Warenhaus Weiss - Bernhard & Sylvia
Was sie hier nicht bekommen, dass brauchen sie auch nicht :-)
26.10.2022 34 min
Zusammenfassung & Show Notes
Warenhaus Weiss
Das Warenhaus, welches in Purkersdorf eigentlich schon eine Institution darstellt, besteht seit über 140 Jahren und ist Anlaufstelle für viele Generationen. Die Kundenwünsche können so ausgefallen nicht sein, dass sie nicht von Bernhard und Sylvia Weiss erfüllt werden. Doch das Leben im Einzelhandel an der Stadtgrenze zu Wien und in Konkurrenz zum Onlinehandel ist schwierig. Wie Bernhard & Sylvia all das meistern, welche lustigen Erlebnisse sie mit Kunden im Geschäft machen und wie stark sie mit Purkersdorf verbunden sind, all das erfährt ihr in dieser Episode von HALLO PURKERSDORF.
Für weitere Infos zu dieser Story hier auf Shownotes klicken.
Das Warenhaus, welches in Purkersdorf eigentlich schon eine Institution darstellt, besteht seit über 140 Jahren und ist Anlaufstelle für viele Generationen. Die Kundenwünsche können so ausgefallen nicht sein, dass sie nicht von Bernhard und Sylvia Weiss erfüllt werden. Doch das Leben im Einzelhandel an der Stadtgrenze zu Wien und in Konkurrenz zum Onlinehandel ist schwierig. Wie Bernhard & Sylvia all das meistern, welche lustigen Erlebnisse sie mit Kunden im Geschäft machen und wie stark sie mit Purkersdorf verbunden sind, all das erfährt ihr in dieser Episode von HALLO PURKERSDORF.
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HALLO PURKERSDORF
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf
Der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf
🎙️ Show Notes – Hallo Purkersdorf
Episode: Das Warenhaus Weiß – 148 Jahre Tradition in Purkersdorf
🧭 Überblick
In dieser Episode spricht Gastgeber Michi mit Berni und Silvia über das traditionsreiche Warenhaus Weiß – eine echte Institution in Purkersdorf mit fast eineinhalb Jahrhunderten Geschichte. Es geht um die Ursprünge des Geschäfts, den Wandel über Generationen hinweg und die Bedeutung eines solchen Familienbetriebs für die Region.
🕰️ Die Geschichte des Warenhauses
- Gründung im Jahr 1873/1874 durch Anton Weiß
- Ursprünglicher Fokus: Tierfutter für Pferde
- Kontext: Pferde waren damals ein zentrales Transportmittel
- Entwicklung über mehrere Generationen hinweg
- Heute eines der ältesten bestehenden Geschäfte in Purkersdorf
🏪 Vom Spezialhandel zum Nahversorger
- Wandel vom ursprünglichen Sortiment hin zu einem breit gefächerten Warenhaus
- Anpassung an gesellschaftliche Veränderungen:
- Rückgang der Pferdehaltung
- Neue Bedürfnisse der Bevölkerung
- Bedeutung von Flexibilität für das langfristige Überleben eines Geschäfts
👨👩👧👦 Familienbetrieb & Kontinuität
- Das Warenhaus wird von der Familie geführt
- Persönliche Verbindung zur Kundschaft als Erfolgsfaktor
- Weitergabe von Wissen und Verantwortung über Generationen
📍 Bedeutung für Purkersdorf
- Das Warenhaus Weiß als lokale Institution
- Ein Ort, den „wirklich jeder kennt“
- Vergleich mit anderen traditionsreichen Betrieben – kaum vergleichbare Langlebigkeit
💬 Atmosphäre & Gespräch
- Lockeres, persönliches Gespräch direkt im Geschäft
- Authentische Einblicke in den Alltag eines Familienbetriebs
- Humorvolle Momente rund um die lange Geschichte
🎧 Highlights der Episode
- „148 Jahre – plus/minus ein paar Monate“
- Einblick in die Anfänge mit Pferdefutter
- Reflexion darüber, warum es kaum noch so langlebige Betriebe gibt
🔑 Zentrale Erkenntnisse
- Anpassungsfähigkeit ist entscheidend für langfristigen Erfolg
- Regionale Verwurzelung schafft Vertrauen und Beständigkeit
- Familienbetriebe tragen wesentlich zur Identität eines Ortes bei
📢 Call to Action (optional für Podcast)
- Folge abonnieren für weitere Geschichten aus Purkersdorf
- Feedback oder eigene Erinnerungen an das Warenhaus teilen
Die HALLO PURKERSDORF Blog Beiträge zu allen Episoden kannst du unter hallo-purkersdorf.blog nachlesen.
Info
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Transkript
Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer von Hallo Purkersdorf,
der Talk über Menschen und Themen in und um Purkersdorf.
Heute habe ich mir eine, so kann ich mal sagen, Purkersdorfer Institution ausgesucht,
nämlich das Warnhaus Weiß.
Das kennt wirklich in Purkersdorf, glaube ich, so wirklich jeder.
