang und wir
sind noch nicht ganz fertig mit dem Aufstellen.
Und es kommen nochmal 500, also es sind schon an die zwei Kilometer.
Und die werden täglich zweimal abgegangen, so in der Früh eben bei Sonnenaufgang
und am Abend bei Sonnenuntergang.
Ihr seid 40 Personen, wie organisiert ihr euch da?
Ja, also der Johannes hat ja eine WhatsApp-Gruppe gegründet,
in der fast alle Mitglieder drinnen sind.
Zu Beginn der Saison oder eigentlich vor Saison statt gegen Weihnachten startet
er dann die erste Abfrage, wer ist heuer wieder dabei, wer möchte aus der Gruppe
aussteigen vorübergehend.
Dann sieht man mal ungefähr, mit wie vielen Personen man planen kann.
Und je nachdem, wie gut oder schlecht man besetzt ist, überlegen wir halt dann
gemeinsam auch, wie kann man mehr Mitglieder gewinnen durch Mundpropaganda,
durch Facebook-Aufrufe, durch Inserate in Zeitungen, Berichte und so weiter.
Und da haben sich heuer, auch aufgrund der Situation jetzt, dass wir eben noch
einen Zaun an der Seestraße haben, erstaunlich viele Mitglieder gemeldet.
Hat sich dann weiter rumgesprochen. Also wir haben noch immer Zuläufe.
Also wir kriegen jeden Tag, glaube ich, kommt auch noch ein anderer Interessent, der Interesse zeigt.
Und ja, wir sind alle in dieser Gruppe drinnen und es wurde dann ein erster
Dienstplan, also eine WhatsApp-Abfrage gestartet, wer möchte wann gehen,
Frühabend, welcher Wochentag und da konnte man mal sein Interesse bekunden und
der Johannes, der schaut sich dann die Rückmeldungen an und erstellt dann einen ersten Dienstplan.
Dann sieht man mal schon, wo sind wir gut besucht, wo braucht es noch Verstärkung.
Und so ist der Dienstplan dann gewachsen, dass wir eigentlich jetzt fast immer
vier Leute für die Morgentour, vier Leute für die Abentour haben und die tun
sich dann selber organisieren und absprechen.
Zwei Leute gehen auf der Seestraße, zwei Leute gehen auf der Laberstraße.
Ich habe ein wenig mitbekommen, dass auch sehr begehrt ist unter den Mitgliedern.
Da gibt es Anfragen, ob man diese Tour nicht übernehmen kann und das wird abgewählt,
weil das ist die eigene Tour.
Ja, das ist eine neue Entwicklung. Das hatten wir bisher noch nicht.
Das ist ein Punkt, der mich eigentlich sehr freut, weil es zeigt,
wie sehr die Leute begeistert sind von dem Ganzen, dass sie da wirklich eine
große Freude haben, da mitzumachen und die Tiere zu sehen, die Tiere zu retten.
Ja, einfach dabei zu sein, hat mich überrascht.
Ja, ich habe ja auch gesehen, was ja sehr schön ist, das Ganze ist ja eine Familienaktion.
Also es geht von jung bis älter, also alle Altersgruppen sind dabei, die Kids laufen umher.
Du musst schon etwas gut machen, du hast nichts zu verschenken,
nichts zu vergeben und trotzdem folgt dir die Gruppe.
Die Frage muss ich weitergeben.
Aber ja, nein, das freut mich sehr, dass da so viele mitmachen und eben,
du hast die Kinder angesprochen, also ich bin nicht begeistert,
wenn Kinder mitmachen, freut mich extrem,
weil es eben dieses, was schon vorher angesprochen wurde, dieses Weitergeben
und Teresse wecken und gerade bei Kindern funktioniert das so gut.
Aber ich hatte die letzten Jahre ein bisschen, also gerade am Anfang,
die ersten zwei Jahre hatten wir nur entlang der Lava Straße,
lang der Waldseite, wo noch auf 70 beschränkt ist,
da habe ich immer ein bisschen Bauchweh gehabt, wenn Kinder mitgekommen wären.
