Hallo Purkersdorf

Der Talk über Menschen und Themen

Vzbgm. Viktor Weinzinger

Purkersdorfer mit Leib und Seele

15.05.2024 34 min

Zusammenfassung & Show Notes

Viktor Weinzinger lebt und engagiert sich schon sein ganzes Leben in und für Purkersdorf. Als Vizebürgermeister, ehemaliger Feuerwehrkommandant & Baustadtrat hatte er neben seinem Fulltime-Job jede Menge Aufgaben. Daher wollte ich bei einem Podcast-Interview wissen, wie er all das geschafft hat und was er in Zukunft so plant. Hört euch diese Episode an und lernt den Menschen Viktor Weinzinger näher kennen.

HALLO PURKERSDORF
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf



Entdecken Sie die Welt des Engagements und der lokalen Veränderung mit Viktor Weinzinger, liebevoll Wickerl genannt, der uns heute Einblicke in sein vielfältiges Wirken gewährt. Von der Feuerwehrkommandantur bis zum Stadtrat für Bauwesen und Stadtplanung, Wickerl zeigt, was es bedeutet, sich mit Leidenschaft für die Gemeinschaft einzusetzen und die Zukunft von Purkersdorf aktiv zu gestalten.

Neben der Wichtigkeit von Gemeinschaftsfesten für die Finanzierung der Feuerwehr diskutieren wir auch die Herausforderungen, die seine Arbeit bei Wien Süd mit sich bringt – ein Spagat zwischen bürokratischen Aufgaben und direktem Mieterkontakt. Und es bleibt spannend: Lauschen Sie den Plänen für innovative Projekte inspiriert von skandinavischen Modellen, die unser Purkersdorf noch lebenswerter machen könnten, und lassen Sie sich von Wickerls Energie und Herzlichkeit anstecken.


Blog Beiträge zu allen Episoden kannst du unter  hallo-purkersdorf.blog nachlesen.

Info
Dieser Podcast wird privat betrieben und steht allen politischen Richtungen sowie Organisationen neutral gegenüber. Kontakt unter
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Transkript

Music. Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer von Hallo Purkersdorf, der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf. Und heute habe ich wieder einen ganz besonderen Gast, und zwar Viktor Weinzinger. Servus. Servus, Wickerl. Hallo, Michi. Ja, Viktor Weinzinger, allen bekannt unter Wickerl, eine Latte von Aufgaben in Purkersdorf. Ich gehe es einmal ganz kurz durch. Vizebürgermeister, Brandrat und Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Purkersdorf, Stadtrat für Bauwesen, kaufmännischer Angestellter bei der Wind Süd. Ja, das ist schon eine rechte Latte, sagen wir mal. Das ist richtig, aber es hat sich so gegeben im Zeitraum des Lebens. Apropos Zeitraum des Lebens. Um dich als Menschen besser kennenzulernen, machen wir mal so einen kleinen Streifzug durch deinen Lebenslauf. 1962 geboren, wie ging es dann los? Naja, seit 1962 im Purkersdorf ansässig, die Kindergartenschule, alles im Purkersdorf besucht, 1977 dann zur Feuerwehr gekommen, dann in der Feuerwehr einfach immer weiter gewachsen und nach dem plötzlichen Tod von meinem Vorgänger wurde ich dann einfach Kommandant. Und die Mannschaft hat das so gewünscht. Und ich habe dieses Ehrenamt, Gott sei Dank, mit viel Engagement und vor allen Dingen mit vielen Freunden für 25 Jahre durchführen dürfen. Und in dieser Zeit bin ich auch von Karl Schrill angesprochen worden, dass ich in die Politik, ob ich nicht in die Politik kommen möchte. Ich habe dann hin und wieder überlegt und habe dann gesagt, okay, so viel kann ja das nicht sein, wenn man nur Gemeinderat ist. Aber auch hier ist die Sache gewachsen und es macht einfach Spaß. Burggastdorfer zu sein, in dieser wunderschönen Mineralstadt zu wohnen. Und ich finde auch, dass man dann auch vielleicht die Verpflichtung hat, das eine oder andere für Burggastdorf zu tun. Dass ich es vielleicht ein bisschen mehr mache als manch anderer, ist auch okay. Das habe ich mir auch so ausgesucht. Na gut, ein bisschen mehr ist natürlich stark untertrieben. Also deine wirklich extrem langjährige Tätigkeit als Feuerwehrkommandant Und in dieser Rolle kennen dich wahrscheinlich auch wirklich die allermeisten Personen im Purkersdorf. Aber bevor wir zur Feuerwehr kommen, gehen wir ein bisschen in die Politik. Was waren eigentlich deine