Hallo Purkersdorf

Der Talk über Menschen und Themen

Mag. Richard Hollinek

Verleger und Mitbegründer von PUKK - Purkersdorfer Kulturkreis

05.04.2023 39 min

Zusammenfassung & Show Notes

HALLO PURKERSDORF
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf



Wusstet ihr, dass in Purkersdorf ein erfolgreicher Fach-Buchverlag angesiedelt ist und wer dahinter steht. Hallo Purkersdorf präsentiert das Interview mit Mag. Richard Hollinek, den ehemaligen Geschäftsführer vom Verlag Brüder Hollinek und Mitbegründer des Purkersdorfer Kulturvereins PUKK. Hört euch seine Lebensgeschichte an, warum er Purkersdorf New York vorzieht und wie es zum Kulturverein PUKK kam. Zu hören auf allen gängigen Podcast Plattformen. Alle Infos und Shownotes unter https://hallo-purkersdorf.blog


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Transkript

Music. Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer von Hallo Purkersdorf, der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf. Und heute befinde ich mich wieder bei einer Persönlichkeit in Purkersdorf, bei dem pensionierten Verleger, Mag. Richard Hollinek. Servus Richard. Halli, hallo. Da sind wir auch gleich beim ersten Punkt. Du bist pensionierter Verleger, du hattest einen Verlag, soweit ich weiß. Den Verlag gibt es noch immer. Genau, den führt jetzt dein Sohn. Und hier können wir gleich voll einsteigen. Wie immer hätten wir natürlich gern einen kleinen Streifzug von dir durch deinen Lebenslauf. Das war ein sehr, wie soll ich sagen, Großfamilienleben. Ich bin der Zweitgeborene von fünf Kindern im Westen Wiens aufgewachsen und dort zur Schule gegangen. Meine frühesten Erinnerungen sind eigentlich der Bahnschranken in Purkersdorf. Weil wenn wir Richtung Westen gefahren sind, war der immer zu. Und dort war auch ein Riesenstau und pinkeln mussten wir auch alle. Und daher war es um mich in Purkersdorf schon in, naja, ich würde jetzt einmal sagen mittlerer Erinnerung, weil am Riederberg war erst erste Pause. Übrigens diese Erinnerung, wir hatten schon viele Interviewpartner, die gesagt haben, Purkersdorf kennen wir vom Bahnschrank, weil dort mussten wir stehen bleiben. Nein, das ist, wie soll ich sagen, das ist jetzt nicht, weil ich jetzt Purkersdorf bin, dass ich das erwähne, aber mein Vater, der hat sich natürlich, wenn wir gefahren sind, immer darüber geärgert, dass er, obwohl er vorher gesagt hat, wir müssen alle aufs Klo gehen, Schon in Purkersdorf der erste Muster, nicht? Von den fünf Kindern. Und daher war also für mich Purkersdorf sehr früh schon ein Bezugspunkt. Ich bin dann ins humanistische Gymnasium in der Fichtergasse gegangen. Und dort bin ich, und das sage ich ganz ehrlich, war kein guter Lateiner, aber als ich in der Vierten dann auch noch Griechisch dazukommen sollte, habe ich mir gedacht, das ist nichts für mich. Jetzt reicht's. Jetzt reicht's, ja. Und war immer technisch sehr interessiert bis heute. Meine Mutter hat sich immer sehr gefreut, wenn sie gefragt hat, was willst du einmal werden. Da habe ich gesagt, Richter. Und sie war also irrsinnig stolz darauf. Aber erst als ich mich dann ein bisschen besser ausdrücken konnte, ist aus dem Richter ein Mechaniker geworden. Das hat sie weniger gefreut. Das hat sie nicht so glücklich gemacht. Aber immerhin hat man dann gesagt, er ist technisch talentiert, schicken wir ihn auf die Grafische. Weil wir hatten damals auch eine sehr große Druckerei, den Verlaugen, eine Buchhandlung. Und da hat man gemeint, in der Druckerei könne er sein technisches Talent ja dann irgendwie einbringen. Und dort bin ich dann fünf Jahre bis zur Matura in die Grafische gegangen. Und irgendwie war mir das nicht genug und hab mir gedacht, ich möchte ein bisschen mehr über das Geld und wie man das so macht, eine Firma leiten und so. Ich habe immer gedacht, Betriebswirtschaftslehre ist das Beste. Und bin damals, weil meine Eltern eine sehr schöne Hütte im Oberösterreichischen hatten, und ein begeisterter Skifahrer war, habe ich mir gedacht, Linz studieren wäre besser. Da habe ich nur eine Stunde bis zum Sessellift. Bis zum Sessellift, zum Skifahren. Das habe ich dann auch durchgezogen und habe dort mein Studium beendet und bin