Hallo Purkersdorf

Der Talk über Menschen und Themen

Shakespeare Pub - Christian Koller

Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf

08.02.2023 35 min

Zusammenfassung & Show Notes

Shakespeare Pub
Wer kennt das Szene-Lokal in Purkersdorf nicht. Seit nun schon 35 Jahren ist es ein Treffpunkt für viele Generationen, verlängertes Wohnzimmer und kultureller Treffpunkt. Was liegt da näher, als mit dem Inhaber und Betreiber, Christian Koller, über die Geschichte und Entwicklung des Lokals zu sprechen und natürlich ihn als Person kennenzulernen. Gute Unterhaltung :-)
Die Shownotes zu dieser Episode findest du unter  hallo-purkersdorf.blog

Transkript

Music. Herzlich willkommen liebe Hörerinnen und Hörer vom Hallo! Burkestorf. Der Talk über Themen und Menschen in und um Burkestorf. Ja, heute beschäftigen wir uns wieder mit einem Gastronomen. Ich bin hier im Shakespeare Pub bei Christian Koller. Servus Christian. Hallo Michael. Ja, Christian. Der Shakespeare-Papp. Nicht wegzudenken aus der Lokalszene im Burkustürf, Gott sei Dank. Wohnzimmer, wenn ich so behaupten darf, für viele Menschen, das verlängerte Wohnzimmer. Für uns jetzt natürlich interessant. Zeig uns ein bisschen einen Streifzug über dein Leben. Wie bist du eigentlich hierher gekommen? Wie bin ich hierher gekommen? So wie viele Jugendliche auch, halt natürlich mit Moped in der ersten Phase, Anfang der 90er Jahre war das. Also mein erster Abend war da, ich kann mich noch nicht erinnern, war 1990 mittlerweile, also das ist schon ein. Zeit her und das war natürlich ein tollen Nebenjob oder Nebenbeschäftigung, ganz einfach ein bisschen mehr Geld zu verdienen neben der Schule ganz einfach. So wie viele andere auch, die halt neben der Schule oder neben dem Studium ganz einfach versucht haben ein bisschen Geld zu verdienen. Das habe ich schon mit 16 Jahren gemacht. Diese Leidenschaft ist mehr oder weniger geblieben. Es wird es natürlich hin und her gegeben, was macht man nach der Schule oder während dem Studium und so weiter. Macht man die eine oder andere Richtung. Und irgendwann musste ich entscheiden. Das war dann Mitte der 90er Jahre, als ich dann eingestiegen bin ins Geschäft. Damals eben noch paar Partner dabei waren und es war halt ein bisschen, wie soll ich sagen, eine Zeit lang ein bisschen orientierungslos, weil wir nicht gewusst haben, okay, geht es jetzt weiter, machen wir weiter, was passiert und dann ja, dann Ende 2000 oder, ich weiß jetzt nicht, wie ging das jetzt, ich glaube Anfang 2000 oder was, habe ich es dann alleine übernommen. Ich habe dann die Konzessionsprüfung noch gemacht, dass das alles Hand und Fuß hat und habe geschaut, dass ich das seitdem eigentlich alleine mache. Hast du eigentlich immer vorgehabt Gastronom zu werden oder bist du eigentlich hineingewachsen? Ja, auf jeden Fall hineingewachsen, das auf jeden Fall. Ich war zeitlang in einer großen Werbeagentur bei der Püppel-Sys in Wien. Dann kommt der Baller, kannst du dich noch erinnern, dann war ich damals Geschäftsführer, habe mich direkt hervorgesetzt und so weiter, weil ich zeitlang im Marketing und Sales studieren wollte. Und ja, da musste ich irgendwann mal entscheiden. Ich war natürlich viele Jahre bei meinem Vater in der Kanzlei, in der Steuerberatung tätig, in der Buchhaltung. Und auch am Karlsplatz in der Handelsakademie war. Also die Wege waren eigentlich, ja, wo gehst du hin? Aber irgendwann musst du halt entscheiden. Aber ich nehme an, du bereust es nicht. Nein, absolut nicht. Was wirst du im Leben bereuen, einen Werdegang bereuen? Du hast ja diesen Werdegang eingeschlagen. Du weißt ja nicht, was wäre passiert, wenn du das nicht gemacht hättest. Also diesbezüglich muss ich ehrlich sagen, nein, absolut nicht. Ich hoffe, es geht noch ein paar Jahre weiter so. Und ich kann heute weiterhin noch sehr viele Menschen kennenlernen und mit ihnen ein bisschen Spaß haben und eine leichte Zeit verbringen. Ja, also das heißt, du bist in die Gastronomie hineingestolpert, nachdem du das anfänglich nebenberuflich gemacht hast. Mit dem Shakespeare-Bub, wie du es schon kurz angedeutet hast, das war ja gar nicht so einfach oder war auch nicht klar, wie es weitergeht. Es waren anfangs mehrere Besitzer, es waren zwei oder drei und du hast das dann 2000 allein übernommen. Ja