Beweggründe? In die Politik zu gehen? Ja, Purkersdorf hat mich immer interessiert und der Werdegang Purkersdorff hat mich immer interessiert. Und wenn man in der Feuerwehr als Kommandant tätig ist, dann hat man natürlich die Verbindung zur Politik hautnah, weil der Bürgermeister ist das oberste Organ für die Feuerwehr. Ich bin gewählter Kommandant gewesen, aber politisch gesehen und behördlich gesehen ist der Bürgermeister das oberste Organ von der Feuerwehr. Und damit arbeitet man zusammen und damit schnuppert man auch in die Politik, weil Feuerwehrkommandant heißt ja nicht nur sein, Brände zu löschen und Unfälle abzuarbeiten, sondern Kommandant heißt auch, Fingerspitzen gefühlt zu haben. Die notwendigen Geldmittel seitens der Gemeinde zu bekommen, des Landes zu bekommen. Also man muss auch mit der Politik zusammenarbeiten. Und so habe ich die Politik kennengelernt. Und wie gesagt, Purkersdorf liegt mir am Herzen. Und nachdem mich dann gefragt wurde, habe ich das mit meiner lieben Brigitte abgesprochen. Und sie hat gesagt, okay, wenn du es willst, dann machen wir es. Und sie hat mich doch auch immer unterstützt, wie in der Feuerwehr, so in der Politik. Es war dann einfach innerhalb kürzester Zeit, ich war Gemeinderat und nach drei Jahren, Nach der nächsten Wahl war ich bereits Stadtrat für Bauwesen und Stadtplanung. Und das war mein Metier und ich glaube, dass ich da doch einiges bewegen habe können. All diese Tätigkeiten beanspruchen ja natürlich einen ziemlich großen Zeitaufwand. Wie hast du das zusammengebracht? Also sagen wir mal, mit zunehmendem Alter frage ich mich auch, wie das zusammengebracht hat. Aber es ist gegangen. Man ist ja doch sehr viel untertags in der heutigen Zeit mit den Medien, mit E-Mail, Verkehr, Telefon etc. Sehr viel erledigt. Ich habe immer das Glück gehabt, dass ich sehr viel Unterstützung nicht nur von meiner Familie, von der Brigitte gehabt habe, sondern auch in der Feuerwehr natürlich oder auch in der Gemeinde mit meinen Kolleginnen und Kollegen des Bauamtes, mit denen ich de facto zusammenarbeite. In meiner Arbeitsstelle in der Wohnbaugenossenschaft in Süd, wo ich Teamleiter und stellvertretender Leiter der Hausverwaltung war, weil ich ja jetzt bereits Gott sei Dank in den Ruhestand oder Seit einigen Tagen. Seit einigen Tagen in den Ruhestand gegangen bin. Also noch bin ich in Urlaub, um das zu betonen. Aber mit dem 1. Juli ist es dann soweit und ich darf in den Ruhestand gehen. Ich auch da immer wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehabt haben, die mich sehr unterstützt haben und mir diese Zeit gegeben haben, dass ich diese anderen Sachen untergebracht habe. Wenn du so auf diese Jahre zurückblickst, wo du jetzt auch schon in der Politik warst und bist, auf welche Entwicklungen bist du heute noch stolz, wo du sagst, da habe ich mitgewirkt? Wenn man schaut, wie sich Purkersdorf in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, ist das eine Sensation. Wir sind sanft gewachsen, auch wenn das manche nicht kennen. Ich weiß, es gibt Wohnhausanlagen, die sind aber hauptsächlich bei den Hauptverkehrsachsen. Und wir haben ein Purkersdorf, wenn ich das Zentrum anschaue, da hat der Grundstein der frühere Bürgermeister Matzka gelegt und Bürgermeister Schlögl hat es dann weitergemacht. Wir haben in der Zwischenzeit bereits wieder saniert mit der Dorf- und Stadt. Die Schulen, wenn man sagt, die AHS ist gekommen, wir haben zugebaut bei der AHS. Dass wir die Schule unterbringen. Auch das ist in der Zwischenzeit schon wieder zu klein. Also es ist einiges weitergegangen in der Infrastruktur, auch in meinem Ressort in der Stadtplanung und im Bauwesen. Wenn ich jetzt sage, wir haben einen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan, wir sind in den Siedlungen auf einfach zwei Wohnheiten zurückgegangen. Das gibt es in anderen Gemeinden überhaupt nicht. Die entwickeln das jetzt erst, was wir bereits seit Jahrzehnten haben. Wir haben in den letzten Jahren umgestellt auf die öffentliche Berechtigung, auf LED. Also es gibt vieles, wo ich mitarbeiten dürfte. Vieles, was man nicht sieht, was