dann zurück in den väterlichen Betrieb, und zwar in die Druckerei, mit der Aufgabe. Den damals dramatisch aufkommenden Technologiewandel zu evaluieren und was wir da alles machen müssen. Und mein Schluss aus dieser Zeit der Evaluierung hat zu meiner Enterbung geführt, Nämlich deswegen, weil ich als Betriebswirt meinem Vater erklärt habe, verkaufst du das Wirtdienst. Da war er stinksauer und hat gesagt, na gut, dann gehe ich in Pension, das machst du alleine. Und ich kann von mir behaupten, dass ich das dann sehr rasch durchgezogen habe und wahrscheinlich einer der letzten war, der in Österreich eine Druckerei verkaufen konnte, und habe mich dann, Und das war das Entscheidende, es ist sogar ein Geld dabei übergeblieben. Das habe ich verwendet, um mich im Purkersdorf anzusiedeln. Und den Verlag auszubauen. Und das habe ich bis heute nicht bereut. Wieso eigentlich gerade Purkersdorf? Ich muss ehrlich sagen, der Westen Wiens hat mir immer sehr viel bedeutet, wegen des Wienerwalds. In Speising war man nicht weit weg vom Leinzertor, und vom Leinzertor war man nicht weit weg von den Bergen rund um Purkersdorf. Ich wollte immer ein bisschen am Land leben, aber so, dass man längstens in 40 Minuten auch in der Stadt ist. Und das ist der beste Platz gewesen. Bestimmt, da ist Purkersdorf ideal dafür. Ich möchte ein wenig auf dein Leben eingehen, von dem, was im Internet über dich geschrieben steht. Also geboren 1951, das wissen wir jetzt schon. Da steht zum Beispiel klarerweise ehemaliger Geschäftsführer des Verlags Brüder Holleneck. Berufslaufbahn, da steht Gesellschaftsbuchdruckerei Brüder Holleneck. Lehrbeauftragter an der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt. Ich bin ein Schüler, wie gesagt, der Grafischen, habe dort maturiert. Ich bin eigentlich bis heute ein Fan dieser Schule und habe mir damals gedacht, das Einzige, was dort fehlt, ist, dass man einen Gegenstand hat, der ein bisschen übers Verlagswesen und die Medienwirtschaft usw. unterrichtet. Und eines Tages kommt der Direktor zu mir und sagt, wir wollen das machen. Ob ich das machen will. Und da war ich mit Feuereifer dabei und habe das bis zu meiner Pensionierung auch gemacht. Das ist sowohl das kollegiale als auch die höhere. Das hat mir großen Spaß gemacht, nicht zuletzt auch deswegen, weil ich durch diesen Gegenstand selber sehr viel am Ball bleiben musste in der Medienwirtschaft. Da ich ja schon in der Pension die Angst gehabt habe, dass ich den Kontakt zu der Branche ein bisschen verliere. Das war eine gute Gelegenheit. Du warst auch Geschäftsführer vom Blackwell-Wissenschaftsverlag. Eines Tages haben wir medizinische Fachzeitschriften verlegt, drei, unter anderem die älteste deutschsprachige medizinische Zeitschrift, die Wiener Medizinische Wochenschrift, eine chirurgische Zeitschrift, eine internistische Zeitschrift. Damals hat man behauptet, man hat mit der deutschen Sprache keine Chance am internationalen Markt. Wir müssten Englisch publizieren. Da jetzt auf die Details einzugehen, will ich jetzt nicht. Und wir hätten da was entwickeln müssen mit englischer Sprache als Nicht-Muttersprache usw. Dann habe ich mir gedacht, vielleicht können wir uns einkaufen in einen englischsprachigen Verlag. Das war dann in der Form der Fall, dass ein sehr großer Verlag, Blackwell Scientific in Oxford, eine Europaniederlassung machen wollte. Wir haben gesagt, ja, machen wir es gemeinsam. Ich bringe meine Zeitschriften ein. Daraus ist eine britisch-österreichische Firma entstanden, deren Geschäftsführer ich war. Und das hat sehr, sehr lange gut funktioniert. Allerdings haben die – es war eine Familienaktiengesellschaft – haben die Eigentümer dann um horrendes Geld die ganze Firma Blackwell an einen amerikanischen Verlag verkauft. Da hätte ich von Purkersdorf wegziehen müssen, und das wollte ich nicht. Gerade hier jetzt beim Interview von Hallo Purkersdorf das ist eine Bindung. Wenn man eigentlich sagt, nein, ich will hier nicht weg, und macht das nicht. Also meine damalige Frau hat gesagt, das machen wir und da gehen wir dort und dorthin und New York und so weiter. Und mir war das unerträglich, dass ich meine Umgebung und meine Freunde sozusagen