Und ich sitze hier mitten im Warnhaus beim Berne und bei der Silvia im Geschäft.
Hallo, grüß euch. Hallo Michi, servus. Hallo, servus. Grüß dich.
Ja, gehen wir gleich einmal darauf ein, Institution deswegen,
weil wir haben jetzt gerade nachgerechnet, vorher in unserem Gespräch, euch gibt es 148 Jahre.
Plus, minus ein paar Monate, ja.
1873 wäre der letzte Stand, so wie wir es aufgelistet haben.
Also das ist wirklich schon lang.
Viel länger gibt es dann, glaube ich, gerade noch in Niki, das Gasthaus.
Aber ansonsten würde mir in Burgersdorf kein Geschäft oder Institution oder
so. Nein, glauben wir auch nicht.
Ich glaube, wir sind so ziemlich die Einzigen.
Ich habe ein bisschen nachgelesen, ein bisschen nachgegraben.
Gegründet durch Anton Weiß 1874.
Ja, aber den haben wir nicht mehr gekannt.
Wer hat ein bisschen schwer gemacht.
Da habe ich dann gelesen, der hat angefangen, was auch recht spannend ist,
mit Tierfutter für Pferde, was
logisch war, weil da war die Postkutschenstation und er hat die versorgt.
Das heißt, das war dein Urgroßvater, nicht? Ich glaube, der Ur-Urgroßvater.
Danach gab es eine Erweiterung im Geschäft. Dann sind Textilien und Linoleumböden
dazukommen. Zum Beispiel? Das war die Oma.
Die Marianne. Dann haben wir sogar Putzerei kauft.
Und eine Lotto-Kollektur. Echt? Das war auch alles. Haben wir auch heringeholt.
Ich habe dann noch rausgegraben aus dem Internet, dass der Sepp Weiß,
dein Vater, der hat dann das Sortiment stark erweitert mit Eisenwaren,
Haushaltsgeräten und Küchengeräten. Genau.
Da kann ich mich wiederum erinnern als Kind, also meine Eltern zum Beispiel
haben gesagt, wir brauchen einen Ofen zum Heizen.
Es war ganz klar, wo gehen wir hin? Zum Weiß.
Ja, und du, beziehungsweise ich, habt das Geschäft übernommen 2003. Genau, ja.
Institution kann man deswegen sagen, ich zumindest in meiner Kindheit und bis
jetzt kann man erinnern,
also egal was man braucht, das sei jetzt von einer einzelnen Schraube bis zu
irgendeiner spezialen Verschlussdichtung oder sonst was, kann ich mich eigentlich immer erinnern,
dass man ins Warenhaus weiß kommen konnte und kommen kann,
sagt, puh, ich brauche heute was, das ist ein bisschen schwierig.
Und das war schon bei deinen Vater und Sohn, bei dir jetzt auch.
Dann heißt es, Moment, ich gehe mal runter in den Keller.
Das ist dann immer fatal. Da gibt es eine ganz witzige Geschichte noch über
den alten Neuenteufel Franz.
Und der hat irgendwelche Schrauben oder irgendwas hat er gebraucht und fährt bis in den 21.
Übers Wasser. Und dann ist er dort und der sagt, nein, das haben wir nicht.
Wo senden Sie her? Und er sagt, das Burgersdorf.
Er sagt, was tun Sie dann bei mir? Warum gehen Sie nicht zum Nachbarn?
Der Weiß hat das sicher. Und er kam wirklich und der Bernie hat es gefunden.
Da haben wir nachher noch Jahre drüber gelacht, über die Geschichte.
Auf die Arbeitsaufteilung möchte ich auch noch kurz eingehen.
Wir wissen, dass der Berne einen wenig im Hintergrund hält, geschäftlich.
Aber wir haben ja gerade gehört, du bist für die Kellergänge zuständig. Genau, richtig.
Weil du so lange suchen musst, komm ich lange nicht mehr auf. Für Außendienst.
Ich kenne leider Gottes einen Großvatern von dir nicht mehr, der war auch nicht da.
Die Oma ist im Geschäft gestanden und er war auf Außendienst und ist immer mit etwas draufgekommen.
Es wiederholt sich bei uns in der Familie alles, es war auch beim Seppl mit Inge so.
Die Mutter ist im Geschäft gestanden, er wollte für Tennis spielen,
Skifahren. Ich wollte jetzt nicht sagen, dass der Berne nicht da ist.
Ich wollte nur sagen, er kümmert sich um Dinge, die man vielleicht nicht gleich
so sieht. Hintergrundarbeiten. Eher hintergrüßt.
Er sucht es aber auch nicht wirklich. Für das arrangieren wir uns ganz gut.
Mich stört es nicht. Ich bin gern in der Öffentlichkeit und mich stört es wirklich nicht im Gegenteil.
Mich gefreut ist, dass ich als Zugereiste da in Burgersdorf wirklich schon eine Stellung habe.