im Stadtplanung und im Bauwesen unter der Erde ist, aber für die Infrastruktur nicht notwendig ist. Und es gibt noch sehr viel zu tun. Natürlich ist immer das Bessere der Feind des Guten. Deswegen gibt es da auch immer klarerweise sehr viele Meinungen zu all diesen Themen, wo man sagt, da könnte man in dem einen oder anderen Bereich nicht noch etwas verändern. Das ist ja das Gute. Nur durch viele Meinungen entsteht, glaube ich, etwas Positives. Es gibt nicht nur eine richtige Meinung. Es gibt viele Meinungen und das ist immer mein Credo gewesen, auch mit meinen politischen Mitbewerbern, dass wir zusammenarbeiten und dass ich eigentlich versuche, die beste Idee umzusetzen, dass es manchmal trotzdem andere Meinungen gibt. Es ist okay, irgendwann muss man Entscheidungen treffen. Aber für mich ist es immer wichtig, ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander zu setzen. In diesen Jahren in der Gemeindepolitik, wo du tätig bist, hast du eigentlich eine Veränderung in der Gemeindepolitik erlebt? Oder ist sie gleich wie vor vielen Jahren? Nein, überhaupt nicht. Es ist überhaupt nicht gleich. Es ist vor vielen Jahren waren andere Persönlichkeiten. Es hat andere Zeiten gegeben. Auch der Fortschritt in der Datenübertragung ist anders geworden. Wenn du heute in einer Gemeinderatssitzung sitzt und einen Beschluss hast, auch mal alle Hände gehoben und ausgezählt, steht es bereits auf der Sitzung. Ist es schon veröffentlicht. Ist es schon veröffentlicht. Das hat es ja früher in der Sitzung nicht gegeben. Also ich habe diese Zeit mitbekommen, wo man alles nur am Papier gehabt hat und jetzt, wo man natürlich diese Medien hat. Was ich gut finde. Andererseits muss man aufpassen, dass man nicht Sachen schürt, die einfach so nicht stimmen. Und ich glaube, dass wenn man miteinander versucht, für Purkersdorf zu arbeiten, und das möchte ich betonen, dass das in allen politischen Parteien, die hier im Gemeinderat vertreten sind, so ist, dass sie für Purkersdorf etwas weiterbringen wollen, dann glaube ich, ist das eine gute Sache. Und dann findet man auch, und das sieht man ja auch in den Beschlüssen, dass sie, ich würde fast sagen, zu 90 Prozent einstimmig sind, dass das der richtige Weg ist. Abschließend noch eine Frage zum Punkt Politik. Man kann, glaube ich, global sagen, die Menschen bekommen alle eine immer größere Politikverdrossenheit. Aber gerade Gemeindepolitik, glaube ich, hat ja den Vorteil, dass die Politiker enorm nahe bei den Menschen klarerweise sind. Das ist richtig, das merke ich immer. Aber das ist auch gut so, weil ich glaube, man wird auch, Auch als Politiker teilweise betriebsblind. Und ich war jetzt der Tag der offenen Tür da und es haben mich zwei, drei Leute angeredet, dass dort oder dort eine Kleinigkeit ist, die man rasch reparieren kann, die aber, wenn es einem keiner sagt, du selber nicht mehr siehst vielleicht und darauf nicht reagierst und dann schwappt es manchmal über. Das heißt, bitte keine Schreie haben und das möchte ich schon sagen. Wenn ihnen was auffällt oder wenn den Menschen vor Ort was auffällt in ihrer Umgebung, sagen sie es einfach. Manches kann man rasch erledigen, manches dauert länger, wenn wir die budgetären Mittel nicht haben. Das muss man auch offen und ehrlich sagen. Aber ich bin der Typ, du kennst mich. Ich sage, es geht oder dauert länger oder geht nicht. Das muss man auch abzudienen, dass auch mal ein Politiker auch Nein sagt und nicht nur immer Ja sagt. Kommen wir zu dem Punkt deines Lebens, der jetzt wirklich dein, ich nenne es so, dein Herzenspunkt ist, also die Feuerwehr. Du bist unverkennbar immer mit der Feuerwehr verbunden. In dieser Rolle kennen dich mit Sicherheit auch die meisten Menschen hier in Purkersdorf. Wie bist du eigentlich zur Feuerwehr gekommen? Durch meinen besten Freund und durch Harry Wolkersdorfer in jungen Jahren. Ich war nicht bei der Jugendfejuerwehr, Hali Wolkersdorfer, und war ein Gründungsmitglied der Jugendfejuerwehr. Heuer gibt es 50 Jahre Feier der Jugend, das ist bestehen. 