entwurzelt. Und wollte das einfach nicht. Habe es bis heute nicht bereut. Sehr schön finde ich auch, da steht eh 2012. Hast du es an deinen Sohn übergeben, den Verlag? Die Verlagsleitung. Auch an den Richard Hollinek. Die Verlagsproduktion genießt in Fachkreisen internationale Anerkennung und setzt sich gleichwertig aus Buch- und Zeitschriftproduktionen zusammen. Das finde ich auch ein sehr schöner Teil. Von Ehrungen, da habe ich gesehen, du hast 1994 Träger des Silbernen Ehrennadel der Stadtgemeinde Purkersdorf und vor allem 2005 noch die Goldene Ehrennadel. Ja, das verdanke ich dem Purkersdorfer Kulturkreis, auf den werden wir hoffentlich noch zu sprechen kommen. Auf den kommen wir natürlich noch zu sprechen, ja genau. Ja, der Verlag, ich habe mir den Verlag auch ein wenig angesehen, das was man so im Internet sieht. Übrigens für alle Hörerinnen und Hörer, wir werden es, oder ich verlinke es natürlich auf den Shownotes auf hallo-purkersdorf.blog. Aber den Verlag kann man unter https://www.hollinek.at natürlich alles sich ansehen. Der Verlag beschäftigt sich hauptsächlich mit Technik, Geschichte und Fachliteratur. Das heißt, das ist eigentlich ein Nischenprodukt, oder? Also wir haben von Anfang an eigentlich nur Nischen bedient. Wobei ich sagen muss, dass das jetzt, wie es hier steht im Internet, Ich würde ja mal sagen, großartiger klingt er, als es wirklich ist. Eine entwaffnende Ehrlichkeit. Aber Technik ... Ist sicherlich jetzt nicht mehr im Bereich des fachlich-wissenschaftlichen, sondern eher im Bereich der interessierten Zielgruppen. Wir sind schon vom technisch-wissenschaftlich-fachlichen eher in Richtung Konsument gegangen. Aber diese Entwicklung, die mein Sohn vor ihm eingeleitet hat, war sehr gut. Ich glaube, dass das der richtige Schritt war. Wie soll ich sagen, wir sind auch in dem Bereich hoch spezialisiert. Ich nenne zum Beispiel eines unserer erfolgreichsten Bücher. Früher war das Lexikon der griechisch-römischen Mythologie. Von dem haben wir mit Lizenzauflagen über 120.000 Stück verkauft. Obwohl du Griechisch nicht wolltest. Genau. Gott sei Dank ist das auf Deutsch. Es gibt es aber auch, und das ist erstaunlich, in Spanisch und in Japanisch im Lizenzablauf. Das war typisch für die Zeit. Das war die wichtigste Grundlage für jeden Kunstgeschichte-Studenten. Und es musste jeder humanistisch Gebildete mehr oder weniger in seiner Bibliothek haben. Dieses Bereich ist heute weg. Das ist alles im Bereich Internet usw. Auf der anderen Seite, was machen wir heute? Wir haben für den Skilehrerverband und für den österreichischen Skiverband machen wir die Literatur zur Skilehrerausbildung. Das ist natürlich jetzt kein hochwissenschaftliches Bereich, sondern ist eher die Praxis, die natürlich auch Sportwissenschaften beruht. Aber es zeigt, wohin sich der Verlag entwickelt hat. Daneben machen wir natürlich auch noch ganz wissenschaftliche Sachen, Sachen wie zum Beispiel die Zeitschrift Codices Manuscripti, die sich ausschließlich mit, Büchern bis zur Renaissance hin beschäftigt, also von alten Handschriften bis hin zu den ersten frühdrucken. Das ist ein Unikum, das geht in die ganze Welt, in alle Bibliotheken, die solche Sammlungen haben. Und mit der Zeitschrift haben wir uns in einem sehr, sehr schmalen Bereich einen unglaublich guten Ruf erwirtschaftet, auf den wir stolz sind. Das glaube ich. Was sagst du eigentlich dazu, dass sich eben diese ganzen Wissensbereiche immer mehr ins Internet verlagern? Ich persönlich denke mehr, dass natürlich auch eine gewisse Gefahr darin besteht, weil ich sage immer, die Server sind im Besitz einiger, weniger eigentlich privaten Firmen, wo alles Wissen lagert. Wenn die den Server irgendwann einmal nicht mehr zur Verfügung stellen, habe ich keinen Zugriff mehr auf das Wissen. Ich bin selber ein heftiger Nutzer des Internets und bin eigentlich sehr froh darüber, dass es da ist, aber die Argumente sind natürlich stichhaltig. Ich weiß nicht, ob mein Enkel das in der Form so weitermachen wird, wie es jetzt mein Sohn und ich machen. Es war schon ein genügend großer Schritt von Wissenschaft auf Konsumentenfachinformation zu gehen. Wobei ich glaube, dass ich das Buch auf einen