Die ich nicht als selbstverständlich sehe. Und auf das bin ich stolz.
Wenn ich auf das vielleicht gleich ganz kurz eingehen darf, auf euren Lebensweg
davor und wie ihr euch da angefunden habt.
Das heißt, wenn man schon gehört, du bist Oschmach, Oschmach,
keine Burgersdörferin, Katastrophe heißt.
Diebstes Wien, zwölfter Bezirk. Diebstes Wien.
Ich bin immer weiter rausgewandert. Ich war vorher schon zehn Jahre verheiratet,
da bin ich dann im 16. gelandet.
Arbeitstechnisch bin ich dann rausgewandert vom 13. vom Friseur nach Mauerbach
oder zum Rezek in die Druckerei und wie die dann zugrunde gegangen ist oder verkauft worden ist,
bin ich dann wirklich durch einen Zufall.
Zum DM in Burgersdorf kommen, weil die haben ihm gesagt, das hat gepasst.
Ja, und da habe ich dann ihn gerne kennengelernt. Der ja praktischerweise gleich
schräg gegenüber vom Warnhaus Weiß ist.
Ja, dann habe ich ein bisschen Unterkunft gegeben, in der Mittagspause.
Da ist die soziale Ader von Bernie rausgekommen. Da war die Tür offen. Genau.
Das heißt, so habt ihr euch dann kennengelernt. Ja, war ganz witzig.
Nach meiner Scheidung habe ich mir kurz eine Wohnung, wirklich eine liebe Wohnung
gefunden, 30 Quadratmeter Wernhardtstraßen.
Ich habe kein einziges Mal drinnen geschlafen. Er hat zwar mitgeholfen,
die herrichten mit meinem Vater.
Aber es hat zu ergeben, dass das nicht mehr notwendig war.
Wir haben da alles durchgemacht. Dann haben wir gesagt, naja,
wir bereiten uns die Wohnung, falls wir mal in Wien unterwegs sind.
Dann können wir drinnen schlafen und brauchen wir nicht mit dem Auto fahren.
Vergiss es. Wir sind nicht nach Wien gefahren, weil es in Burgersauf so schön ist, zum Furt gehen.
So war es. Und der Vater war nicht glücklich über das.
Naja, es muss ja auch nicht der Vater glücklich werden, es muss ja der Berne
glücklich werden. Also, bist du der Papa?
Die ist vier Jahre älter wie du. Die will nur dein Geld.
Irgendwann hat es dann einmal umgeschlagen. Aber es ist ja freilicherweise ganz
anders gekommen als diese Befürchtung. Ja.
Berne, du bist natürlich ein Ur-Burgersdorfer. Ja, ich bin in St. Polken geboren sogar.
Ja, das ist ja bei allen Burgersdorfern, Dass sie irgendwo geboren sind?
In Niederösterreich, nicht in Wien. Stimmt, die meisten Burkester sind in Wien geboren.
Das heißt, du bist durch und durch ein Niederösterreicher. Im Niederösterreicher, genau.
Ich bin dann aufgewachsen in Burkester, zur Schule gegangen in Burkester.
Bin dann zu den Schulbrüdern rein, gewandert zum 15. Bezirk.
Habe dann die HTL, oder wurde die HTL Mödling in das Internat abgeschoben.
Was für Fachrichtungen in der HTL? Ja, Elektrotechnik. Elektrotechnik, okay.
Und ich sage deswegen abgeschoben, weil ein Internat und das war in den 80er
Jahren nicht so angenehm. Das stimmt. Ja.
Und habe dann gewechselt nach einem Jahr in die Neillreichgasse, in die HTL. Mhm.
Jetzt im Nachhinein ist es ein bisschen blöd, da habe ich meine erste Freundin
kennengelernt, aber nach vier Jahren habe ich die HTL abbrochen und habe das
eine Jahr sausen lassen.
Okay, und dann habe ich gemacht Einzelhandelskaufmann in der Sportbranche,
unter anderem dann auch in der Lugner City und dann bin ich zu meinem Vater ins Geschäft gekommen.
Was hast du eigentlich immer schon im Plan gehabt? Also eigentlich,
wenn es so rausgeht, eigentlich nicht.
Nachdem du mal begonnen hast mit der HTL, wolltest du mit Sicherheit ein nettes
Geschäft übernehmen, glaube ich jetzt einmal. Das stimmt.
Ich wollte unbedingt was Handwerkliches machen.
Mein Vater hat mich dann reindrängt in die Einzelhandelsbranche.
Das hat mir gar nicht gefallen, weil ich hatte schon damals eine Lehrstelle
beim Kfz Saal auf der Winzerstraße.
Die hätte ich schon antreten können und mein Vater war sowas von dagegen,
weil irgendeiner von seinen zwei Buben muss das Geschäft übernehmen.
Mein Bruder war vielleicht ein bisschen schlauer, der hat sich irgendwie aus
der Fähre gezogen und die war halt... Der war schneller, der war schneller weg.
Da hat es der Jüngere immer ein bisschen leichter, glaube ich.