Aber dann hat man den Rückwanderungszaun auf der Laberstraße,
auf der anderen Seite, auf der Seeseite, da ist ganz sicher,
und die Seestraße jetzt ist ganz sicher, und wir haben zwei oder drei Familien
mit Kindern jetzt dabei, die auch,
letztens haben wir ein Foto gesehen von einer kleinen Mädchen,
der seine Kröte hat und so einen großen Flecken hat.
Was auch interessant ist, ihr seid natürlich zumindest mit Warnwesten ausgestattet,
damit man euch besser erkennt,
weil klarerweise ihr geht zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang,
also doch lichttechnisch eine problematische Phase beim Autofahren,
speziell wenn die Sonne dann tief steht oder sonst was.
Dann der Zaun muss aufgestellt werden. Wie finanziert sich das?
Ja, finanziert in dem Sinne der Zaun.
Der, der auf der Lava-Straße steht, wird vom Naturschutzbund Niederösterreich
finanziert, angekauft.
Die haben dann immer alle paar Jahre ein Budget dafür und fragen dann halt die
Gruppen, wer braucht noch Zaun?
Und dann sagen wir, wir brauchen noch Zaun und dann wird das zur Verfügung gestellt.
Aufgebaut wird das dann von der Straßenmeisterin Olenkbach und da funktioniert
die Kooperation eigentlich perfekt.
Es ist wirklich sehr gut, ich habe von anderen Gruppen gehört,
dass das jetzt problematischer ist und langsamer ist.
Aber ich rufe da an, zwei Tage später beginne ich mit der Arbeit.
Und der Zaun kommt dann auch direkt zur Straßenmeisterei. Sie lagern ihn und
haben ihn für uns reserviert.
Und dann im Frühjahr kommt das dann
wieder. Gibt es auch sowas wie eine Dachorganisation oder was darüber?
Weil Amphibienschutz gibt es ja in Österreich und so vielerorts.
Das wäre Amphibienschutz an den Straßen, ist eben Naturschutzbund.
Die koordinieren das niederösterreichweit bzw. österreichweit.
Und dann habt ihr mir auch gezeigt, es gibt auch eine eigene App.
Für mich war natürlich interessant, ihr habt gesagt, ihr habt das vorige Jahr
um die tausend Tiere gerettet.
Klar, das ist insofern leicht zu erheben, ihr zählt die Tiere,
die ihr über die Straße bringt und geht davon aus, dass die nicht überlebt hätten.
Nicht, dass alle überfahren werden, aber es ist je nach Studie und Verkehr,
also wenn es wirklich eine stark befahrene Straße ist, dann sind manche Studien,
sagen euch, da gehen 90 Prozent Tiere, die es versuchen, gehen drauf.
Denn wenn es eine weniger stark befragt ist, also eine Straße ist...
Aber ist ja egal, auch wenn es unter Anführungszeichen nur 400 oder 500 sind,
ist das eine Menge, die gerettet ist.
Ja, absolut. Aber wie gesagt, es gibt auch eine App.
Ja. Ah, der Martin, der Martin holt sein Handy heraus und das seid jetzt ihr.
Tiere gerettet, das ist von heuer, also aktueller Stand bitte 486. Täglich genau.
Wow. Mit wie viel Männchen, wie viel Weibchen, wie viel Kröten,
wie viel Frösche, wie viel Salamander, wie viel...
Apropos, wie viel Männchen, wie viel Weibchen, ich gebe es zu,
ich nenne es so, ich bin der biologische Neandertaler.
Was würdest du mit mir machen, wenn ich sage, ich gehe da mit?
Weil wenn du mir sagst, wie viele Männchen, wie viele Weibchen,
wie kenne ich die auseinander?
Da habe ich inzwischen so einen Text vorgefasst, den ich dann halt den neuen
mithält von Immer Schick, wo dann genau gesagt wird, was gemacht wird.
Und dann zusätzlich noch zwei PDF-Dokumente, wo die verschiedenen Arten an Amphibien
erklärt werden, wie man sie bestimmt, was die Unterschiede sind und so weiter.