Tisch legen kann, ein Glas Rotwein hinstellen kann, es mit einem anderen Buch vergleichen kann, mir Lesezeichen hineinpicken kann, sogar Seiten herausreißen kann. Bei meinen Büchern hoffentlich niemals. Aber ich mache das ab und zu. Ja, aber es ist einfach ein haptisches Erlebnis. Ja, es ist ein haptisches Erlebnis. Und ich glaube, auf das wird man, wird ein zweifelsohne kleine Werden der Kreis der Menschen nicht verzichten können. Denken wir an die Schallplatte. Also die, was ich jetzt vor einer Woche circa gehört habe, ist, dass die Langspielplatte eine Renaissance erlebt. Und es sogar jetzt von manchen Titeln mehr als Schallplatte neuerdings verkauft wurden als von der CD. Oder als Streaming oder als Download. Auf den Effekt hoffe ich, aber bis dahin wäre ich da oben am Friedhof. Was ich auch sehr spannend gefunden habe, der Verlag wurde gegründet 1872, sprich er ist jetzt 151 Jahre alt. Und das Besondere daran ist, von deinem Urgroßvater, und jetzt kommt's, Franz Richard Hollinek, Ich habe gesehen, das hat sozusagen immer ein Richard Holleneck übernommen. Ist das irgendwie eine Familientradition, dass die Söhne dann wieder Richard heißen? Meine Familie ist in Siebenbürgen, Sachsen. Wir stammen aus Hermannstadt. Da waren drei Söhne. Es wird der eine immer vergessen. Und die fanden da unten keine Arbeit. Und daraufhin haben sie tatsächlich zu Fuß den Weg von Hermannstadt nach Wien gefunden. Sie waren alle gut ausgebildet. Der eine war Bankkaufmann, der andere war Schriftsetzer und der dritte Buchhalter. Und die sind im dritten Bezirk in Wien in eine Genossenschaft gekommen, eine Druckerei. Dort haben sie sich sehr bewährt, weil sie gut ausgebildet waren. Waren sehr sparsam und haben sukzessive alle Genossenschaftsanteile aufgekauft. Und eines Tages waren sie allein. Waren die alleinigen Genossenschaftsinhaber. Dann haben sie das halt umgegründet und der eine Bruder hat dann gesagt, ja, jetzt kauft's mir meine Anteile ab, mich freut das nicht mehr so besonders. Ich wäre Händlerzüchter und ich habe sich eine Hühnerfarm gekauft. Dann waren es halt nur mehr zwei und im Endeffekt ist dann der zweite auch ausgeschieden und mein Urgroßvater war dann alleine. Da war es die Tradition in der Familie, dass jede Erstgeborene, jeder Generation, Richard hieß. Ich halte ehrlich gesagt davon gar nichts. Obwohl dein Sohn auch Richard hieß. Da bin ich absolut gezwungen worden. Mein Sohn hat Gott sei Dank mit der Tradition gebrochen, und sein Sohn heißt Samuel. Ich schaue jetzt da hinauf und denke mir, jetzt werden sich die da oben alle irrsinnig ärgern, aber er heißt Samuel und ich finde das gut. Genau. Kann Gott sei Dank niemand etwas daran ändern. Wie du den Verlag übernommen hast, was hast du da für Pläne gehabt? Das mit dem Verlag übernehmen war eigentlich überhaupt nicht geplant, weil wir hatten damals drei Firmen, Buchhandel, Verlag und Druckerei. Und wie ich meinen Vater davon überzeugen konnte, dass Druckerei keine Zukunft hat, noch dazu, also in der Technik, in der wir gedruckt haben. Und du hattest ja auch recht. Ja, hatte ich absolut recht. Vielleicht ein bisschen zu früh, aber im Endeffekt gerade richtig. Da habe ich die Druckerei verkauft, und ich habe praktisch meinen eigenen Arbeitsplatz verkauft, weil ich war dort Chef dieser Druckerei. Und übergeblieben ist der Buchhandel und der Verlag. Dann habe ich mir den Verlag ein bisschen angeschaut und habe festgestellt, dass dieser Verlag ein großes Manko hatte, nämlich er hat in der eigenen Druckerei zugekauft. Und dort viel zu teuer. Und dann habe ich mir gedacht, wenn das jetzt sozusagen am Markt eingekauft wird, dann kann das ganz lukrativ sein. Und dann habe ich auf den Verlag gestürzt. Ich habe ja auch einen Bruder, Andreas, in Wolfsgramm übrigens zu Hause. Der hat sich dann um den Buchhandel und um die elektronischen Medien gekümmert. Das war die beste Entscheidung. Allerdings war es hart. Wir waren ja doch in der stärksten Zeit ein sehr großer Betrieb in Niederösterreich. Nicht zu meiner Zeit, aber ein bisschen früher waren es acht. Bevor wir vom dritten Bezirk nach Wiener Neudorf übersiedelt sind, waren wir ja fast 100 Leute, 98 Leute. Ich kann mich