Naja, mit sich dann erwischt.
Ja, aber im Großen und Ganzen, es macht eh einen Spaß. Du hast eh wahnsinnig
viel Abwechslung, du kommst mit viel Leid zusammen.
Vielleicht wäre das Mechaniker, wären eher ein bisschen monoton gewesen. Ich weiß es nicht.
Ja, aber wie gesagt, der Lebensweg, die Entscheidung war ja so schlecht nicht.
Ganz im Gegenteil. Nein, ich habe ja noch gewonnen mit meiner Frau, bitte.
Na bitte. Danke.
Nein, es macht einfach einen Spaß. Ich meine, klar hat man in die Jahre dazwischen
einmal den, wo man sagt, eigentlich will ich nicht mehr, warum tue ich mir das an?
Weil es eben der Kampf ist. Und ich habe das Geschäft so lieben gelernt,
dass ich mir denke, das gibt es schon so lange, abgesehen davon sind wir jetzt
beide in einem Alter, was willst du jetzt wirklich machen,
wenn du dich verhindern?
Auf den Punkt wollte ich eher.
Es ist natürlich wahnsinnig schwer mittlerweile im Einzelhandel generell einmal zu bestehen.
Wir wissen, der Einzelhandel hat speziell in den letzten Jahren unheimliche
Konkurrenz durch den Online-Handel erfahren.
So wie ich es sehe, haben Burgersdorfer Gewerbetreibende zusätzliche Aufgabe
aufgebürdet bekommen. Das ist einfach die Nähe zu Wien.
Das ist einfach. Das stimmt, ja. Weil wenn ich natürlich da direkt Wien vor
der Haustier habe oder was gerade für die Burgersdorfer Gewerbetreibende die
größte Aufgabe ist, das Auff Center.
Dann habe ich hier mit einer Doppelkonkurrenz zu kämpfen, den Online-Handel
und diese Nähe zu kämpfen. Das stimmt, ja.
Naja, wann wir das beobachten im Geschäft, ich sage einmal, am Tag gesehen,
dass wir von der Frequenz der Kunden maximal ein Prozent abweisen müssen,
weil das utopisch ist von der Ware her,
was der Kunde haben möchte.
Und eigentlich kommen 99 Prozent der Kunden mit den Wünschen,
dass die mit der Ware rausgeht, die sie haben wollen. Ich glaube,
es ist auch schon ein bisschen ein Umdenken.
Ich höre das von verschiedenen Seiten jetzt.
Das, was mich unheimlich freut, ist, dass vielleicht durch unsere lockere Art,
die wir haben, auch für unser Alter jetzt, sehr viele Junge kommen.
Die sind mit der Elina in die Schule gegangen, jetzt haben sie eine Wohnung oder eine Freundin.
Und die kommen fragen.
Um ein Schraferl oder sonst irgendwas. Dann kommen sie auf einmal mit einem
Kinderwagen. Wahnsinn, ne?
Und es gibt wahnsinnig viele Leute, die jetzt anrufen, habt ihr das?
Das ist aus Mauerbach, aus Gablitz.
Unlängst habe ich einen gehabt aus Wiedlingau. Extra hergefallen.
Schön, dass sie das haben. Ich hätte sonst nirgends gekriegt.
Das ist toll und das bestärkt dich auch, dass du es richtig machst.
Ich denke mir nur, man muss mit Freude im Handel drinnen stehen und das passiert mir.
Ich bin nicht angefressen, wenn ich die Stürme da jetzt runtergehe und mich
ins Geschäft reinstehe.
Wenn ich merke, es ist heute die Sonne und es sind ein bisschen mehr Leute unterwegs,
dann lasse ich mich unter über die Mittagspause offen.
Ob ich mich jetzt aufsetzt von Fernseher, was ich lese oder herunten bleibe, ich verdure mir nichts.
Ihr habt den Vorteil, ihr wohnt im gleichen Haus.
Ihr habt hier unten das Geschäft. Das ist Fluch und Segen zugleich.
Also in dem weitesten Arbeitsweg. Ich kann nie sagen, ich komme zu spät,
weil ich stehe im Stau oder kann ich nicht.
Das heißt, du kannst nicht deinen Schäfer rufen und sagen, ich stehe im Stau.
Das habe ich schon bei meinem Vater nicht mehr gekriegt, weil da habe ich auch schon im Haus gewohnt.
Das funktioniert nicht wirklich.
Ja, und ich glaube, man darf natürlich in dieser Tätigkeit, eines darf man nicht,
man darf nicht Stunden rechnen.
Nein. Nein, überhaupt nicht. Weil die fließen ins Land sozusagen,
die Stunden bis zum Geht nicht mehr.
Wir stehen oft am Sonntag auch im Geschäft, ich meine keine acht Stunden,
aber wir sind oft zwei Stunden oder drei Stunden, um diverse Bestellungen durchzugehen,
die wir wegschicken müssen.