genau. So herum. Wie ist denn eigentlich zu den Namen Shakespeare pub gekommen? Ich habe mich einmal kurz unterhalten mit Manfred Bauer, müsst ihr noch kennen. Einer der Mitgründer. Der mittlerweile leider verstorben ist. Ja, ganz ein netter Kerl gewesen. Es ging eigentlich darum, dass es ursprünglich so geplant hat, dass literarische Abende stattfinden. Also das heißt, kulturmäßig da was stattfindet. Manfred war ja, wie du weißt, auch Schriftsteller und Autor. Es war ihm ein großes Anliegen, glaube ich, damals eben kulturell ganz einfach diese Verbindung, mit Essen, Trinken und Kultur ganz einfach in einem Lokal unterzubringen. Ich nehme einmal an, dass auf Contest diese Damansgebung Shakespeare-Papp zustande ist. Es hat sich aber stark eingeprägt. Das ist ein Einstellungsmerkmal. Wie lange gibt es das Lokal eigentlich? Gut, dass du das ansprichst. Im Februar 88. 18. Februar 88, Samstag, ist es jetzt so weit. So jetzt haben wir ihn in ein paar Wochen. 35 Jahre Feier. Inzugetessen machen wir auch so ein kleines G'schnass. Es ist fast ein Gesamstag. Ich weiß, es ist ein bisschen unglücklicher Termin, auch weil auch andere Veranstaltungen an dem Tag sind. Nur, ganz ehrlich, wenn ich jetzt meinen 50 an dem Tag habe, dann feiere ich den auch an dem Tag und nicht eine Woche später oder sonstiges. Und ich hoffe, dass die Leute ein bisschen Verständnis dafür haben, dass das genau an dem Tag stattfindet. Aber ich glaube, wir werden uns da schon arrangieren, dass alle irgendwo ein bisschen mal vorbeischauen vorbeischauen und vorbeikommen und ein bisschen mitfeiern. Es werden Fotos ausgestellt und so weiter von früher, von den letzten Jahrzehnten und so weiter. Ich habe einen ganz lieben Freund gehabt, der leider Gottes auch verstorben ist, der Ernstl, der Jaucke-Ernstl, der leider Gottes viel zu früh gegangen ist, der begnadete Fotografer. Ich habe das große Glück gehabt, dass ich, vom Martin, von seinem Bruder, ein Datenmaterial vom Ernstl bekommen habe. Dementsprechend auch Fotomaterial dann zur Verfügung habe für das Festl. Und ja, würde mich halt freuen, wenn die Leute vorbeikommen und sich dann halt wieder finden, mehr oder weniger auf dem einen oder anderen Foto das mal ausstellen. Ja, das glaube ich. Vielleicht darf ich sogar auch für die Halu Bukkaste auf Blogseite das eine oder andere Foto haben, dann würde ich das auch veröffentlichen, damit man schon so einen kleinen Teaser drauf hat, was einen da alles erwarten wird. Gerne, gerne. Und ihr werdet es an den Tagen wahrscheinlich sowieso etwas länger offen haben. Ich habe so lange Öffnungszeit. Ich glaube nicht, dass wir um 21 Uhr zerspringen werden. Nein, es wird schon ein bisschen lang. Ja, bei dir finden ja unheimlich viele tolle Feste und Events statt. Klarerweise geschlossene Gesellschaften im Garten, es ist unheimlich schön im Sommer zu grillen. Da bist du als Koch auch sehr gefadert draußen. Du schießt ein Essen nach dem anderen hinaus. Grillabende, ganz toll, finde ich eigentlich. Ich habe den Schnitzelabend, den habe ich ins Leben gerufen. Ja, ja, ja. Begonnen haben wir mit zwei kleinen Pfannen, ganz haushaltsübliche kleine Pfannen. Das ist schon ein paar Jahre her, ja. Man muss ja noch mal nachdenken. Aber so 15, 16 Jahre ist das sicher, wenn nicht noch länger. Und das hat sich schon fix entwickelt für viele Leute. Weil ich glaube gar nicht so sehr, dass es jetzt unmittelbar ums Schnitzel selbst geht. Sondern es ist einfach wie gesagt schon fix für viele Leute, die sagen, Donnerstag Schnitzel Abend, geh komm wir treffen uns wieder in Papna. Das hat sich einfach so entwickelt und das ist einfach ein fixer Termin, wie du sagst. Im Sommer möchte ich wieder schauen, Corona hat sehr viel verschoben oder verändert ganz einfach. Aber ich möchte natürlich wieder schauen, dass wir im Sommer wieder Grillabende machen, Themen Schwerpunkt-Arte und so weiter, dass man Steakabend macht oder sonstiges. Einfach wieder ein bisschen was gastronomisch macht. Und was wir jetzt noch ins Leben gerufen haben, ist eine Veranstaltung, das nennt sich Pub Quiz. Das wirst du vielleicht kennen aus Wien und so weiter. Es gibt Lokale, die das machen. Und das werden wir jetzt auch in Angriff nehmen. Und was musst du da tun für unsere Hörer beim Pub Quiz? Wie der Name schon sagt, das