erinnern, wie ich an einem Tag 80 Kündigungen ausgesprochen habe. Das war ein schlimmer Tag. Das kann ich mir vorstellen. Der Verlag ist eigentlich deswegen nach Purkersdorf gekommen, weil du gesagt hast, hier ist mein Lebensmittelpunkt, hier will ich bleiben. Und dann hast du auch den Verlag hierher übersiedelt. Nicht ganz, über den Umweg über den 13. und 23. Bezirk. Mir ist es dann ziemlich auf die Nerven gegangen, da jeden Tag von Purkersdorf über den Wiener Waldsee in den 23. nach Karlsburg zu fahren. Und haben gedacht, gescheiter wäre doch, ein Verlag hat ja jetzt keine Laufkundschaft. Das ist ein reiner Bürobetrieb, wo wir auch viel Ruhe brauchen. Warum mache ich das nicht in Purkersdorf? Und da ist in Purkersdorf ein Lokal frei geworden und dort habe ich mich dann hingesetzt. Jetzt allerdings sind wir in meinem ehemaligen Privathaus. Wie man ja eingangs an meinem Geburtsdatum festgestellt hat, wäre ich ja langsam alt. Und 40 Meter Heckenschneiden und 24 Meter Schneeschaufeln, Gott sei Dank gibt es eh keinen Schnee mehr, das lebe der Klimawandel. Ich habe immer gedacht, ich werde mir eine Wohnung nehmen, wo das andere für mich macht. Daher ist das Haus mehr oder weniger frei geworden. Ich habe hier noch eine Wohnung in dem Haus, aber haben die Firma dann ins eigene Haus übersiedelt. Du hast ja einen unheimlich großen Faible für Automobile. Wie ist es denn dazu gekommen? In dem Haus, wo ich aufgewachsen bin, war anschließend an dieses Gelände ein riesiger Schrottplatz. Ein Gelände, unglaublich, heute stehen dort Buwok-Bauten bis zum Horizont. Und da war früher bis zum Horizont, ich würde jetzt einmal sagen, überplünderte Kriegsware. Nicht, keine Panzer und keine Schießen, aber Motorrad und alles Mögliche. Da habe ich mit großem Geschick und mit Kumpanen, haben wir uns tagelang auf diesem Schottplatz bewegt und haben alles gesucht, was man brauchen kann. Und ich glaube, behaupten zu können, dass ich der erste Neunjährige in Speising war, der ein motorisiertes Fahrzeug hatte, mit Kollegen zusammengebaut. Also damals hat es begonnen und bis heute nicht aufgehört. Du besitzt ja einige Oldtimer. Einige ist übertrieben, ja. Also eigentlich besitze ich gar nichts mehr. Es gehört eh schon alles miteinander. Oder du verwendest einige Oldtimer. Ja, das ist richtig. Und du nimmst auch an Oldtimer-Rallys teil. Ich habe ja auch gelernt, Rennen darf man nicht sagen. Es sind einfach keine Rennen. Es sind keine Rennen, sondern es sind Rallys. Was war denn so dein letztes Abenteuer? Mein letztes Abenteuer war ein sehr großes. Da bin ich die Pelloponnes-Rallye gefahren. Die geht von Patras rund um den Pelloponnes wieder nach Patras. Nein, eigentlich nicht. Egal. Die Leute sind andere. Habe es jetzt vergessen. Und da geht es immer von Meer hinauf in die Berge und dann wieder hinunter und dann wieder hinauf in die Berge und wieder hinunter. Das ganze fünf Tage lang. Jeden Tag so zwischen 250 und 300 Kilometer. Was für die Oldtimer natürlich eine Riesenleistung ist. Das muss gut vorbereitet sein und sehr standfest sein. Und da sind wir mit einer Sinka Arondt mit 61er Baujahr, also nicht ganz 1300 Kilometer alles zusammen. Wie viel PS hat die? 58. Na, immerhin. Also bergauf geht da nicht viel, aber dafür bergab. Und das auf sehr schwierigen Straßen, teilweise unbefestigt. Also das war ein richtiges Abenteuer, war bis jetzt das größte Abenteuer, obwohl ich also sicher schon viele Rallys gefahren bin, aber das war wirklich großartig. Da muss man natürlich die Strecken auch schon genau, klarerweise vorplanen, also jede einzelne Etappe. Nein, das ist, das läuft ein bisschen anders als beim richtigen Rallye fahren. Eigentlich weiß man erst in der Früh, wohin man fährt. Okay. Und zwar die ersten 50 Meter. Da steht dann ein Pfeil nach rechts. Und dann steht nach 700 Metern ein Pfeil nach links. Und dann steht nach 1,5 Kilometer halb links. Ja, also man fährt hier nach sogenannten Chinesenzeichen. Also Meterangaben und wann man abbiegen muss. Und hat dafür gewisse Vorgabezeiten. Und Ziel ist es, diese Vorgabezeiten auf die Sekunde genau einzuhalten. Also es kommt nicht darauf an, wer ist der schnellste. Es kommt nicht, also das ist alles