Aber das sieht halt kein Mensch. Man sieht halt immer nur, ah,
der Bär ist vielleicht dort und dort.
Das sieht man. Ja klar, wenn man dich in Tropin oder so trifft, dann sieht man dich.
Aber es ist ja witzig, er kommt ja immer mit irgendeinem Geschäftl heim.
Naja, ich wollte gerade sagen, wenn der Berne im Tropin ist,
der macht das nicht freiwillig. Oder das kommt auch angewiesen. Oder irgendwo, ja.
Genau, richtig. Ich habe immer gesagt, du bleibst so lange weg,
dass du mit irgendwas heimkommst.
Aber so ist es auch.
Also du weißt, wenn du weggest, du kannst schon weggehen, aber du musst mit
irgendeinem Geschäft zurückkommen. Mit irgendeinem Plätzchen,
aber mit einer Kleinigkeit, ja.
Na, ich denke mir oft als Kunde, also allgemein, aber speziell natürlich in
Burkasdorf, wir sagen oft, ja, und das wäre gut, wenn es dieses und jenes Geschäft
noch gäbe am Hauptplatz und so weiter.
Da muss man sich aber natürlich auch als Kunde an der Nase nehmen.
Da muss er natürlich die Geschäfte aber auch beleben, sprich ich muss dort auch hin einkaufen gehen.
Du kannst dich sicher noch an einen Karl Fehnberger erinnern, an einen Sparkarli.
Der hat ja dann auch schon die letzten Jahre etwas gekämpft um einen Kundenstock.
Und ich werde es nie vergessen, dass er dann zugesperrt hat.
Es sind etliche Leute bei uns im Geschäft gewesen. Warum er dann zugesperrt?
Ich war immer bei ihm dort.
Und war nicht das in Kali, weil wir uns doch kennen und sage ich,
hast, kennst du die? Und sagt, ich habe die noch nie in meinem Geschäft gesehen.
Also das sind immer die besten Kunden, die nie dort waren. Aber beim Bosselli
nicht anders, beim Christian.
Ja, also das müssen wir als Gesellschaft einfach wissen, dass wir natürlich
mit diesem Umlauf miteinander, alle miteinander dafür verantwortlich sind.
Da wollte ich oder möchte ich auch auf ein Thema eingehen, was bei euch ziemlich
klar ist, und zwar auf eure Beziehung zu Burgersdorf.
Euch kennt man auch in vielen Vereinen und so. Ich glaube, ihr seid ja beide bei den Typen.
Ich? Ah, der Berne nicht. Nein, nein. Das sei übrigens ein Aufruf,
der Berne ist noch nicht.
Ja, genau, das war aufgesetzt. Ruft mich an, bitte.
Aber du bist bei den Typen? Ja, liebend kleine.
Ich habe es nicht geglaubt, am Anfang war ich ein bisschen skeptisch,
weil man dachte, ich habe mich wahnsinnig gefreut.
Bevor du weitersprichst, ich muss eines machen, ich muss nämlich immer eine
kurze Erklärungsrunde machen.
Es gibt natürlich auch Hörerinnen und Hörer, die jetzt die Burgersdorfer Typen
eventuell nicht kennen.
Das heißt, das ist eine Faschingsgilde. Es ist eine Faschingsgilde,
die sammelt über das ganze Jahr.
Es wird jetzt geteilt. Ein Drittel ist Burgersdorf, ein Drittel ist allgemein.
Was halt so passiert ist, wird alles aufgeschnappt.
Leider mit Corona sind mir jetzt zweimal ausgefallen natürlich,
so wie viele anderen Künstler genauso.
Und ihr macht dann Aufführungen am Rosenmontag und am Faschingsdienst?
Faschingsdienst, ja genau.
Das ist ja der Grund, warum ich im Außendienst bin, dass ich meine Frau Inputs
liefere, was ich gesehen habe im Burgersdorf. Die ich dann weitergeben kann.
Hier kommen wir schon immer näher, der Aufgabe von Berne.
Wenn man sagt, was der für Aufkommen hat. Auf der einen Seite ist er im Keller
und muss die Sachen besorgen, auf der anderen Seite muss er ein Strobbing oder
eine Gasthäuse und Kundenakquise machen.
Weißt du, dass du wirklich arm bist? Und gleichzeitig muss er Geschichten für
die Burgersdorf aufschreiben.
Ich mache jetzt nicht nur Werbung fürs Tropien, ich nehme die kleine Kaffee-Efi
dazu, in die Schone, in die Blumenauer, in die Blumenauer, in die Blumenauer,
in die Blumenauer, in die Blumenauer, alle, alle, alle.
Ich müsste dir Geld verdienen von den Typen, mit den Inputs in der Ringe. Nein, du sponserst.
Ja, verbal, aber von den Sponsoren.
Nein, aber das ist wirklich ein total konterbunter Haufen.
Natürlich wahnsinnig viele Charaktere, auch nicht immer alles passt,
wo es dann Diskussionen gibt.
Aber wir versuchen, das weiter aufrechtzuerhalten.