ist ein Quiz, ganz einfach, wo ganz einfach Teams gegeneinander betteln und es mit Moderator und so weiter, das ist eben verschiedene Stationen, also das Handy wird abgetreten natürlich. Und das ist ja eine recht witzige Sache, also das ist sicherlich interessant für jeden, der sich für sowas interessiert. Ist sehr knifflig. Hauptsache, ein paar Themen mit denen oder? Ich habe es selber noch nie gemacht. Ich habe mit dem Moderator, der das macht, der war bei mir und da hat man das gar nicht Das Konzept vorgestellt? Das Konzept und so weiter. Klingt wirklich spannend. Und alles andere ist einfach. Es ist eine Veranstaltung. Es ist jetzt nichts, das den ganzen Tag dauert. Aber es ist eine kurzweilige Sache. So um die 2 Stunden, 2,5 Stunden. Es gibt Kleinigkeiten zum Gewinnen. Aber wichtig ist es dann für sich, dass der Funfaktor einfach da ist. Dass man was macht gemeinsam. Im wann werdet ihr das starten? Im März ungefähr. Im März. Im März ist es geplant. Das heißt, da wird es dann eine Voranmeldung geben dafür? Genau. Also ich werde das ausschreiben. Und werde natürlich dann schauen, schauen, dass man Teams ganz einfach anschreibt oder dass sich Leute bewerben können. Ich glaube, das wird eine recht nette Sache. Wenn das funktioniert, wollen wir das dann ein paar Mal machen im Jahr. Wie gesagt, das ist natürlich wieder geplant. Veranstaltung und Schnaps-Turnier und so Sachen. Ja, es wird einiges jetzt sicher ein bisschen was ändern und ein bisschen was tun und ein, bisschen was bewegen, dass man wieder die verlorene Zeit, die wir gehabt haben mit Corona, wo wir eingesperrt waren, dass man das Ganze wieder ein bisschen nachholt und ein bisschen... Wie ist es dir gegangen in der Corona-Zeit als Gastronom? Es waren bei mir auch privat ein paar Dinge, die zum Klären waren respektive auch, die. Passiert sind. Ich muss ehrlich sagen, das war für mich eigentlich eine sehr, möchte ich fast sagen, besinnliche Zeit. Ja, wirklich. So blöd es ging. Die Konzentration auf einen selbst. Genau, genau. Hast du was du magst und ich habe mal wieder ein bisschen auf dich selber fokussieren. Ich muss ehrlich sagen, das war für mich eigentlich eine relativ angenehme Zeit. So blöd es ging. Aber wie gesagt, du warst selbstständiger, weißt du, du hast keine fünf Wochen Urlaub und wenn du bist krank und du bist aber nicht zuhause, sondern du warst trotzdem und deswegen war das für mich eine Zeit, wo ich ein bisschen zu mir gekommen bin und zukunftsorientiert. Du konntest auch gewisse Weichen stellen. Ja, genau. Ich glaube, ein Großteil deiner Gäste sind ja Stammgäste. Also 95 Prozent haben Stammgäste. Laufkundschaft hat sie sehr in Grenzen. Stimmt, ja. Das heißt, hier ist es ja wirklich wie eine große Familie. Auch unter den Gästen gibt es wie in der Familie, da gibt es die engen Verwandten, also die, die immer da sind, die das lokal auf und zu ersperren. Und dann die weiteren Verwandten, die halt auch mal im Monat oder so was vorbeikommen. Aber trotzdem, es fühlen sich alle wie in einer Familie. Gibt es da irgendwas, wo du sagst, in dieser langen Zeit, Zeit, da gibt es irgendwie ganz nette Erinnerungen oder ganz nette Events oder sonst was, das hat, dich wirklich berührt, das hat dir wirklich gefallen. Was für mich immer ein Beweis ist oder ein Zeichen ist, dass man doch ein bisschen was richtig macht und dass die Leute halt wirklich wohlfühlen, ist halt ein Zeichen, dass man auch sogar Hochzeiten schon bei mir gehabt hat, wo halt wirklich Leute sich das Ja Wort geben haben. Also jetzt nicht irgendwie so als Fest nach der Trauung, sondern also direkt bei mir. Direkt bei dir. Genau, so die Monika und der Gerald zum Beispiel haben bei mir gearbeitet. Rudle. Rudle, ja die Monika Weinsittl und der Gerald Rudle. Reinert und Ruht zum Beispiel kennst die haben auch bei mir gearbeitet. Das sind schon Sachen, wo man denkt, das ist ein Zeichen, wo man sagt, das ist schon nett, und ein Beweis dafür, dass sich die Leute wohlfühlen und dass es ihnen gefällt. Und da gehst du auch ganz einfach mit einem ganz anderen Herzblut an die Sache ran. Weil du den Menschen halt doch dann einen Tag bescheren möchtest, den solltest du nicht so schnell vergessen. Und das sind schon so Momente, wo du sagst, das ist schon sehr nett. Nachdem du auch schon sehr lange