nicht gefragt, sondern wer hält die Vorgabezeit und die Die bewegen sich so zwischen 35 und 50 kmh je Strecke. Am genauesten einhält. Das klingt jetzt gar nichts, aber wenn man im griechischen Peloponnes im Gebirge auf sehr schlechten Straßen einen 40er Schnitt fahren muss, also noch bergauf und das mit 58 PS, dann muss man da sehr genau planen. Also das ist eine ständige Rechnerei, aber das liegt mir. Und ist alles gut gegangen? Natürlich nicht, geht nie alles gut. Wir sind mehrfach mit technischen Problemen, ich würde jetzt mal sagen gestanden, kann man schon so sagen, aber das Schöne in dem ganzen Zirkus gibt es immer, wenn der das richten kann, Gott sei Dank sind wir nicht in sogenannten Sonderprüfungen gestanden, sondern immer nur auf Etappen. Und dann bleibt einer stehen und fragt dich, ob du was brauchst. Und hilft einem. Und das lohnt. Da sind aber wirklich gute Leute dabei. Da war zum Beispiel der ehemalige McLaren-Chef dabei, der noch den Lauda im Team gehabt hat. Und der selber war früher Mechaniker und der bleibt stehen und legt sich unter die Autos. Es ist recht nett. Für alle Hörerinnen und Hörer, sehr auch gesagt, wer befreundet ist mit der Richard Ja, und der Paulinek auf Facebook, der kann das dann auch täglich miterleben, weil du postest es da. Das war nicht ich, das war meine Lebensgefährtin. Die hat die ganze Reise aus der Sicht des Autos dokumentiert. Das war recht lustig. Das ist auf meiner Facebook-Seite, aber ich habe es nicht geschrieben. Ich habe sogar gemeint, das sei irrsinnig kitschig, das würde niemanden interessieren. Genau das Gegenteil war der Fall. Sehr interessante Sache. Du hast auch ein Theaterstück geschrieben. Ja. Wovon handelt es? Ich habe durch einen Zufall, also über meine motoristisch... Geprägte Interessen einen Gerichtsakt in die Hand bekommen, Ende des 19. Jahrhunderts, wo ein gewisser Herr Christian Reitmann, ein Tiroler, ein Patent auf einen Viertaktmotor angemeldet und bekommen hat. Und eine gewisse Firma Deutz, die es noch heute gibt, Jetzt vor einer Woche haben sie den ersten Wasserstoffverbrenner für LKWs vorgestellt. Das ist eine durchaus technologisch aktuell agierende Firma. Die haben mit einem gewissen Eugen Otto, der Otto Motor, dem Herrn Reitmann dieses Patent abspenstig machen wollen und haben mit ihm Prozess geführt. Die Sache ist für den Herrn Reitmann als einzigen gut ausgegangen, aber nicht weil er jetzt so reich geworden ist. Er musste sich selbst verleugnen, dass er überhaupt in die Situation kommt. Und das hat mich bewegt, insofern, als dass es zeigt, dass jemand, der einen großen Erfindergeist hat, ohne die richtigen Leute, ohne das richtige Kapital und ohne die richtigen Netzwerke … … hier eigentlich nicht durchkommt. … keine Chance hat. Das ist heute aktueller denn je. Denken wir an die ganzen Startups, die also keine Chance haben, wenn sie noch nicht irgendwer mit ein paar Millionen einsteigt. Und wenn sie halbwegs gut sind, werden sie aufgekauft. Und wenn sie halbwegs gut sind, werden sie aufgekauft. Und so hat mich das aus dieser Sicht mehr interessiert als der Viertagsmotor. Das weiß ohnehin jeder, was mit dem los ist und wie das funktioniert. Aber diese Seite der Familienreitmann, der ja ein Uhrmacher war, gegen eine Riesenfirma wie die Firma Deutz. Und das Menschliche dazwischen. Man muss also sagen, dass an dem Konflikt auch seine Frau zugrunde gegangen ist. Und diese menschliche Seite hat mich interessiert. Das Interessante daran ist, dass ich sämtliche Protokolle von Zeugenaussagen. Vom wirklichen Verfahren habe. Und aus diesem Stoff habe ich das gemacht. Das ist eine de facto eine Realgeschichte, die noch dazu bis zum heutigen Tag eigentlich noch nicht veröffentlicht wurde. Es hat die Firma Deutz selber, obwohl man ewiges Stillschweigen in der Sache vereinbart hat, ist es ihnen passiert, dass sie bei irgendeiner 100-Jahr-Feier oder irgendwas eine Broschüre herausgegeben haben, wo dieses Verfahren erwähnt worden ist? Naja, und dann war es vorbei. Also dann hat die Welt gewusst, was da gespielt worden ist. Büchse der Pandora wurde geöffnet. Das ist dann allerdings, ich glaube in den 40er oder in den 50er Jahren sogar, sind diese