1977 war das, wir sind, viele Wolkersdorfer werden das nicht mehr wissen, aber ich werde das gerne dazu sagen, dort wo jetzt der DM ist und man seine Cremen und Seifen einkaufen kann, dort war mein Kaffeehausunternehmen eine Disco. Und wir sind im Kaffeehaus gesessen und die Kellnerin ist zum Haare gekommen Da hat man gesagt, du willst doch nicht zur Feuerwehr gehen, weil es halt die Sirene ist. Und ich habe mir gedacht, jetzt gehe ich mit, das ist mein bester Freund, da gehe ich mit. Und ich bin dann circa eine Dreiviertelstunde im strömenden Regen vor dem Feuerwehrhaus gestanden. Die sind ausgefahren, es war dann ein kleiner Brand, nicht der Tag, ich bin dann wieder zurückgekommen und habe zu meinem Freund gesagt, gefällt mir, ich glaube, ich gehe auch dazu. Dann hat man gesagt, okay, damals war der Herr Kommandant Wolfsberger. Und den haben wir dann am Hauptplatz getroffen und ich habe mich so höflich gefragt, ob ich auch zur Feuerwehr kommen darf. Und der hat gesagt, ja, kommt nächsten Montag und dann schauen wir mal weiter. Und aus dem Weiterschauen ist seit Juni 1977 eine kleine Feuerwehrkarriere geworden. Ja, die bis 2021 angedauert hat, das ist die aktive Zeit. Ich bin jetzt nach wie vor noch aktiv im Feuerwehrdienst, bis 65 kannst du das sein. Ich habe nur die Funktion des Kommandanten zurückgelegt nach 25 Jahren, weil ich glaube, dass 25 Jahre, ich will nicht sagen genug sind, manche machen es länger, aber Purkersdorf ist keine kleine Stadt, Purkersdorf hat keine kleine Feuerwehr. Wir haben ja genügend Einsätze, die Nebenarbeiten sind genügend und ich denke, dass man nach 25 Jahren das Zepter weitergeben kann und ich habe das zehn Jahre vorher vorbereitet. Das ist eine lange Zeit. Der Feuerwehr Purkersdorf werden. Nach fünf Jahren ist Michael Gendl dann mein erster Stellvertreter geworden und jetzt ist er Kommandant. Also das heißt, zehn Jahre hat er das Kommandantensein geschnuppert und mitgelernt. Und sie machen es hervorragend. Mich wundert nur, dass er es nach zehn Jahren trotzdem dann angenommen hat. Aber ich muss dazu sagen, weil ich glaube, dass so eine Institution wie die Feuerwehr viel zu wichtig ist, um dann das alles hinzuhauen und zu sagen, das interessiert mich nicht mehr, dann würde man es falsch gemacht haben, bin ich der Meinung. Und wie du richtig gesagt hast, es ist mit Leib und Seele, meine Herzensangelegenheit ist die Feuerwehr. Da habe ich gesagt, wann dann soll die Übergabe ordnungsgemäß erfolgen und der neue Kommandant soll auch schon etabliert sein in den Abschnitt, im Land und im Bezirk. Gleichzeitig ist auch wichtig zu sagen, eine Feuerwehr, wie alle Feuerwehren in Niederösterreich, diese Feuerwehr ist keine Berufsfeuerwehr, sondern alle Menschen hier leisten diese Tätigkeiten freiwillig. Auch die Finanzierung ist deswegen nicht ganz so einfach. Die Finanzierung setzt sich zusammen aus Mitteln der Gemeinde hauptsächlich. Dann, wenn Fahrzeuge angeschafft werden aus Fördermitteln des Landes. Und natürlich aus Eigenmitteln, die die Feuerwehr selbst aufzubringen hat. Daher gibt es auch die Feste wie Tag der offenen Tür, wie den Feuerwehrball, wie das Feuerwehrfest. Das sind unsere Einnahmequellen oder auch der Mitgliedsbeitrag, den wir ausschicken. Das sind unsere Einnahmequellen und da kann man eigentlich nur sagen, danke Herr Purkersdorf und auch der Bevölkerung, dass Sie so hinter der Feuerwehr stehen. Wir sind da sehr, sehr gut gesegnet. aber auch mit der Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Purkersdorf, die uns wirklich unterstützt und weiß, was sie an der Feuerwehr hat und auch hier die finanziellen Mittel immer wieder zur Verfügung stellt. Ja, da sehen wir schon genau, das ist natürlich der Aufgabenbereich eines Kommandanten, sich um diese Finanzierung und diese Abläufe für die Feuerwehr natürlich auch zu kümmern und die zu sichern, muss man sagen. Das ist richtig. Die letzte Entscheidung hat der Kommandant in der Feuerwehr. Er muss die Richtung vorgeben. Er ist der, der über den Tellerrand hinausblicken muss und sagt, wie kann man die eine oder andere Finanzierung machen, was steht an in der nächsten Zeit, wollen wir uns verändern, gibt es