in der Gastronomie tätig bist, wie würdest du das beschreiben? Wie hat sich die Gastronomie verändert? Man hört jetzt immer von Personalnotstand zum Beispiel. Gibt es für dich Veränderungen in der Branche? Gibt es für dich Veränderungen von den Gästen? Das ganz Schöne finde ich ja zum Beispiel, wenn ich es jetzt so sagen darf, in unserem Alter, also 50 plus, wir kennen das Lokal aus unserer Jugend und das Shakespeare Pub begleitet uns eben, Seit der Jugend bis heute und ich hoffe noch sehr lange. Aber in dieser Zeit sind ja Gott-Dank viele junge Generationen dazugekommen. Siehst du da eine Veränderung? Oft so Gedanken oder solche Fragen gehört von den Leuten. Aber ich will das einmal so verallgemeinern. Ich glaube, jeder von uns merkt, dass sich die Gesellschaft ganz einfach die letzten Jahre verändert hat. Das Miteinander, der Umgang miteinander. Ich glaube, dass das jetzt, ich will es jetzt gar nicht so sehr aufs Lokal beziehen. Ja, wie gesagt, Corona hat wahnsinnig viel dazu beigetan, dass die Leute auch verändert, haben. Das Weggenverhalten ganz einfach. Das Verlangen ganz einfach miteinander Zeit zu verbringen, das ist anders geworden. Das war früher viel intensiver. Es kommt vielleicht jetzt wieder schön langsam zurück, aber die erste Phase war schon erschreckend zu sehen, dass Leute sich einfach entwöhnt haben voneinander. Das ist weggesperrt voneinander sein. Natürlich, was ein Lokal ausmacht, wie meinst du das Papier, was ein sozialer Schmelztegel ist für Jung und Alt, was schon immer war. Und das spürst du dann natürlich extrem. Wenn halt dann die Leute nicht mehr das Bedürfnis haben, sich hier treffen zu wollen, weil sie das nicht mehr, gewohnt sind, weil sie sich denken haben, eigentlich ist es ohne dem auch gegangen. Und das war das, was einen sehr traurig macht, weniger ein Geschäftsumsatz oder so, sondern einfach die Tatsache, dass die Leute nicht mehr das Bedürfnis haben, sich zu sehen. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Und da hat man gedacht, okay, wie geht das weiter? Passiert jetzt. Wir alle wissen ja, wenn du das alles durchblätterst und durchschaust und, weißt, in welche Richtung das geht, das macht mir ein bisschen Kopfzerbrechen. Das hast du sozusagen selbst bei deinem Clientel gemerkt, wie wir schon gesagt haben, fast alle Stammgäste sind. Absolut. Bei einer Laufkundschaft könnte man das bald mal erleben. Es sind sehr viele wieder zurückgekommen, aber es waren noch, Modessien, welche dabei, die ist eigentlich nicht mehr. Oder wirklich nur mal ganz, ganz selten, aber nicht mehr in diesem Rhythmus und Intensität, das vorher war. Also du merkst, man diese klassischen, ich sage jetzt mal diese Schnaps-Schnaumtische oder so, was Karten Spündel. Dieses Bedürfnis einfach was gemeinsam zu tun und zu unternehmen. Auch im Lokal sich das zu machen, das hat sich total geändert, das gibt es nicht mehr. Das ist auch leider Gottes das, wo ich sage, das ist halt bei der Jugend, beim Nachwuchs nicht mehr vorhanden. Also da jetzt wirklich irgendwie sich hinzusetzen und irgendwelche Gesellschaftsspiele zu spielen, sondern es ist halt jeder Gottes leider Gottes, ja, verbringt halt lieber Zeit mit seinem Handy und verbringt Zeit in einer virtuellen Welt, die ja nicht mehr am Stand ist. Und das ist einfach dieser große Umbruch. Und das wird spannend, wie sich da auch die Gastronomie entwickelt. In welche Richtung. Was magst, was tust. Was kannst du den Leuten bieten, dass du wieder interessant bist für sie. Ich meine, ein halbwegs gutes Essen und halbwegs gutes Getränk und so weiter, da kriegst du schnell irgendwo. Aber so, dass du jetzt sagst, du brauchst eine emotionale Bindung. Da bedarf es schon ein bisschen mehr als nur Getränke. Und das ist halt die spannende Aufgabe von der Gastronomie. Ja, weil diese Bindung, die Shakespeare Pub, also dein Lokal und das Nikotemos, die hatten ja schon immer von unserer Jugend weg sozusagen die soziale Aufgabe, das waren die ersten Lokale hier im Burghausdorf, wo man dann eigentlich weggehen konnte und sich treffen konnte. Das waren die Hotspots oder sind es auch noch immer? Absolut. Es ist wichtig für die Gemeinde oder für so eine Derfel, dass es ganz einfach, wie du sagst, so Hotspots gibt oder Lokale gibt, wo sich ganz einfach Leute mit halbiges