Gerichtsakten sogar publiziert worden, aber ich bin durch Zufall darauf gestoßen. Das ist eine spannende Geschichte, weil dort die wortwörtlichen Protokolle sämtlicher Beteiligten dabei sind. Und wie ich das so gelesen habe, habe ich mir gedacht, Wenn ich da jetzt drei Leute auf die Bühne stelle, dann ist das ja schon fast ein Theaterstück. Da habe ich natürlich das Umfeld aus meiner Feder. Wir hoffen und werden schauen, dass dieses Stück dann bald einmal zu sehen ist. Ich muss ehrlich sagen, wenn das passiert, würde ich mich sehr freuen. Aber mir ging es hauptsächlich darum, dass ich es mir eingebildet habe und es realisiert habe. Ich habe jetzt keine große Lust, damit berühmt zu werden. Das habe ich für mich gemacht. Das hat mir Spaß gemacht. Aber wenn es passiert, dann würde ich mich natürlich noch mehr freuen. Du bist ja auch ein Mitbegründer des sogenannten Purkersdorfer Kunst- und Kulturkreises. Purkersdorfer Kulturkreis. Entschuldige, ja, Purkersdorfer Kulturkreis, abgekürzt PUKK genannt. Von Anfang an hat der Verein riesengroßen Zuspruch gehabt, hat, soweit ich weiß, lauter Abonnenten, die ja eigentlich bei jeder Veranstaltung fast ausverkauft sind. Auch ich darf mich dazu zählen und freue mich immer über euer Programm. Wie bist du dazu gekommen? Es gab damals einen politischen Umbruch in Purkersdorf. Ein gewisser Karl Schlögl ist damals Bürgermeister geworden und hat ein aus meiner Sicht völlig überzogenes Projekt, den Stadtsaal, geerbt. Ich habe mir damals gedacht, was machen die mit dem Saal? Da gehen Stieren rauf und die Lüftung geht nicht. Und war da sehr skeptisch, was man mit dem machen kann, dass man dort natürlich Gemeindeveranstaltungen macht, war mir schon klar. Damals völlig unbekannte Karl Schlögl hat dann zu einer Versammlung eingeladen und hat dort die Leute gefragt, was man denn mit dem Stadtsaal machen könnte. Das ist halt dann so ein Schlagwort wie bei all diesen Sitzungen, ja wir machen dort Theater. Ich habe mir erlaubt zu sagen, da müsst ihr einmal ein paar Blöde finden, die das da machen, weil das kann kein Geschäft sein. Das ist ja nur ... Und der Herr Bürgermeister Schlögl hat mich gefragt, bist du der Blöde? Und daraufhin habe ich gesagt, nein. Und ein anderer hat aufgezeigt, das war ein gewisser Paul Kindl. Der hat das dann begonnen, und ich war sein Witze und habe ihn dann irgendwann einmal beerbt. Ja, es ist eine absolute Erfolgsgeschichte geworden. Kann man wirklich sagen. Der Paul Kindl hatte damals eine großartige Idee. Er hat gesagt, wir plakatieren, Puck kommt um 1000 Schilling. Und das haben wir tatsächlich gemacht und die Leute haben am nächsten Tag gefragt, was kriege ich denn da um 1000 Schilling? Und was ist das überhaupt? Naja, und das hat es ja dazu geführt, dass wir praktisch heute mit ganz wenigen Karten, die noch verfügbar sind, mit Abonnenten voll sind. Die Idee war eine Königsidee, das muss man dazu sagen. Nicht meine, ich bin im Irrsinn neidig, dass ich das nicht erfunden habe. Aber Ehre wem Ehre gebührt. Es ist ein toller Verein, ihr habt tolle Veranstaltungen und es ist wirklich ein Erfolgsrezept. Es ist insofern, wir hatten ja damals Konkurrenz und zwar hat ein gewisser Niki Neudeffel, der dem Purkersdorfer noch bekannt sein wird, hat damals so Hauptplatzkonzerte gemacht. Ich bilde mir ein, das hieß BIP oder so irgendwie. Ja, ich glaube ja. Und da waren so kleine Bühnen am Hauptplatz. Am Hauptplatz vor der Volksbank. Da waren immer ein Haufen Leute und ich habe mir gedacht, also wo nimmt der die Leute her? Ich habe mich immer sehr gemüht, ordentliche Geschichten zu machen. Da habe ich mir gedacht, na rede ihn doch einmal an. Dann habe ich gesagt, wir waren dann schnell bei dir, und dann haben wir gesagt, ja wie machst du das? Ja, bei mir im Lokal, da kommen so viele Leute, und die kennen den, und die kennen den, und da sind so viele Austro-Popper und hin und her. Und daraufhin habe ich gesagt, na gut, weißt du was, es wäre doch am gescheitersten, wir machen uns da jetzt nicht zwei Gruppen, die sich da im Endeffekt konkurrenzieren, sondern wir machen gemeinsame Sachen, und das war wunderbar. Und der Nick ist heute derjenige, der die Programme einkauft. Der