Gerade bei den Kröten ist es prinzipiell sehr leicht, weil die Männchen sind
so groß wie ein Frosch, also halt Froschgröße und dann hat man die Weibchen,
die sind dann halt doppelt so groß.
Und gerade wenn sie voller Laich sind und zum See gehen, da sind das richtige,
wirklich große Tiere, dann denkt man sich, wow, und da gibt es eigentlich sehr
wenig Verwechslungsgefahr.
Liebe Hörerinnen und Hörer, ich werde euch natürlich auch noch Bilder davon
direkt auf die hallo-burgersdorf.blog-Seite geben.
Ich sehe, oder mir wird gerade ein Bild gezeigt, wo das Weibchen,
das wirklich enorm viel größer ist und ein Männchen am Rücken trägt und dadurch
in der Geschwindigkeit gebremst ist. Genau.
Aber es gibt natürlich auch weitere
Bestimmungsmerkmale und das ist dann übergreifend für Frösche und Kröten.
Die haben zum einen sogenannte Brummschwilen an den Daumen.
Das sind Verhärtungen, Verfärbungen an den Daumen, die ihnen helfen dann,
wenn sie auf der Kröte am Rücken sitzen, sich anzuklammern.
Und wenn man das sieht und sieht, ah, die hat am Daumen so dunkle schwarze Flecken.
Dann ist es ein Männchen. Dann
ist es ein Männchen. und noch dazu sind die Männchen richtig trainiert.
Sie haben richtig dicke Oberarme, auch wieder darum, damit sie sich besser anhängen
können. Die Weißen haben dünne Arme, Männchen haben dicke Arme.
Also ich sehe schon, es wäre selbst für mich erkennbar, was ein Männchen und was ein Weibchen ist.
Ja, und spätestens, wenn das nicht funktioniert, es reicht, wenn man das Männchen
so hochhebt unter den Achseln und dann stößt es einen laut aus,
weil es Sorge hat, dass es von einem anderen Männchen sozusagen Huckeback,
also dass sich ein anderes Männchen draufsetzt.
Und damit sagen, nein, nein, stopp, stopp, ich bin ein Männchen,
lass mich in Ruhe, du bist hier falsch.
Also wenn es optisch nicht funktioniert, akustisch gibt es dann auch noch einen.
Apropos, weil du jetzt sagst, in die Höhe heben, es gibt ja auch viele Menschen,
die haben auch so einen Ekel vor Kröten.
Ja, nein, das ist bei Kröten eigentlich unbegründet, also man kann sie mit der
Hand anfassen, wichtig ist halt, wir haben schon gehört, wie sensibel die Haut
da am Fibieren ist, Es dürfen halt keine eingecremten, einbafümierten Hände
sein. Das funktioniert am besten.
Man kann natürlich auch mit Handschuhen die Kröten anfassen,
dann aber bitte auch wieder aufpassen, dass es keine gebuderten Handschuhe oder
zu einer raue Oberfläche ist, weil das auch wieder die Haut verletzt.
Also es ist beides in Ordnung.
Man sollte halt natürlich, wenn man eine Kröte vielleicht mit der Hand angefasst
hat, nicht unbedingt in der eigenen Schleimhäute fahren, dann nachher.
Aber sonst ist es kein Problem.
Also es ist unbegründet diese Panik, die manche Menschen haben.
Punkt der Finanzierung haben wir schon, ihr habt es auch einmal gemacht,
Crowdfunding, im Moment nicht, aber es läuft auch ganz gut, oder?
Ja, genau, da haben wir nämlich, kommen wir vielleicht noch später dazu,
wegen der Umleitung, die gerade ansteht, einen Zaun ankaufen wollen,
beziehungsweise angekauft.
Und das haben wir über Crowdfunding finanziert, dass wir eigentlich recht rasch hatten.
Apropos Umbau, wie ist das da genauer mit dem Umbau? Also es wird jetzt drüben
am Wiener Waldsee die Brücke erneuert.