gleichen Interessen treffen können. Und das wäre natürlich wahnsinnig schade, wenn. Aber da sind wir immerhin bei dem Thema, was du vorhin angesprochen hast, Gastronomie und Arbeitsplätze und was auch immer. Und dass niemand mehr kommt. Es hat sich halt, wie gesagt, eben das Verhalten geändert. Die Jungen und dann wollen einfach den Job nicht mehr machen. Findest du auch schwer Personal? Ja, natürlich. Es gibt immer wieder Leute, die Interesse daran haben, natürlich. Aber das heißt dann nicht, dass es dann auch kann. Wirklich brauchbare Mitarbeiter zu finden, ist schon wahnsinnig schwer geworden. Es ist auch schon ein Knochenjob, ne? Natürlich, keine Frage. Ich glaube, es ist ein interessanter Job. Du hast immer wieder Leute, die du kennenlernst, mit denen du es belaut hast, die dich auch in deinem Leben weiterbringen können. Ich hab Leute gehabt, das waren für mich wie Sozialprojekte. Dann fing es den harten Ausdruck. Die sind zu mir gekommen, irgendwie verschüchtert und hatten keinen Zugang zu anderen Menschen. Ich hatte Angst mehr oder weniger. Berührungsängste gehabt, Kontaktängste gehabt. Und nach ein paar Monaten hast du den Menschen nicht mehr erkannt, weil er ganz einfach offen war. Weil er auf den Menschen zugang, weil er den angesprochen hat. Wie gesagt, du lernst Leute kennen, nachdem wir von A bis Z alles im Lokal haben. Du lernst Leute kennen, die dich im Leben weiterbringen können. Das war immer das Schöne für mich. Warum ich das schon in der Jugend gemacht habe, dass ich ganz einfach gearbeitet habe, Geld verdient habe, aber trotzdem noch Kontakt mit meinen Freunden gehabt habe, weil die alle einfach da waren und du hast trotzdem mit den Quatschen und Applaus können. Das war halt eine super Kombination. Das finde ich sehr interessant an dem Job. Und für einen jungen Menschen auf jeden Fall. Ich bin auch gerne am Sonntag zu Hause, deswegen habe ich am Sonntag Ruhe da. Aber es ist halt wahnsinnig schwer. Wenn du mal mit deiner Mama am Montagessen gehen möchtest und es wird kein Lokal mehr geben, was offen hat, wird es entspannend. Das Thema haben wir ja am Sonntag im Brückersdorf Mittlereiland. Also Sonntag ist ein schwieriger Tag. Schwierig, ja. Aber das ist auch ein Grund, wie du sagst. Also es ist halt mitarbeitermäßig und... Ja, du musst dir heute Mitarbeitern ja, neben der Bezahlung natürlich auch ein adäquates Zeitmodell bieten, dass sie sagen, wann habe ich frei und und und, ne? Ja, freilich, ja. Sonst funktioniert das ja. Du, ihr seid ja auch sehr stark im Einsatz am Adventmarkt, habt ihr auch anstand, ne? Genau, ja. Da seid ihr auch immer, wenn man so am Adventmarkt durchgeht, seid ihr auch einer der Hotspots. Man sieht, die Menschen vor eurem Standort. Ja, wie gesagt, es verteilt sich ganz einfach. Es verschiebt sich ganz einfach. Es werden ja nicht mehr Leute in Burghastorf. Ich sage, es nicht mehr, in Burghastorf sind vielleicht 500, 600 Leute, die sich aktiv bewegen. Ich meine ganz einfach, die auch weggehen. Und den Rest siehst du einfach nicht. Und das, ist klar, wenn ich jetzt einen Adventmarkt habe, muss ich das kompensieren, ganz einfach im Geschäft. Die Leute, die prizzen sich ja jetzt nichts, das heißt der Stammgast, der da in Pub sitzt, sitzt da nicht gleich unten am Stand, sondern die gehen einfach runter. Und das verschiebt sich halt so. Aber wie gesagt, es gibt doch sehr viele Leute, die wirklich nur explizit am Adventmarkt kommen. Die sehe ich das ganze Jahr, die kommen aus Wien raus und die sehe ich immer nur am Adventmarkt. Obwohl, du bist aber technisch klarerweise auch aktiv, also du hast eine Facebook-Seite, ein anderes als Shakespeare Papa, eine Facebook-Seite. Dann habe ich auch gesehen, Gratulation, Tripadvisor, hast du die höchste Bewertung. Wirklich? Ja. Schau, haben wir jetzt erst dankhaft. Es verirren sich hin und wieder, es verirren sich ein paar Touristen. Ja, sehr schön, nette Erinnerungen gehabt, mal mit einer israelischen Familie, die da war, die waren so 5 mit den Kindern und so weiter. Da haben wir plaudert ein bisschen, da hat man gefragt, was ihnen so gut gefallen hat, wie es in Wien war und so, weil ich liebe Wien, muss ich ganz ehrlich sagen, ich finde die Stadt wirklich toll. Ich habe gesagt, ja, tolle Stadt und wunderschön und alles. Aber am meisten