Fahrzeuge, die man zusammenlegen kann etc. Natürlich auch die Verbindungen zum Land Niederösterreich, um Sonderfördermittel etc. Zu bekommen. Für diese Finanzierung, wie du schon gesagt hast, ist natürlich ganz wichtig, sind die Feste, die ihr habt, das Kulinarium, der Feuerwehrball, all die Einnahmen dieser Feste fließen natürlich in das Feuerwehrwesen, also in Burgester bei diesen Festen. Du warst, glaube ich, immer der Einzige, der kein Mikro gebraucht hat bei den Eröffnungsräten. Ja, ich habe das Glück, ich laufe das ja ganz an, da habe ich das auch eingesetzt, wenn es notwendig war. Die Feste sind eine Haupteinnahmequelle der Feuerwehr. Da kann man auch wieder nur Danke sagen, erstens der Mannschaft, die nehmen, die einsetzen, den Übungen und Schulungen und man muss sich auf der Zunge zergehen lassen. Im Regelfall haben die Kameradinnen und Kameraden meiner, dieser Feuerwehr, rund 30.000 Arbeitsstunden im Jahr. Davon sind jetzt lächerliche, und das bitte nicht geringschätzend zu nehmen, 3000 Arbeitsstunden Einsatz. Der Rest ist Ausbildung und Vorbereitung und Fest und die Nachbereitung. Und natürlich ein großer Wert wird bei der Feuerwehr auf die Ausbildung gelegt und da rennen auch die Stunden hinein. Die Ausbildungen sind ja jetzt nicht nur hier in der Feuerwehr, sondern sind auch in der Landesfeuerwehrschule und da muss man auch ganz wichtig dazu sagen, Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner nehmen sich Urlaub, um diese Ausbildungen absolvieren zu können. Ja, das ist richtig. Entweder sie nehmen sich Urlaub oder es gibt halt wenige, die kriegen von ihren Dienstgebern frei. Aber die meisten nehmen sich eine Woche Urlaub oder tageweise Urlaub und fahren dann in das Feuerwehr- und Sicherheitszentrum und machen dort die Ausbildung, die notwendig ist, die nicht in der Feuerwehr oder im Bezirk stattfinden kann, sondern in der Schule angeboten wird. Ja, an dieser Stelle sei gesagt, und zwar das gilt für alle Blaulichtorganisationen, die wir haben. Also hier ist natürlich das Rote Kreuz genauso inkludiert wie die Samariter. All diese Blaulichtorganisationen in Purkersdorf leisten hervorragende Arbeit für uns alle als Gesellschaft und das alles freiwillig. Und da kann man nur immer wieder sagen, für alle bitte unterstützt diese Organisationen. Du hattest natürlich, hattest, weil es seit ein paar Tagen, wie wir schon gehört haben, bist du jetzt in deinem Urlaub, der bis zu deinem Ruhestand reicht, aber du hattest natürlich auch einen Vollzeitjob und zwar warst du kaufmännischer Angestellter bei Wien Süd. Was waren dort so deine Aufgaben? Ja, bei der Wien Süd bin ich in die Hausverwaltung aufgenommen worden, bin dort dann stellvertretender Leiter der gesamten Hausverwaltung geworden. Wir sind die drittgrößte Wohnbaugenossenschaft in Österreich. Wir haben knapp 25.000 Wohnungen. Die wir verwalten und ein Teil war auch hier in Purkersdorf, wo wir auch die Gemeindewohnungen von Seiten der Wien Süd verwaltet werden. Und das war ein Teil meiner Aufgabe, hier auch als Verwalter tätig zu sein, was natürlich auch manchmal, ich sage jetzt einmal, das Persönliche mit den Bedürfnissen der Kunden als Mieter und Mieterin unter einen Hut zu bringen war, auch manchmal vielleicht nicht so ganz einfach, aber, man muss sagen, ich glaube, wenn man die Leute persönlich kennt und kann man ganz anders mit ihnen ins Gespräch kommen, als wenn man. In wem überhaupt nicht kommt. Ich habe das immer so gehalten, wenn es brenzlig wird oder wenn irgendeine Sache wem wirklich belastet, das merkt man ja im Zuge des Telefongesprächs, dann habe ich versucht, einen Termin vor Ort zu haben. Das ist das Credo in unserer Firma, dass wir versuchen, mit den Menschen im Kontakt zu bleiben und nicht nur alles übers Telefon zu machen. Die Kleinigkeiten wie eine Kanalverstopfung etc. Das ist klar, da schickt man eine Firma und das ist gegessen. Aber es hat viele menschliche... Wenn man eben zusammenlebt in einer Wohnhausanlage, dann ist nicht immer alles rosig. Dann gibt es viele menschliche Probleme. Dann war es immer wieder schön, wenn man draußen vor Ort