Wir schauen jetzt auf jeden Fall, der öfter, der ist einmal fix,
wie es dann im Jänner ausschaut, wird die Corona-Situation wieder einmal entscheiden.
Ich hoffe, es wird bald wieder besser, allgemein, allgemein für alle.
Ja, ich hoffe und glaube schon, dass das alles stattfinden kann.
Aber wie gesagt, wir wissen alle nicht, wie die Corona-Situation im Herbst wird.
Ja, ihr beide seid eben stark verwurzelt in der Öffentlichkeit von Burkersdorf.
Was würdet ihr so sagen oder euch wünschen für die Zukunft? Wie soll es eigentlich
mit Burkersdorf weitergehen?
Wo soll sich das hin entwickeln?
Das Problem, das wieder jeder von uns schon gesehen hat oder bemerkt hat,
Burkersdorf wird immer mehr verbaut.
Und viele von uns Feinde oder Kunden sagen, Burkersdorf ist eine Schlafstadt.
Es ziehen etliche Personen, nicht nur aus Wien, aber nach Burgersdorf sie wohnen
in Burgersdorf und dann könntest du aber keinen,
weil die gehen ja natürlich die fahren nach Wien wieder rein in den Hofbau,
aber dann kommen oft noch draus erledigen natürlich auch alles drinnen,
was jetzt auch nicht das Problem ist, aber es ist dann unheimlich schwer sei es jetzt für,
Rotkreuz Familienfest, der Jakobimarkt.
Wir haben ja mehr Geschichten. Ich meine, Advent wird gedimmer.
Der zieht immer. Aber es gibt so viele Veranstaltungen, die wir im Laufe des Jahres haben.
Und es wäre schön, wenn die, die zugezogen sind, dass wir die auch erreichen,
wie man das machen kann. Das wäre jetzt gerade meine Frage.
Aber das wäre schön. Das kann ich meinen Außendienst machen.
Das ist die nächste Aufgabe. Das ist aber langweg.
Wir sehen uns in einem Jahr wieder.
Aber das wäre die Überlegung. Wie schafft man das?
Was kann man da machen, um einen stärkeren Kern zu bekommen?
Weil, ich sage jetzt nur aus meiner Sicht, natürlich glaube ich,
läuft purkastiv die Gefahr wie alle Randgemeinden.
Was ganz klar ist, jede Stadt, auch klarerweise Großstadt wie Wien, wächst.
Und sie kann natürlich nur nach außen wachsen und wenn sie auch nicht in den
offiziellen Grenzen wächst, das heißt,
Burgersdorf wird jetzt nicht eingemeindet in Wien, es wird schon Niederösterreich
bleiben, aber der Lebensspirit wächst natürlich über die Grenzen.
Das heißt, du hast eine stärkere Besiedelung, du hast eine andere Lebensauffassung und so weiter.
Und das passiert automatisch, egal ob du jetzt eine Niederösterreich-Grenze hast oder nicht.
Ja gut, wir haben eine super Infrastruktur, da in Burgersdorf,
in alle Richtungen gesehen, ob nach Wien oder im Westen oder Richtung Tulln rüber.
Und wir haben so viel, noch einmal ganz kurz zurückgekommen,
so viele wunderbare Geschäfte am Hauptplatz.
Und der Hauptplatz gehört einfach mehr belebt. Michi, du bist auch nicht öfter,
ab und zu, bist seltener, nein, passt schon, ab und zu am Hauptplatz.
Dir wird das ja auch auffallen. Der Hauptplatz ist zeitweise...
Vom Publikum, von Fußgängern ausgestorben.
Wenn du den Samstag nimmst, der Samstag ist natürlich ein Wahnsinn.
Ich meine, wir haben eh nur bis um zwölf Ofen, ja.
Aber jetzt hat der Ströbel am Samstag zu.
Also der Fleischer Ströbel. Wenn jetzt nur ein schlechtes Wetter ist,
also mir passiert es, ihr habt den ersten Kunden um halb elf.
Bis zwölf für den Landsmini da, und dann weiß er es aber auch schon.
Ja, klar, das Frühstücken zu Hause. Bei mich umbeißen schon halb neun ins Geschäft
am Samstag. Bis am Frühjahr aufstehen.
Aber die wird aussehen, dass man seiner Frau, die gehe einkaufen.
Du merkst das natürlich.
Die Situation, wie wir sehen, ist natürlich schwierig, speziell für Gewerbetreiber, klar.
Natürlich muss man sagen, wenn man sein Geschäft am Hauptplatz hat,
ist man von der Frequenz, die am Hauptplatz passiert, jetzt stark abhängig,
aber hier haben wir, glaube ich, alle miteinander noch eine große Aufgabe,
weil der Hauptplatz wurde ja seit der Neugestaltung, also das ist jetzt ein
subjektiver Eindruck von mir mit Brunnen und so, speziell in der schönen Zeit, sehr schön,
wiederbelebt, also da ist einiges los, aber natürlich gibt es wahrscheinlich gerade unter der Woche.