begeistert, die haben uns einen Ausflug gemacht, ich glaube, wir waren es in Tirol, kann ich mich noch umreden, Salzburg und dem waren es halt fasziniert. Der hat gerade gesagt, der ist auf Berg umgestanden und hat geweint, weil es so schön ist. Also das ist schon sehr nett gewesen. Entschuldigung, das war jetzt ein anderes Thema. Aber wie du sagst, es verhehren sich hin und wieder vor Touristen und ich liebe es einfach, Menschen zu plaudern und aus allen Nationen. Ich bin da sehr offensam. Das ist glaube ich der wichtigste Punkt für einen Gastronomen, dass er Menschen liebt, oder Menschen gern hat, sonst wird es ein bisschen schwierig. Ja, ich glaube ja. Aber noch einmal kurz auf dich als Person zurückzukommen. Du bist ja nicht aus Burgersdorf. Ich bin in meinem Leben 16 mal übersiedelt. Ich war mit meinen Eltern sehr aktiv unterwegs, war längere Zeit in Mauerbach. Und von Mauerbach bin ich eigentlich dann nach Burgersdorf gekommen. Mit Mopedzeit. Und ein bisschen früher schon, so mit 14, 15. Seitdem bin ich eigentlich in Burgersdorf gewesen. Ist das hier dein Lebensmittelpunkt geworden? Absolut. Natürlich, gell. Was tust du jetzt eigentlich privat, um einen Ausgleich zu finden? Weil dein Job ist ja doch anspruchsvoll. Aufgrund meiner privaten Lebensumstellung hält sich meine Freizeit momentan ein bisschen in Grenzen. Ich habe einen kleinen Campingbus gegönnt voriges Jahr. Und es habe geplant, jetzt die hin und wieder spärliche Freizeit damit zu verbringen, ein bisschen in Österreich die Schönheiten und Sehnsüdigkeiten anzusehen, was ich die letzten Jahre leider verabseimt habe oder nicht geschafft habe. Weil letztes Jahr schon am Mondsee und Olkongsee und so weiter ein bisschen minatt unterwegs mit dem Campingbus. Und das macht mir sehr viel Spaß, muss ich ehrlich sagen. Und das ist was Schönes. Und da kannst du dich wieder ein bisschen erden und ein bisschen runterkommen. Aber wie du sagst, mit dem Job ist es halt wahnsinnig schwer ein bisschen Freizeit zu haben. Weil das heißt ja nicht, wenn ich um 16 Uhr aufsperre, dass ich um 5.45 Uhr aufsperre und das ist alles erledigt. Also ich sage immer, das ist Pflicht und Kühl. Um 16 Uhr muss alles erledigt sein und das ist dann eigentlich nur die Kühl. Weil vorher einkaufen, alles besorgen, organisieren. und und und genau, ganzen Wege erledigen und so weiter, was halt zu tun ist. Und am 16. Hohe ist dann eigentlich nur der Spaß angesagt, dass du sagst, okay, jetzt können die Leute kommen und jetzt ja. Also Ausgleich suchst du mittlerweile eher in der Natur dann? Absolut, ja, spazieren gehen. Genau, genau. Campingbus kenne ich ja mittlerweile auch. Einige Anhänger, einer der letzten Interviewpartner, den wir hatten, der sehr gern Campingboots fährt, ist der Erwin Kienast. Ah, okay. Er macht sehr gerne Urlauber mit Campingbus. Ja, du bist mobil. Das ist schön. Das macht Spaß. Du kannst einfach stehen bleiben, was du magst und hinfahren, was du magst. Ich finde das super. Ich muss jetzt nicht unbedingt herumfliegen, das habe ich schon alles hinter mir. Jetzt kenne ich es. Aber einfach zum Sagen. Nach dem Betenwechsel. Nach dem Betenwechsel hin und wieder. Das braucht man einfach. Nach dem alten Grundsatz, ich sag's Ihnen, ich war jetzt in der ganzen Welt, aber dort fahre ich nicht mehr. Wie sieht's aus, Zukunftspläne von dir? Auf der einen Seite haben wir schon gehört, in der nahen Zukunft, hier im Lokal, gibt's dieses Pub Quiz, das da dann noch veröffentlichen wird. Also wie gesagt, das nächste Event ist halt im 18. Februar, ab Samstag. Das Gstaas ganz einfach, die 35. Afer. Wie gesagt, würde mich freuen, wenn es noch ein paar Menschen besuchen kann. Ja, das wäre eigentlich auch eine gute Möglichkeit, Leute zu bitten. Vielleicht, Pubgäste und so weiter, ob sie Fotomaterial für mich hätten. Ja, also, lieber Hörer. Ja, das war ein Aufruf eigentlich. Vielleicht gibt es wirklich noch Leute, die Fotomaterial haben, in welcher Form auch immer, sei es digital oder sei es wirklich noch ein klassischer Fotobereich. Wer wäre super, wenn, ich meine, ich möchte über Facebook sowieso noch einen Aufruf starten, dass ich da noch Fotomaterial kriege. Wär toll, wenn es mir das zukommt, wie auch immer wir das machen, diese Übermittlung und so weiter, das können wir dann... Ich