steht und mit allen mal ein Gespräch sucht. Und im Regelfall hat es dann funktioniert. Auch vielleicht, wenn ich einmal dann meine Stimme etwas lauter erhoben habe. Das heißt, auch dort hast du dein Organ eingesetzt? Wenn es notwendig war, natürlich. Nein, das ist das Credo eigentlich meines Lebens. Das ist einfach die Kommunikation. Ich bin ein geselliger Typ. Ich sitze gerne zusammen mit Menschen und rede mit ihnen, lache mit ihnen, weine mit ihnen. Das muss ich auch dazu sagen. Ich bin ja nicht nur der harte Kerl. Und als Kommandant oder auch als Vizebürgermeister hat man die eine oder andere Verabschiedung zu treffen. Und glauben Sie mir, oder glaubt es mir, manchmal ist es nicht leicht, die passenden Worte zu finden und diese auch so auszusprechen, dass sie auch hörbar bleiben. Und das ist mein Credo und das ist der sogenannte Wickerl. Wie gesagt, du bist jetzt seit ein paar Tagen eigentlich schon in den Ruhestand. Was ist deine bisherige Erfahrung damit? Also, sagen wir es einmal so, ich habe ja auch ein Haus mit einem Garten und die Erfahrung ist das, dass meine liebe Brigitte zu mir gesagt hat, du musst jetzt nicht alles an einem Tag machen. Was ich halt früher alles so nebenbei mitgemacht habe und schon dabei... Du hast die ganze nächste Woche Zeit. Du bist Zeitmillionär. Das stimmt, ja. Das ist richtig. Also das muss ich noch lernen, dass man sich nicht diesen Alltagstress abschütteln kann. Dass das eigentlich dieses große Plus ist, dass man diesen Alltagstress abschütteln kann, der einen zwangsweise halt im Berufsleben hat. Und eines muss ich auch sagen, auf was ich mich besonders freue, ist, wenn man so lange wie ich in der Öffentlichkeit steht, dann leidet natürlich auch diese private Situation, dass man sich manche Sachen. Anschaut, wenn irgendwelche Ausstellungen oder sonstiges sind. Nicht einmal hat meine Frau gesagt, geht nicht, weil ich habe jetzt da einen Termin. Das sind jetzt einfach Sachen, wo man sagt, jetzt haben wir die Zeit, wenn es am Dienstag geschehen ist und es passt, dann fahren wir. Egal was ist. Und genau das ist die Zeit, die wir jetzt miteinander nutzen können und die wir uns auch verdient haben. Du bist ja auch Purkersdorfer-Type, also bist bei den Purkersdorfer-Typen dabei, hast auch den Typenkongress schon moderiert. In letzter Zeit sieht man dich aber eigentlich nicht mehr dort oder kaum mehr auf der Bühne, sagen wir mal so. Naja, ich habe also bewusst meine Tätigkeiten zurückgeschafft. Wenn du schaust, wie du es richtig gesagt hast, ich habe 2021 als Kommandant aufgehört, ich habe auch gleichzeitig dann schon langsam mit den Typen aufgehört, Weil ich, wenn du dann in Pension gehst und machst alles nicht mehr, dann fällst du vielleicht in ein Loch. Und ich habe mir bewusst, Step by Step, immer meine Aufgaben abgegeben. Ich war sehr gerne Burghäuser, bin sehr gerne Burghäuser, der type. Ich habe bewusst immer wieder einen Schritt zurückgesetzt in den letzten 5, 6 Jahren, um einfach dann nicht diesen berühmten Schalter von 100 auf 0 zu drehen. Und jetzt habe ich die Politik, die mir sehr Spaß macht. Da wird die nächsten Wahlen weisen, wie die Zusammensetzung ist. Ich trete nochmal an, das ist klar. Und dann wird der Wähler entscheiden und dann werde ich entscheiden. Aber das ist jetzt von vielen Sachen nur mehr eine, die übergeblieben ist. Wo ich sage, okay, das liegt mir noch am Herzen. Es gibt noch viele Projekte, die ich machen möchte. Deswegen habe ich halt Step by Step was zurückgelegt. War es ja auch etliche Jahrzehnte. Wichtig ist, und das kann ich nur als Eigennutzer sagen, Wickerl, ich hoffe, du bleibst natürlich Veranstaltungen wie den Typen oder im Theater Purkersdorf als Zuseher erhalten, weil wenn der Wickerl kommt und im Publikum sitzt, durch sein lautes Organ, er ist sozusagen immer der Ansporn für Lacher und Klatschen. Du bist ein sogenannter Klakör. Naja, bitte, das ist ja überhaupt kein Thema. Wir haben heute Gott sei Dank, und das muss man ja sagen, so ein kulturelles Leben in Purkersdorf. Andere beneiden uns, wenn du heute schaust, mit der Bühne, mit dem Purkersdorfer