Zwar vorne bei dem Norbertinum gegenüber, die zum Badberg führt,
da kommt eine neue Brücke hin.
Das ist unglücklicherweise, hat leider jetzt im Frühjahr, dass die anfangen.
Es hat sich zwar jetzt um drei Wochen verschoben, was ein bisschen hilft für die Kröten.
Aber trotzdem fangen die halt jetzt an. Die Brücke wird halt komplett gesperrt
und abgerissen. und damit läuft die Umleitung quasi vom Wertstoffhof über die
Seestraße, da wo jetzt die Schranke ist. Und normalerweise ist das halt total beruhigt.
Da fährt vielleicht mal ein Anwohner durch. Und die nächsten...
Drei, vier Monate ist er halt raschauer. Und nicht nur da, natürlich fahren
auch hier auf der Laberstraße mehr Autos durch, weil die alle zum Badberghäufer fahren.
Und das ist halt so ein bisschen unser Problem dieses Jahr. Deswegen musstet
ihr jetzt auch diese Zäune auf der anderen Seeseite aufstellen, ne?
Deswegen haben wir das jetzt auch in Angriff genommen. Dieses Jahr ist es extrem
wichtig. Es war immer viel los drüben, das wussten wir schon von den letzten Jahren.
Da konnten wir es noch so einsammeln und wenn dann halt mal ein Auto fuhr vom
Anwohner, okay, schlimm genug, aber ja. Nur jetzt fahren halt Dutzende,
weil die andere Seite zu ist.
Und die Hauptzeit für die Kröten ist so März, April. Genau, also jetzt.
Je nach Temperatur im Februar fängt das halt früher oder später an.
In der Regel ist es die zweite Februar-Hälfte bis Ende April, Anfang Mai.
Für die Zukunft gesehen, also an dieser Thematik ändert sich ja nichts.
Das wird die Straße bleiben und es werden die Kröten klarerweise weiter ihren Weg hin und her finden.
Das heißt, eure freiwillige Tätigkeit wird nicht enden, die wird weiterhin gebraucht
werden. Es gibt hier keine Änderung.
Nicht absehbar. Der Traum, jeden
kulten Zaunstandort, das ist immer eine permanente Anlage zu bekommen.
Das sind so Röhren unter der Straße durch. Genau, dann wird was neben den Straßen
aufgebaut, eben ein permanenter Zaun und dann Röhrlen unter die Straße.
Und da muss man vielleicht im Frühjahr mal die Röhrlen putzen.
Aber an sich bedarf es dann nicht mehr so viel Aufwand. An der Lavastraße ist
halt dementsprechend schwierig, weil das eine Bundesstraße ist und da so große Bauarbeiten zu machen.
Und noch dazu kostet diese Anlage ordentlich viel Geld.
Wir haben es im Kopf und schauen, vielleicht ergibt sich irgendwann einmal was.
Aber das wäre auch noch für sich die ideale Lösung. Das wäre die ideale Lösung, absolut.
Ja, ich werde, wenn du es erlaubst, die Adresse von dir, also von Johannes Bloderer
auf hallo-burkerstorf.blog auch veröffentlichen. Ich bitte darum.
Ja, von euch, liebe Hörerinnen und Hörer, wenn jemand Interesse hat, hier...
Tätig zu werden, hier mitzuhelfen, soll er sich einmal beim Johannes melden
und mit ihm einmal Kontakt aufnehmen und mit ihm über die Thematik sprechen. Ja, sehr gerne.
Ich persönlich finde es wahnsinnig toll, dass ihr diese freiwillige Tätigkeit macht.
Unsere Gesellschaft kann nur existieren durch viel freiwillige Tätigkeiten in allen Bereichen.
Ja, ich sage euch ganz herzlichen Dank, lieber Johannes. Danke für deine Zeit.
Danke vielmals. Lieber Martin, danke. Danke dir.
Liebe Christine, danke. Gerne. Ja, und euch, liebe Hörerinnen und Hörer von
HalloPurkersdorf, sage ich wie immer Danke fürs Zuhören und ciao,
bis zur nächsten Episode.
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