Zeiten, da ist wirklich kaum wer am Hauptplatz.
Um euch beide auch vorzustellen, Wie mich da interessieren, was sind denn so
eure persönlichen Interessen, so Hobbys, Lebensziele oder Lebensansichten, Bernie?
Na ja, Lebensansichten, ich fahre sehr, sehr gerne Motorrad,
habe aber dann vor Jahren für mich gesehen einen relativ schweren Unfall gehabt
mit dem Motorrad, wo Gott sei Dank mir selber nicht viel passiert ist,
aber ich war trotzdem sehr schwer.
Ja, Silvia, was sind deine Hoppies? Skifahren da man nicht mehr?
Ja, weil dir immer zu kalt ist. Naja, das hat aber der Winter so einen sicheren Mann.
Schön, ich meine, ich frage ja auch hier bei schönem Wetter,
aber Gott sei Dank, wir haben wieder einen Hund gefunden. Das ist wirklich...
Ihr beide seid einfach, wie man so sagen darf, Hundemenschen.
Ja, wir haben jedes Mal gesagt, wenn einer gegangen ist, nein,
wir nehmen uns keinen mehr.
Und witzigerweise hat uns jeweils immer der Vorgängerhund im Nächsten automatisch geschickt.
Weil wer lässt ein Tier am Freitag erlösen und holt sich am Sonntag von Linz
das gleiche Ebenbild, Ich nur in einer anderen Farbe und in Jung.
Nein, sehr naturverbunden. Wir haben ein kleines Fleckerl gefunden,
wo man ein bisschen abschalten kann, wo wir unsere Auszeit nehmen können.
Ja, einfach das Leben genießen. Und ich denke, wir sollten einfach dankbar sein
für das, was wir haben, dass wir gesund sind.
Habt ihr irgendwelche Projekte oder sonst etwas Künftiges?
Oder das Geschäft ausbauen auf vier Stockwerke?
Eine Rolltreppe ist in Planung.
Nein, es soll so weitergehen, wie es jetzt ist.
Es kann immer noch ein bisschen besser sein, das ist keine Frage, aber für alle.
Mich würde auch interessieren, wie würdet ihr eigentlich euer Geschäft,
bezeichnen, und zwar vom Warnsortiment. Also wenn mich wer fragt und sagt,
was kriegst beim Weiß, sag ich eigentlich alles. Warn aller Art.
Deswegen wird es mich interessiert.
Was wir nicht haben, brauchst du nicht. Was sie hier nicht bekommen, brauchen sie nicht.
Was sie beim Weiß nicht kriegen, das brauchen sie nicht.
Er hat uns das wirklich per Mail geschickt.
Naja, man darf halt nicht vergessen, wir sind halt in Burgersdorf,
wir sehen uns noch immer als Nahversorger.
Wir sind bei zwei großen Einkaufsgemeinschaften dabei, die ein wahnsinniges
Spektrum haben an Produkten, die wir bestellen können, aber nicht alles vorrätig haben.
Ja, vor allem muss man ja sagen, aber es wird eh wahrscheinlich den meisten
Menschen klar sein, dass natürlich Lagerhaltung das Teuerste ist.
Ja, sowieso. Wenn ich mir ein Ding aufs Lager lege, dann wird das für mich als
Betreiber extrem teuer. Vor allem, da musst du es vorfinanzieren.
Oder wie man, das weiß ich aus einem Vorgespräch von uns immer gehört hat,
es gab ja eine Zeit, oder jetzt noch immer, wo wir uns ja eindecken für eventuelle Blackouts.
Und da gibt es ja die berühmten Gaskocher. Jesus, naja. Hast du mir einmal gesagt,
einmal werden Gaskocher geliefert?
Ja, da kriegst du wochenlang keine Gaskocher duschen.
Und dann kommen die Kartuschen und dann sind wieder keine Kumpelkarton.
Mir gegenüber sitzt gerade der Bernie und ich muss das erklären.
Der hat einen kleinen weißen Zettel in der Hand.
Ich bin ganz gespannt. Da gibt es ein paar Sachen.
Ich wollte das noch kurz erwähnen, ob es interessant ist oder nicht,
aber was mir im Laufe der Jahre, das ist noch ein kleiner Auszug im Geschäft
passiert ist, zum Beispiel wie die Aten Elfner bei uns war, nicht nur damals,
auch jetzt geben wir da mal das Spenden her.
Und eine Dombler-Spende ist ein freiwilliges Geschenk von uns an diesem Verein in Situation.
Die Elf und ich stehen im Geschäft hinter dem Pult und da kommt dann,
Samstag war irgendwann eine Veranstaltung, tut nichts zur Sache,
wo die war, und da kommt eine Dame rein und da haben wir eine Kaffeemaschine
als Tombola und die hat den gewonnen.
Die schleudern uns die Kaffeemaschine vor allem in der Verpackung auf unser Verkaufspult.