genau weiß, was wird kommen. Das weiß ich überhaupt nicht. Ich sehe es jetzt wahrscheinlich in der dritten Wiederholung im Fernsehen zu spät, aber er weiß schon, was ihm vorhinein kommt, was in Wien gut geht und was ein Erfolg ist. Mittlerweile ist es ja so, dass uns die Agenturen Programme anbieten. Früher sind wir anklopfen und betteln gegangen. Die haben gesagt, was ist Purkersdorf. Ist das dort, wo der Bahnschranken war? Da war schon längst die Unterführung. Aber immer noch bekannt durch den Bahnschrank. Wir sind ja wieder am Anfang der Geschichte. Heute ist es so, dass wir ein bekannter, begehrter Spielort sind. Und das freut mich besonders. Dass du deine Wurzeln in Purkersdorf hast und hier nicht weggehen willst, das haben wir ja schon von dir erfahren. Aber wie würdest du denn deine Beziehung zu Purkersdorf definieren? Ich fürchte mich vor großen Städten. Mein schrecklichster Urlaub war in New York. Da werden jetzt viele lachen, weil jeder sagt, das ist eine tolle Stadt. Ich habe das als unglaublich bedrohlich empfunden. Ich mag das Dörfliche. Ich mag auch die, die über einen Hauptplatz gehen. Und ich kenne 30 Leute, die ich da begegne. In der Stadt kenne ich niemanden. Stimmt, ja. Und ich bin das erste Mal in meinem Leben eigentlich wo zu Hause. Und das ist ein Poulet Castor. Und da kennt man mich, und ich kenne viele. Bedauerlicherweise sind jetzt viele Neugier zugezogen. Ich grüße sie, dass sie nach Purkersdorf kommen. Aber man merkt schon, dass sich Purkersdorf auch verändert hat. Es ist jetzt eine Stadt geworden. Das ist ja gut, die Möglichkeiten, die man hier hat. Und dann außerdem, es ist ja herrlich, wenn ich in die Anonymität flüchten will, dann fahre ich nach Wien. Und dort kann ich mich aufführen und keiner kennt mich. Aber Purkersdorf hat halt den Charme einer Kleinstadt und liegt im Wienerwald. Du hast es ja schon gesagt, Purkersdorf hat sich klarerweise wie jede Stadt, wie jeder Ort verändert und wird sich auch weiter verändern. Was wünschst du dir für Purkersdorf? Da meine Gasheizung langsam hinwirkt. Die Serviceleute bei mir schon kommen mit einem halben Auto von Ersatzteilen. Ich wünsche mir, dass Purkersdorf sich was diese zukünftigen Versorgungsmöglichkeiten der Menschen mit Energie und vor allem mit Heizung, da eine Initiative starten. Ich kenne Kopenhagen und in Kopenhagen haben sie vor 15 Jahren parallel zu den normalen Gasstrukturen, Fernheitsstrukturen aufgebaut. Und heute ist Kopenhagen ein einziges auf Biogas und anderen. Brennstoffen basierendes Fernheiznetz. Wir haben da so ein, ich sag es jetzt ein bisschen provokant, damit mir der Herr Bürgermeister zuhört, ein jämmerliches Hackschnitzelheizwerk. Das wahrscheinlich eh nur das Rathaus versorgt, aber, irgendwas Gescheites, das ich immer meine Gastherme erspare, würde ich mir wünschen. Und sonst bin ich eigentlich wunschlos glücklich. Aber Energie ist sicher ein Thema, weil es gibt hier genügend Leute. Ist eigentlich notwendig, dass Purkersdorf noch dazu mit dem Sitz im Hemisphärenpark, das Thema Heizen aufgreift und da was Gescheites macht, ob das Wasserstoff ist oder sonst weiß ich nicht. Von mir aus Hockschnitzel. Aber auf jeden Fall etwas zukunftsweisendes. Ja, lieber Richard, ich sag dir ganz herzlichen Dank, dass ich bei dir Gast sein durfte. Dass wir hier dieses angenehme Gespräch führen dürften. Ich wünsche dir natürlich für die Zukunft alles Gute, auch eurem Verlag, auch wenn du dem nicht mehr vorstehst, aber trotzdem. Ja, ich mische mich schon noch ein. Sehr gut. Ganz herzlichen Dank. Ja, und liebe Hörerinnen und Hörer, ihr bekommt natürlich alle Infos und Shownotes unter hallo-purkersdorf.blog könnt ihr das alles nachlesen. Gebt mir, wenn ihr wollt, Feedback. Es geht auf allen Podcast-Plattformen. Erzählt es Freunden und Bekannten weiter, wenn es euch gefallen hat. Wenn es euch nicht gefallen hat, behaltet es für euch. Aber der Richard Hollinek und ich sagen jetzt Danke fürs Zuhören. Ja, danke fürs Zuhören. Und schauen, wann die nächsten Booktermine sind. Ein paar Karten haben wir noch. Ja und ich sage wie immer Danke und Ciao bis zur nächsten Episode.

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