Theater, mit den vielen anderen Kleinigkeiten, die wir haben, die hier veranstaltet werden, ob das Puck ist etc. Schau in die Umgebung, welche Stadt oder welche Gegend hat das? Und das lebt aber auch sehr viel von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und ich glaube, das macht einen Ort und einen Staat aus, dass man Leute findet, die was tun. Und dann hat man auch die Aufgabe, auch hinzugehen. Auch wenn es einem manchmal vielleicht nicht so gefällt oder wenn man manchmal nicht die Lust hat, weil was anderes schöner wäre. Aber ich finde, dass man das anschauen muss, dass man mit den Leuten kommunizieren muss und vor allen Dingen, wenn es lustig ist, warum soll man nicht lachen? Du hast verschiedenste Funktionen in Purkersdorf begleitet oder begleitest sie teilweise noch immer. Was bedeutet Purkersdorf für dich als Mensch, so vom Gefühl her? Was bedeutet Purkersdorf für dich? Purkersdorf ist meine Heimat. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Ich bin Purkersdorfer mit Leib und Seele. Ich war 14 Tage Wiener. Das war nach meiner Geburt, bis ich herausgekommen bin. Seitdem bin ich Purkersdorfer und möchte auch nicht wegziehen. Wir haben alles da. Wir haben eine hervorragende Natur. Wir haben Wanderwege. Wir sind in der Großstadt in einer eigentlichen 10 Minuten, Viertelstunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und können sich hier draußen erholen. Wir haben ein Vereinsleben, was in Ordnung ist. Wir haben die Kultur da. Wir haben alle Annehmlichkeiten, die man sich eigentlich als Mensch wünschen kann. Also Purkersdorf ist der schönste Ort zum Wohnen. Und das ist gesagt, Purkersdorf ist meine Heimat. Purkersdorf hatte ja auch Städtepartnerschaften mit mehreren Städten. Ich glaube, die erste war ja Bad Säckingen. Und ich glaube, auch mit Bad Säckingen verbindet dich ein besonderes Band. Sehr viel, ja. Wir haben, wie gesagt, 1973 ist Bad Säckingen die Städtepartnerschaft mit Purkersdorf eingegangen. 1977 bin ich zur Freiburg gekommen. Aber 1978 habe ich das erste Mal nach Bad Säckingen mitfahren dürfen und bin seitdem im regelmäßigen Kontakt über die Feuerwehr mit Bad Säckingen, jetzt auch teilweise durch meine natürlich politische Funktion, aber die hauptsächliche bestehende Partnerschaft hat zwischen den Feuerwehren stattgefunden. Weil das ist immer natürlich so, dass man zuerst den Höhenflug hat und dann ebbt das Ganze ab. Aber die Feuerwehr hat über diese Jahre hindurch immer wieder die Städtepartnerschaft aufrechterhalten. Ein Jahr sind die Kameraden reingekommen, ein Jahr sind wir rausgefahren. Wir machen den Austausch mit den Kindern von den Jugendfeuerwehren bereits. Und das ist immens wichtig, weil die Jugend bringt es weiter, nicht wir Alten. Sondern die Jugend bringt es weiter. Und da haben wir doch einiges gemacht. Und ich bin sehr, sehr froh, dass in den letzten Jahren sich dieser Freundeskreis gebildet hat, den Alzheimer begonnen hat und das Wolkersdorfer, der Markus, weiterführt. Das ist immens wichtig, dass hier einfach Verbindungen entstehen, weil man lernt so viel. Und natürlich dadurch haben sich dann auch die anderen Städtepartnerschaften ergeben. Größlinger und der Ips ist vielleicht nicht so weit weg wie Bad Zeckingen. Aber man muss sagen, warum hat sich diese Städtepartnerschaft ergeben? Ein Burkesterfer, der aus Größlin gekommen ist, hat gesagt, wäre doch nicht schlecht, wenn wir einen Weihnachtsbaum nach Burkesterf bekommen. Und den haben wir jetzt seit über 25 Jahren. Aus unserer Partnerschaftsstadt Göstling an der Ims. Und das sind auch Freundschaften, die hier entstanden sind. Und da ist es vielleicht sogar noch näher, dass man hin und wieder mehr hinfährt, als es noch ein paar Zeit ging. Kommen wir zurück nach Purkersdorf. Wie soll sich Purkersdorf in den nächsten Jahren bis Jahrzehnten entWickerln? Und was willst du dafür tun für diese Entwicklung? Naja, wo soll sich Purkersdorf hin entWickerln? Ich glaube, Purkersdorf hat sich sehr gut entWickerlt. Wir haben die Schulen da, wir haben die Schulstandorte da. Das muss man festigen, das muss man ausbauen, das muss man