Den Schaß könnt ihr euch geholt, ich habe eh schon zwei Kaffeemaschinen daheim, gebt es mal was anderes.
Und ich habe zu der Dame gesagt, was verständigen Sie nicht an einer Tombola,
das haben Sie gewonnen und nicht gekauft, also zum Beispiel jetzt ein kleiner
Auszug, da gibt es kein Unterschwert davon.
Oder damals noch, wie wir zu Schillingpreisen, stehe ich hinter dem Pult im
Geschäft und kommt her rein und schmeißt mir einen Superkleber in der Verpackung aufs Pult,
den Schatz kennt es euch kalten, der klebt nicht und wie man auf gut wienerisch
sagt, hängt mir der wirklich ein Goschen an und ich nehme die Verpackung und
sehe genau, das Produkt hatten wir noch nie.
Das war gar nicht von uns.
Und der andere ist dann auf der Rückseite ein Verkaufspickerl drauf gewesen
von einem großen Baumarkt in Wien.
Da war ich schon mal beruhigt und der hat mich geschimpft und den habe ich ausreden
lassen und sage, zeig ihm das Pickerl und da ist der Name des Baumarkts drauf gestanden.
Der hat mir das Produkt aus der Hand gerissen und ist wortlos aus dem Geschäft
raus. Hat sich aber nicht entschuldigt. Nein, nichts. Das ist okay. Naja.
Oder da haben wir einen besonderen Kunden, der kommt alle zwei Jahre mit einem
WC-Besen, der sehr, sehr arge Gebrauchsspuren drauf hat.
Genau den hätte ich gern wieder. Ja, genau den hätte ich gern wieder.
So, ich länge es mir, den nirgends. Aber bitte.
Nein, aber nur ein Zeug. Also er würde ihm eine Tastauschen,
er würde ihm nur herzeigen, dass er genau den hat. Ja, aber das war halt auch nicht ganz schön.
Nein, man könnte schon teilweise ein Buch schreiben. Nähzubehör haben wir seit
über 20 Jahren nicht mehr. Was hat es nicht mehr?
Nähzubehör. Ah, Nähzubehör, okay. Aber witzigerweise fangen die Leute jetzt
wieder anscheinend an. und kommen auf einmal und sagen, wieso,
die Nähseite habe ich doch bei euch.
Das kann mir erinnern. Deine Mutter, die ganze hintere Ecke war alles mit Nähsachen.
Ich meine, es war nicht so meine Ecke, das ging ja auch zu.
Aber ich kann mich erinnern, dass das alles gab. Das haben wir seit über 20 Jahren nicht mehr.
Und jetzt überhaupt in der Pandemiezeit, wo halt die Masken,
wo sehr viele Leute Masken selber genäht haben, wegen ein wenig Gummiballon. Ja, klar.
Sag ich, wir haben das seit 20 Jahren nicht mehr. Das habe ich erst vor einem
Monat bei ihnen gekauft.
Sag ich, naja, okay, gut. Das war es wahrscheinlich nicht, das war ich.
Ja, weil ich im Außendienst war, ja, genau.
Gibt es irgendetwas noch, was ihr an die Kunden oder Burkersdorferinnen und
Burkersdorfer sagt, das würdet ihr euch wünschen?
Wir bedanken uns auf jeden Fall bei allen unseren Kunden, bei allen Burgersdorfern.
Unterstützt uns weiter da in Burgersdorf. Nein, das soll uns einfach nur ein
paar Jahre geben und wir wollen es eigentlich so wie es ist, soll es weiter sein.
Sehr gut. Außerdem macht es einen Spaß, gell.
Das ist ja auch ein schönes Schlusswort.
Ich sage ganz, ganz herzlichen Dank, dass ich bei euch sein durfte.
Wir danken dir. Wir danken dir, genau, dass du dir Zeit genommen hast.
Und ich kann nur sagen für alle Burgersdorferinnen und Burgersdorfer,
ja, kauft bitte weiter ein im Warnhaus Weiß.
Nein, nicht nur im Warnhaus Weiß, im ganz Burgersdorf. Im ganz Burgersdorf natürlich.
Aber ich wollte nur sagen, das Warnhaus Weiß sollte es noch einmal 148 Jahre
geben. Das geht sich nicht aus.
Na, aber wichtig, dass die wörtlichen Gewerbetreibenden natürlich auch hier ihr Geschäft machen.
Alle Zusatzinfos zu dem Podcast erfährt ihr unter der Mailadresse hallo-burgesdorf.blog.
Ja, und ich sage euch ganz, ganz herzlichen Dank fürs Zuhören.
Ich hoffe, ihr tut das auch beim nächsten Mal.
Und sage Tschau, bis zur nächsten Episode.
Das war eine weitere Episode des Podcasts Hallo Purkersdorf.
Den Blog zum Podcast erreicht ihr unter hallo-purkersdorf.blog Produktion und
inhaltliche Verantwortung Michael Köck Kontakt per E-Mail unter feedback at
hallo-purkersdorf.blog,
Musik.