schreibe auf die Seite, liebe Hörerinnen und Hörer, also klarerweise auf der Seite hallu-burgersdorf.blog, da könnt ihr natürlich alle Infos zu diesem Podcast jetzt dann auch nachlesen bzw. die Hintergrundstories, voran die Bilder sehen und natürlich auch alle Kontaktadressen, da werden wir auch was einrichten, dass man dir diese Bilder übermitteln kann ganz einfach oder Material, was es auch immer ist. Das mich auch interessieren würde, wie ist denn deine Bindung zur Burgast auf Allgemein? Klarerweise nicht nur über die Gäste und über das Lokal, sondern wie empfindest du deine Bindung zur Burgast auf Allgemein? Nachdem ich wirklich so oft in meinem Leben übersiedelt bin, ich habe nicht so das Bedürfnis jetzt, mich an einen Ort zu binden, sondern an Menschen. Das ist für mich ganz wichtig. Das ist halt für mich... Ich kann da in einem so schönen Stadt sein, wenn ich keinen Bezug habe, wenn ich das zu einem Menschen jetzt dort... Ich würde nicht sagen egal, ich liebe Wien zum Beispiel, ich mag das, die Sensibilitäten, das ist wunderschön alles. Und wie gesagt, Burgersdorf, ich gehe gerne da spazieren und so weiter, oder bin auch gerne am Hauptplatz und so, es ist einfach ein netter Ort, seine Zeit zu verbringen, und da zu leben. Aber wichtig ist immer natürlich der Menschentag. Also ich kann jetzt nicht sagen. Ich stehe so unheimlich auf die Architektur, jetzt am Hauptplatz oder der Bauler Villa oder wie auch immer, das Sanatorium. Das kann jetzt nichts von mir behaupten. Aber wie gesagt, mir sind die Menschen da wichtig und das Herz gewachsen und das ist mein Bezug zu Brückersdorf. Ja, und das geht ja auch. Ich hätte das eh nicht so gemeint, jetzt rein nur Gebäude oder so, sondern wie ist wirklich die Bindung zu dieser Lebensregion? Aber ich glaube, das ist natürlich auch so, wie bei dir, du bist da aufgewachsen, da kennst Menschen dein Leben lang, seit der Jugend, und dadurch ist einfach diese Bindung da. Das möchte ich nicht missen. Das ist dann schon mein Lebensmittelpunkt. Auch wenn ich jetzt woanders schlafe, heißt das aber nicht, dass das nicht trotzdem mein Lebensmittelpunkt ist. Was würdest du dir denn für Burgas darf erwünschen, wie soll sie sich weiterentwickeln? Gesellschaftslicht in der Küche. Das ist wichtig. Das sagst du nämlich. Weiterentwickeln, das ist wichtig. Nicht stehen bleiben. Stagnieren und festhalten und das, was mal war. Glorichen Zeiten oder Dinge. Also, man muss es ist ein stetiger Wandel und es ist ein stetiges weitermachen. Traditionen und Anführungszeichen wie unseren Adventmarkt zum Beispiel. Das ist halt für mich ein großes Anliegen auch kommendes Jahr, dass man da wieder zu alten Ruhm und zu alten Glanz irgendwie kommt. Weil das ist mehr oder weniger für mich auch, glaube ich, auch für. Viele Burgesdorfer so ein Steckpferd war, wo man sagt, ein Aushängelschild für viele. Wiener, die wirklich explizit zu uns rauskommen sind und das schön gefunden haben, einfach diese Atmosphäre, das ist miteinander und so weiter. Das heißt heuer, das muss man auch erklären, heuer war der Unterschied, dass es zum Beispiel kein Programm war. Das klingt immer blöd, wenn ein Gastronom irgendwie, ja, es ernörkelt sich immer und so weiter, aber das sind doch Dinge, die an uns herangetragen werden, auch von Kunden. Ja, ihr werdet ja das fragen. Ja, der steht von mir und kann nicht wirklich aus meinem Standel raus. Und der erzählt mir das halt natürlich. Und ich glaube, man sollte auf gewisse Art und Weise aufpassen, wo man einspart, sage, ich jetzt einmal, als Stadtgemeinde. Im Endeffekt zahlen das eh alle wir und nicht ein einzelner oder eine Partei oder sonstiges sehr, sondern wir zahlen das ja eh. Und ich glaube, das ist halt ein Standard oder, Qualität für Burkasdorf, die wir aufrecht halten sollen. Und wie gesagt, Open Airs und so weiter, das sind alles Dinge, Veranstaltungen. Wie gesagt, ich, Niki und ich haben einen super Draht miteinander. Ich kann mich immer wieder noch, weil mich immer fragt, wie war die Veranstaltung? Und ich sage mir, Niki, Es ist immer nur ein Benefit, es ist immer nur eine gute Geschichte. Danke dafür, dass du so engagierst und so weiter. Und das muss man natürlich auch an Herrn Schlögl und an Karli noch ein großes Lob aussprechen. Er war halt sehr, sehr engagiert und ich