halten. Ich glaube, man darf auch nie sagen, es muss immer noch etwas dazu und noch etwas dazu und noch etwas dazu kommen. Ich sage, wenn wir Purkersdorf heute in diesem Standard mit unseren Schulen, mit unseren kulturellen Veranstaltungen, mit unseren Vereinen, mit unseren Institutionen halten können. Ausbauen können, festigen können, dann ist Purkersdorf weiterhin lebenswert. Ich glaube, es wird auch immer schwieriger, teilweise Sachen, die man begonnen hat, auch weiter zu entWickerln, weiterzuführen, beziehungsweise überhaupt zu halten. Und ich glaube, wenn man da die Kraft aufbringt, dann hat man schon sehr viel gewonnen, weil es ist in den letzten Jahrzehnten sehr viel passiert. Von der Kinderbetreuung bis zum Altenheim ist alles da. Das muss man auch klipp und klar mal sagen, das haben andere Gemeinden nicht. Wir haben natürlich Projekte, die uns in die Zukunft weisen. Wir werden jetzt im Juni im Gemeinderat, die Angebote sind eingetrullt, werden jetzt geprüft, dass man endlich dieses Verwaltungsgebäude am Friedhof bauen, dass man endlich wirklich ordentliche Venzeanlagen noch hat. Das ist ein Thema, was heuer begonnen wird noch und spätestens im Frühjahr nächsten Jahres fertig ist. Dann kann man die Chance, dass man die Kapelle umbaut und eröffnet, dass man mehr Menschen drinnen den Platz gibt, sich zu verabschieden. Momentan ist es so, dass unsere Abwässer nach Wien gehen und Wien uns enorme Summen, dafür verrechnet. Wir sollen jetzt da eine Kläranlage zu planen, beziehungsweise die Voraussetzungen zu finden, ob das möglich ist. Aber eine Kläranlage in einer ganz anderen Dimension, weil sich ja das auch alles nicht weiterentWickerlt hat, nämlich eine rein biologische Kläranlage, wo du in der Kläranlage ein Kaffeehaus betreibst, in der Kläranlage drinnen, so geruchslos ist diese. Früher hat man Kläranlagen auf 5000 Quadratmeter gebaut, die braucht 1000 Quadratmeter für ganz Purkersdorf. Wir würden uns sehr viel ersparen. Diese Kläranlagen gibt es, das ist keine Erfindung der Stadt Purkersdorf, sondern es gibt es noch nicht in Österreich, aber es gibt es in Skandinavien, es gibt es in Ungarn, es gibt es in anderen Ländern. Und da hat Kaspar Thomas von der ÖVP, in der Sache sein Job ist, sehr viel mitgearbeitet und die Impulse gegeben. Das heißt, das sind Zukunftsentwicklungen, die wir jetzt angehen, die wir jetzt die Grundlagen erforschen, ob es überhaupt möglich ist. Da kommt es natürlich auf Komponenten an, wie Wien-Fluss, Vorflut etc., etc., etc. Wie kann man das System zusammenfassen, dass man da das alles hinleitet. Diese Vorarbeiten sind im Gemeinderat beschlossen worden, werden im Herbst ausgewertet sein und dann werden wir die nächsten Schritte setzen. Das sind natürlich finanzielle Mittel, die nicht ohne sind. Ich sehe schon bei dieser Frage, da kommt natürlich der Baustart drauf. Wickerl, für mich abschließend noch die Frage, wenn du den Wickerl beschreiben möchtest, Du bist sozusagen von außen. Mit ein paar Schlagworte. Wie ist der Wickerl als Mensch? Der Wickerl ist als Mensch ein nicht leiser, ein geselliger, manchmal leicht aufbrausender, aber in der Sekunde sofort wieder verträglicher. Einfach versucht, der Wickerl ein Mensch zu sein, der anderen helfen kann und mit Menschen sich gern zusammensetzt und gern unterhält. Sehr gut. Ja, liebe Hörerinnen und Hörer von Hallo Burkesterf, wenn ihr auch noch mehr über den Wickerl sehen wollt oder lesen wollt, dann würde es mich freuen, wenn ihr die Seite hallo-burkesterf.blog besucht im Internet. Dort könnt ihr dann alles nachlesen. Es würde mich natürlich auch freuen, wenn ihr mir ein Gefällt mir gebt, egal wo ihr diesen Podcast hört, ob auf Spotify oder Apple Music oder was auch immer. Besonders freut es mich, wenn ihr natürlich dranbleibt und auch die nächsten Episoden hört. Und dir, lieber Wiggold, sage ich ganz herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft. Danke, lieber Michi. Danke. Und euch, liebe Hörerinnen und Hörer, sage ich wie immer Danke fürs Zuhören und Ciao bis zur nächsten Episode.

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