bin froh, dass der Stefan diesen Pfad auch eingeschlagen hat. Und das weiter macht. Theatergruppe mit dir, mich zum Beispiel, Steinbach und so. Das sind alles so Aktivitäten, die, finde ich, wahnsinnig wichtig sind für eine Gemeinde. Zusammenhalt und dann natürlich dann auch attraktiv macht. Weil, wie gesagt, nur eine Schule haben oder nur ein Gymnasium oder so ist schön und gut. Aber wichtig ist, dass die Gesellschaft was macht und was tut. Typenkongress und diese ganzen Sachen. Ich kenne keine Gemeinde im Umfeld, wo es so tolle Veranstaltungen gibt, wie jetzt letzten Samstag das Sportler-Geschnass zum Beispiel. Tolle Sache, tolle Kostüme, die Leute sind engagiert gewesen, Vereine engagiert gewesen und so weiter. Das ist was, was eine Gemeinde ausmachen sollte. Und das wünsche ich mir, dass das für Burgosdorf bleibt, dass das forciert wird, weitergemacht wird. Und gewisse Dinge wieder zum alten Glanz, mehr oder weniger. Also einerseits darf ich dich beruhigen, klingt jetzt dumm, aber dir sagen, ich bin kein Gastronom, aber auch an mich wurde es herangetragen, dass es schade ist, dass es heuer am Adventmarkt keine Veranstaltungen gegeben hat. Ja. Es gibt auch viele Vereine, die jedes Jahr auftreten, die das ganze Jahr üben und sich einfach einmal präsentieren wollen. Und das bringt natürlich auch dann Kundschaft respektive Leute, die sich dann auch am Hauptplatz bewegen. Ich darf es ja nicht vergessen, es gibt ja unten auch noch Wirtschaftstreibende, die, natürlich da auch irgendwie partizipieren könnten. Die sie auch immer härter haben mit der Konkurrenz, mit Auhof und so weiter. Parkplatzsituation ist glaube ich schon ein Thema. und so viel. Muss man sich was einfallen lassen. Ich bin kein Stadtplaner, da gibt es gescheitere Leute, die das wissen, wie man das machen könnte. Aber man muss halt was tun, natürlich. Das meine ich, was ich mir wünsche für Brückersdorf, dass sich da einfach wieder ein bisschen was bewegt, und ein bisschen Mut gefasst wird. Und wie gesagt, das Geld wird es geben und wird es nicht mehr geben. Oder so, das heißt es nicht. wenn man es glücklich machen kann und das kostet ein bisschen Geld, dann soll es so sein. Das ist die Aufgabe einer Gemeinde hier, die Gemeinschaft voranzubringen. Und wenn wir es zusammenfassen, ist es eben so, einerseits hatte Burgersdorf und hat Burgersdorf ein Alleinstellungsmerkmal in seinen Veranstaltungen. Alle Bereiche hinweg gibt es hier sehr viele, sehr große, sehr gute Veranstaltungen. Das muss man weiter pflegen und wir müssen eben schauen, wie wir das soziale Miteinander verstärken können, damit es auch jeder genießen kann. So hätte ich jetzt zusammengefasst, wie ich es von dir. Genau, genau, absolut. Ja, wie gesagt, auch für die Jugend ist wichtig, natürlich, dass sie was tut und so. Wir hatten früher das Agathon zum Beispiel. Ich weiß nicht, in welcher Form es das noch gibt. Aber das sind alles Dinge, die ganz einfach wirklich wichtig sind, dass wir da einen Aufwandbecken haben für junge Leute. Du wirst auf jeden Fall weiterhin dafür sorgen, dass die Gesellschaft zusammenkommt und bei dir die Stammgäste glücklich sind. Ich hoffe es, ja. Der beste Ton, freilich. Also nicht vergessen, nächstes Fest hier, 18. Februar. Genau. Und wie gesagt, wäre super, wenn ich Bildmaterial, Fotomaterial, in welcher Form auch immer... Wenn sie mir das zukommen lassen, wäre ich sehr, sehr happy. Und ich würde mich freuen, wenn wir uns dann sehen vor Ort. Aber es muss jetzt nicht nur am 18. Februar sein, wir kennen uns jetzt vorher und nachher noch. Okay, lieber Christian, ich sage dir ganz herzlich Dank, dass ich hier bei dir sein durfte. Dass wir hier kurz plaudern könnten über dich, über dein Lokal. Ich wünsche dir natürlich alles Gute. Wünsche uns und mir, dass es dein Lokal weiterhin gibt und das weiterhin floriert, weil wie gesagt, das ist unser Wohnzimmer. Es freut mich zu hören. Ja, und euch, liebe Hörerinnen und Hörer von Hallo Purkastorf, sage ich wieder Danke fürs Zuhören. Ciao, bis zum nächsten Mal. Ciao. Dies war eine weitere Episode des Podcasts Hallo Purkersdorf. Den Blog zum Podcast erreicht ihr unter. Hallo-purkersdorf.blog. Produktion und inhaltliche Verantwortung Michael Köck. Kontakt per E-Mail unter. 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